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Mallorca Atlas Ort für Ort

Sóller

Stadt · 54 m · 14.200 Einwohner

Orangenstadt in einem geschlossenen Talkessel, jahrhundertelang leichter per Schiff als über Land erreichbar. Daher der Reichtum, die französischen Fassaden und eine Schmalspurbahn von 1912, die bis heute fährt.

Der Hauptplatz von Sóller mit der Kirche Sant Bartomeu, dem Rathaus mit Fahnen und Platanen, davor Passanten und ein geparktes Auto.
SóllerEin Platz im Format einer Handelsstadt, nicht eines Bergdorfs. Das hat Gründe.
Lage von Sóller auf Mallorca Palma Alcúdia Manacor
Lage von Sóller
Einwohner
14.200
Höhe
54 m
Flughafen
33 km , rund 40 Minuten
Mietwagen
empfohlen
Lohnt für
einen ganzen Aufenthalt

Saisonkompass — wann Sóller lohnt

lohnt bedingt eher nicht geschlossen Punkte = Andrang

Lohnt in Januar, Februar, März, April, Mai, September, Oktober, November und Dezember. Eher meiden in August.

Warum ich hier hinfahre

Weil Sóller die einzige Stadt der Tramuntana ist, die eine Stadt ist und nicht ein für Besucher hergerichtetes Dorf. Es gibt eine Markthalle, eine Apotheke, Streit um Parkplätze und einen Platz, auf dem sich abends Leute treffen, die morgen wieder hier sind. Man merkt dem Ort an, dass er sein Geld nie mit Gästen verdient hat, sondern mit Obst, und dass er jahrhundertelang mehr nach Marseille geschaut hat als nach Palma. Der Zug ist trotz Preis und Andrang jede Fahrt wert — nicht wegen der Nostalgie, sondern weil man auf keiner anderen Strecke der Insel so gut sieht, was Menschen um 1910 einem Gebirge abgetrotzt haben.

Friedhelm Fischer · vor Ort 2024

Was Sóller ist

Die Hauptstadt des Orangentals, rund 14.000 Einwohner, 54 Meter über dem Meer in einem ringsum von Bergen geschlossenen Kessel der Serra de Tramuntana. Zur Gemeinde gehören der Hafen Port de Sóller, fünf Kilometer nordwestlich, und die Weiler Biniaraix und L’Horta.

Sóller ist keine Sehenswürdigkeit, sondern eine Kleinstadt mit Rathaus, Markthalle, Krankenhaus und Werktagen — die einzige der Tramuntana in dieser Größe.

Die Jugendstilfassade der Kirche Sant Bartomeu in Sóller mit Rosette, Spitzbögen und ornamentiertem Steinwerk, daneben Wohnhäuser und Bäume.
Entworfen von Joan Rubió i Bellver, einem Mitarbeiter Gaudís. Bezahlt haben es die Orangenhändler.

Warum die Stadt reich wurde

Der Talkessel ist von Palma durch den Gebirgskamm getrennt. Bis der Straßentunnel 1997 eröffnete, führte nur die Passstraße über den Coll de Sóller hinüber, mit siebenundfünfzig Kehren — für Fracht praktisch unbrauchbar.

Also handelte Sóller über den Seeweg, vor allem mit Südfrankreich: Orangen und Zitronen hinaus, Geld herein. Im 19. Jahrhundert zogen ganze Familien nach Marseille, Nîmes oder Sète, gründeten dort Handelshäuser und schickten die Gewinne zurück. Wer es geschafft hatte, baute in Sóller ein Haus, das das zeigte — daher die breiten Fassaden mit Gesimsen und Schmiedeeisen, die man in keinem anderen Bergort der Insel so findet.

Die Sprache hat es aufbewahrt: Im Tal spricht man einen eigenen Dialekt, in dem französische Wörter hängengeblieben sind.

Der reich gegliederte Turm der Kirche Sant Bartomeu in Sóller, steil von unten gegen den Himmel fotografiert.
Von unten sieht man das Ornament erst richtig. Von der Platzmitte nicht.

