La Granja
· Gemeinde Esporles · 200 m
Ein Herrenhaus bei Esporles, in dem das ländliche Mallorca vollständig aufbewahrt ist: Werkstätten, Küchen, Keller, Geräte — und draußen ein Garten mit Quelle. Der beste Ort der Insel für einen Regentag.
- Region
- Serra de Tramuntana
- Gemeinde
- Esporles
- Höhe
- 200 m
- Flughafen
- 28 km , rund 35 Minuten
- Mietwagen
- empfohlen
- Lohnt für
- einen kurzen Halt
Passt zu dir, wenn
- Wer wissen will, wie auf Mallorca vor der Tourismuszeit gelebt wurde
- Wer einen Regentag zu füllen hat — der beste Ort dafür auf der Insel
- Familien; Tiere, Werkstätten und Vorführungen tragen durch den Nachmittag
- Wer in Esporles oder Valldemossa ist; es liegt dazwischen
Passt nicht, wenn
- Wer ein Kunstmuseum erwartet
- Wer kostenlos hinein will; der Eintritt ist vergleichsweise hoch
- Wer in einer halben Stunde durch sein möchte
- Wer baden will
Saisonkompass — wann La Granja lohnt
Lohnt in Januar, Februar, März, April, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober, November und Dezember.
La Granja ist ein Museum, das nicht so aussieht. Man geht durch ein Herrenhaus und findet nacheinander die Küche, die Waschküche, die Ölpresse, die Schmiede, die Tischlerei, den Keller, das Krankenzimmer — jedes mit den Geräten, die dort tatsächlich benutzt wurden. Nichts davon ist nachgebaut. Der Ort erzählt, was ein mallorquinisches Landgut war: ein Betrieb, der sich vollständig selbst versorgte, von der Wolle bis zum Wein. Dazu kommt der Garten mit einer Quelle, die nie versiegt. Ich gehe dort regelmäßig mit Leuten hin, die eigentlich nur ein Dach über dem Kopf suchten, weil es regnet — und die dann zweieinhalb Stunden bleiben.
Was La Granja ist
Ein historisches Herrenhaus bei Esporles, rund drei Kilometer außerhalb, eingerichtet als Museum zum ländlichen Mallorca.
Was drinnen steht
Man geht durch das Haus und findet nacheinander die Küche, die Waschküche, die Ölpresse, die Schmiede, die Tischlerei, den Keller und das Krankenzimmer — jedes mit den Geräten, die dort tatsächlich benutzt wurden. Nichts davon ist nachgebaut.
Das erzählt, was ein mallorquinisches Landgut war: ein Betrieb, der sich vollständig selbst versorgte, von der Wolle bis zum Wein.

Draußen
Gärten, Tiere und eine Quelle, die nie versiegt. Auf dieser Insel war das der Grund, genau an dieser Stelle zu bauen.
Der Regentag
La Granja ist die beste Adresse Mallorcas für schlechtes Wetter. Der weitaus größte Teil liegt unter Dach, und der Garten mit der Quelle ist bei Regen eindrucksvoller als bei Sonne.
Zwei bis drei Stunden sollte man einplanen. Wer eine halbe Stunde ansetzt, geht an den hinteren Räumen vorbei — und genau dort liegen die Werkstätten.

Wann man kommt
Ganzjährig, das ist die Besonderheit. März und Oktober sind am angenehmsten, im November wird der Garten mit den Herbstregen am schönsten, und im Juli und August ist es im Haus kühl, während draußen alles glüht.
An bestimmten Wochentagen gibt es Vorführungen von Handwerk und Volkstanz. Wer die sehen will, fragt vorher nach dem Tag — sonst ist es ein stiller Rundgang.
Ansichten
Wie viel Zeit hast du?
Was man in La Granja tut
Drei Stunden
Durch das Herrenhaus mit allen Werkstätten, dann in den Garten zur Quelle und zum Wasserfall.
Ein halber Tag
Zusätzlich nach Esporles hinein oder weiter nach Banyalbufar an die Küste.
Ein ganzer Tag
Zusammen mit Valldemossa oder der Westküstenstraße.
Bei Regen
Die beste Adresse der Insel. Der weitaus größte Teil liegt unter Dach, und der Garten ist bei Regen sogar eindrucksvoller.
Praktisch
- Parken
- Parkplätze am Eingang
- Öffentlich
- Bis Esporles, von dort drei Kilometer
- Zeitbedarf
- Zwei bis drei Stunden
- Hinweis
- Es wird Eintritt erhoben. An bestimmten Wochentagen gibt es Vorführungen von Handwerk und Volkstanz — wer das sehen will, sollte vorher nach dem Tag fragen, sonst ist es ein stiller Rundgang.
- Bus
- Verbindungen ab Palma bis Esporles, von dort drei Kilometer
- Zugänglichkeit
- Gepflasterte Höfe und Wege, im Haus Stufen zwischen den Räumen · Kinderwagen: Im Hof und Garten machbar, im Haus mühsam · Rollstuhl: Erdgeschoss und Höfe teilweise, die oberen Räume nicht · Hunde: Nicht im Gebäude
- Gibt es nicht
- Freier Eintritt · Barrierefreiheit im Obergeschoss · Kurzbesuch unter einer Stunde · Strand
- Koordinaten
- 39.6688,2.5590 Google Maps Apple Karten
Kurz beantwortet
Häufige Fragen zu La Granja
Was ist La Granja?
Ein historisches Herrenhaus bei Esporles, das als Museum zum ländlichen Mallorca eingerichtet ist. Küche, Waschküche, Ölpresse, Schmiede, Tischlerei, Keller und Wohnräume sind mit den Geräten erhalten, die dort benutzt wurden. Draußen gehören Gärten, eine Quelle und Tiere dazu.
Wie lange braucht man?
Zwei bis drei Stunden. Wer nur eine halbe Stunde einplant, wird an der Hälfte der Räume vorbeigehen — und genau die hinteren, in denen die Werkstätten liegen, sind die interessanten.
Lohnt sich La Granja bei Regen?
Ja, es ist die beste Adresse der Insel für einen Regentag. Der weitaus größte Teil liegt unter Dach, und der Garten mit seiner Quelle ist bei Regen eindrucksvoller als bei Sonne.
Gibt es Vorführungen?
An bestimmten Wochentagen werden Handwerk und Volkstanz vorgeführt. An den übrigen Tagen ist es ein stiller Rundgang. Wer die Vorführungen sehen will, sollte vorher nach dem Tag fragen.
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