Was der Orangenreichtum gebaut hat

Am Hauptplatz steht die Pfarrkirche Sant Bartomeu. Der Bau selbst ist alt, die Schaufassade nicht: Sie entstand zwischen 1902 und 1912 nach Plänen von Joan Rubió i Bellver, einem Schüler und Mitarbeiter Antoni Gaudís. Von Rubió stammt auch die Front des Banc de Sóller gleich daneben — eine Bank, die die Obsthändler brauchten, weil ihr Geschäft grenzüberschreitend lief.

Ein paar Schritte bergauf steht Can Prunera, ein Jugendstilhaus von 1911, ebenfalls Rubió zugeschrieben. Seit dem 24. August 2009 ist es das Museu Modernista: Das Haus samt Möbeln, Böden und Treppenhaus ist erhalten, und darin hängen Arbeiten von Miró, Picasso, Gauguin, Klimt, Foujita und Miquel Barceló. Für ein Bergstädtchen von 14.000 Einwohnern ist das eine erstaunliche Sammlung.

Die orangefarbene Straßenbahn von Sóller auf ihren Gleisen am Hauptplatz, dahinter die Kirche und ein bemalter Baumstamm.
Die Bahn fährt seit 1913 mitten über den Platz. Fußgänger haben sich daran gewöhnt.

Der Zug

Der Ferrocarril de Sóller fährt seit dem 16. April 1912 auf Meterspur zwischen Palma und Sóller. Finanziert haben ihn die Orangenhändler selbst, nicht der Staat — sie wollten ihre Ware in Stunden statt in Tagen am Hafen von Palma haben.

Die Zahlen erklären, warum die Fahrt sich lohnt: 27,3 Kilometer, 199 Meter Höhenunterschied, im Schnitt 23 Promille Steigung, dreizehn Tunnel. Der längste, der Tunnel Major unter dem Gebirgskamm, misst 2.876 Meter. Dazu ein Viadukt und die Wagen aus der Anfangszeit, Holz und Messing.

Heute ist er ein Touristenzug mit entsprechendem Preis. Er ist trotzdem die eindrucksvollste Art, in dieses Tal zu kommen.

Gasse in Sóller mit rosa und weiß verputzten Häusern, grünen Fensterläden, Balkonen mit Wäsche und einem Baum im Vordergrund.
Wäsche auf dem Balkon. In Sóller wohnt man noch im Zentrum.

Die Straßenbahn zum Hafen

Ein Jahr nach dem Zug kam die Straßenbahn: Die Strecke wurde am 4. Oktober 1913 eröffnet, der regelmäßige Betrieb begann am 13. Oktober. 4,9 Kilometer vom Bahnhof durch die Stadt, an Orangengärten vorbei, bis an die Hafenpromenade.

Sie fährt mitten über den Hauptplatz. Wer dort im Café sitzt, rückt den Stuhl ein Stück ein, wenn sie kommt.

Enge ansteigende Straße in Sóller zwischen hohen Natursteinhäusern mit grünen Läden, am Ende ein Museumsschild.
Die Gassen sind eng, die Häuser hoch. Hier wurde auf Stadtgrund gebaut.

Es Firó — die Piratenschlacht

Am 11. Mai 1561 landeten nach den Chroniken rund 1.600 algerische und türkische Korsaren im Hafen von Sóller. Sie wollten den Ort plündern und die Bewohner als Sklaven verschleppen. Die Sóllerics schlugen sie zurück.

Zwei Geschichten haben sich gehalten: die der Schwestern Francisca und Catalina Casesnoves, die die Angreifer in ihrem eigenen Haus töteten, und die der Frauen aus dem Viertel um Can Tamany, denen die Überlieferung den Ausschlag zuschreibt.

Am zweiten Maiwochenende stellt der ganze Ort die Schlacht nach — mit Booten im Hafen, Schwarzpulver, Kostümen und einer Menge, durch die kein Durchkommen ist. Es Firó ist kein Schauspiel für Gäste, sondern die Sache der Stadt; man merkt es daran, wie ernst die Beteiligten es nehmen.

Straße in Sóller mit Zebrastreifen und einem Radfahrer in der Ferne, links ein Immobilienbüro, rechts Natursteinfassaden.
Rennradfahrer gehören zum Straßenbild. Von hier geht es über den Coll.

Port de Sóller

Fünf Kilometer und eine Straßenbahnfahrt entfernt: eine fast geschlossene, runde Bucht mit Sandstrand, zwei Leuchttürmen und deutlich mehr Betrieb als in der Stadt. Von hier fährt im Sommer das Schiff nach Sa Calobra.

Praktisch

Der Straßentunnel ist seit dem 28. Dezember 2017 mautfrei; um die Ablösesumme wird bis heute prozessiert, an der freien Durchfahrt hat das nichts geändert. Wer Zeit hat, nimmt trotzdem einmal den Coll de Sóller — die alte Passstraße ist seither leer und eine der schönsten Strecken der Insel.

In der Altstadt gibt es kaum Parkplätze; das Parkhaus am Ortsrand ist die einfachere Lösung. Der Markt ist samstags.

Palmwedel vor einem Herrenhaus in Sóller mit heller Fassade, grünen Fensterläden und Gesimsen.
Wer im 19. Jahrhundert in Frankreich Geld verdiente, baute davon in Sóller.

Wann man kommt

Oktober ist der beste Monat: warm, leer, die Orangen werden gelb. Januar und Februar für die Ernte und die Mandelblüte — dann kostet ein Kilo Orangen auf dem Markt weniger als ein Kaffee.

Im August sind die Zugtickets ausverkauft, der Kessel staut die Hitze, und der Hafen ist voll.

Ansichten

Die Jugendstilfassade der Kirche Sant Bartomeu in Sóller mit Rosette, Spitzbögen und ornamentiertem Steinwerk, daneben Wohnhäuser und Bäume.
SóllerEntworfen von Joan Rubió i Bellver, einem Mitarbeiter Gaudís. Bezahlt haben es die Orangenhändler.
Der reich gegliederte Turm der Kirche Sant Bartomeu in Sóller, steil von unten gegen den Himmel fotografiert.
SóllerVon unten sieht man das Ornament erst richtig. Von der Platzmitte nicht.
Die orangefarbene Straßenbahn von Sóller auf ihren Gleisen am Hauptplatz, dahinter die Kirche und ein bemalter Baumstamm.
SóllerDie Bahn fährt seit 1913 mitten über den Platz. Fußgänger haben sich daran gewöhnt.
Gasse in Sóller mit rosa und weiß verputzten Häusern, grünen Fensterläden, Balkonen mit Wäsche und einem Baum im Vordergrund.
SóllerWäsche auf dem Balkon. In Sóller wohnt man noch im Zentrum.
Enge ansteigende Straße in Sóller zwischen hohen Natursteinhäusern mit grünen Läden, am Ende ein Museumsschild.
SóllerDie Gassen sind eng, die Häuser hoch. Hier wurde auf Stadtgrund gebaut.
Straße in Sóller mit Zebrastreifen und einem Radfahrer in der Ferne, links ein Immobilienbüro, rechts Natursteinfassaden.
SóllerRennradfahrer gehören zum Straßenbild. Von hier geht es über den Coll.
Palmwedel vor einem Herrenhaus in Sóller mit heller Fassade, grünen Fensterläden und Gesimsen.
SóllerWer im 19. Jahrhundert in Frankreich Geld verdiente, baute davon in Sóller.
Kleiner Lebensmittelladen in Sóller mit grünen Markisen, Obstkisten davor und einem geschnitzten Ladenschild.
SóllerEin Laden, keine Boutique. Das ist der Unterschied zu den Nachbardörfern.
Blaue Holzkiste mit frisch gepflückten Orangen auf einer Mauer, dahinter unscharf ein Traktor und Grün.
SóllerIm Januar kostet ein Kilo auf dem Markt weniger als ein Kaffee.

Praktisch

Parken
Parkhaus am Ortsrand. Die Altstadt ist weitgehend gesperrt.
Öffentlich
Linie 204 ab Palma durch den Straßentunnel, rund eine halbe Stunde. Der Zug ab Palma Plaça d'Espanya braucht knapp eine Stunde und ist ein Erlebnis, kein Verkehrsmittel.
Zeitbedarf
Ein halber Tag für die Stadt, ein ganzer mit Port de Sóller und Fornalutx.
Hinweis
Der Straßentunnel ist seit dem 28. Dezember 2017 mautfrei. Die Straßenbahn zum Hafen fährt seit 1913 und ist die angenehmste Art, die knapp fünf Kilometer zurückzulegen.
Bus
Linie 204 ab Palma, dazu der Zug Palma–Sóller
Zugänglichkeit
Gepflasterte Straßen und Plätze, im alten Kern leicht ansteigend · Kinderwagen: Gut machbar · Rollstuhl: Hauptplatz und Hauptstraßen weitgehend befahrbar · Hunde: Unproblematisch
Gibt es nicht
Parkplätze in der Altstadt · Strand — der liegt fünf Kilometer weiter am Hafen · Ruhe im August · Günstige Zugtickets
Koordinaten
39.7667,2.7167 Google Maps Apple Karten

Termine, die alles verändern

Wenn hier ein Rennen ist

Mallorca 312 Rennrad · Letzter Samstag im April

Das ist der Tag mit den größten Verkehrseinschränkungen des Jahres. Ab dem Nachmittag werden Abschnitte gesperrt — unter anderem zwischen Esporles und der Platja de Muro, später über Alaró, Campanet und Santa Margalida. Erst gegen Abend ist alles wieder frei. Wer an diesem Samstag mit dem Auto quer über die Insel oder auf die Ma-10 will, sollte den Termin kennen. Unterkünfte im Norden sind Monate vorher ausgebucht.

Der Saisonkompass oben bewertet Monate, keine einzelnen Tage — ein Rennwochenende kann einen ruhigen Ort für zwei Tage in sein Gegenteil verkehren. Alle Termine im Kapitel Sportereignisse.

Was in Reichweite liegt

Sehenswürdigkeiten

In der Umgebung

Entfernungen ohne Zeitangabe sind Luftlinie. Auf Mallorca kann die Fahrzeit deutlich darüber liegen — wo mir das bekannt ist, steht sie dabei.

Wo man von hier aus badet

Strände und Bademöglichkeiten im Umfeld

Von hier aus

Lage auf der Insel

SERRA DE TRAMUNTANA MITTELMEER Alcúdia Cabrera Castell de Bellver Es Trenc Fornalutx La Seu Palma Pollença Port de Sóller Sa Calobra Santuari de Sant Salvador Santuari de Lluc Sineu Alaró Andratx Artà Banys Àrabs Binissalem Cala d'Or Cala de Sant Vicenç Cala Figuera Cala Millor Cala Pi Cala Ratjada Can Picafort Cap de Formentor Capdepera Capocorb Vell Castell de Santueri Colònia de Sant Jordi Ermita de Bonany Estellencs Far des Cap de ses Salines Felanitx Gordiola Inca Jardins d'Alfàbia La Granja Llucmajor Mirador de Ricardo Roca Monestir de Miramar Muro Peguera Palau de l'Almudaina Palma Aquarium Platja de Formentor Platja de Muro Platja des Carbó Port d'Alcúdia Port d'Andratx Port de Pollença Porto Cristo Portocolom Raixa Salines d'Es Trenc Sant Elm Santa Margalida Santa Ponça Santanyí Santuari de Cura Son Marroig Torre des Verger Alcanada Algaida Ariany Banyalbufar Búger Bunyola Caimari Cala Agulla Cala Fornells Cala Llombards Cala d'en Marçal Cala Mesquida Cala Mondragó Cala Santanyí Camp de Mar Campanet Campos Can Pastilla Canyamel Castell de Capdepera Colònia de Sant Pere Coves d'Artà Coves de Campanet Coves dels Hams Deià El Toro Ermita de Betlem Es Capdellà Església de Son Serra Esporles Galilea Gorg Blau Llubí Mirador Es Colomer Mirador Es Pontàs Montuïri Necròpolis de Son Real Orient Palmanova Petra Pollentia Porreres Port de Valldemossa Porto Petro Puerto Portals Puigpunyent Randa S'Alqueria Blanca S'Estanyol de Migjorn Sa Pobla Sa Ràpita Sant Joan Sant Miquel de Campanet Santuari de Sant Salvador (Artà) Santa Eugènia Santa Maria del Camí Santuari de Gràcia Santuari de Santa Llúcia Selva Sencelles Ses Covetes Ses Salines Son Carrió Son Serra de Marina Valldemossa Cala Brafi Cala Moltó Cala s'Almunia Caló des Moro Ermita de Crestatx Ermita de la Victòria Es Llombards Maria de la Salut Pina Sant Jordi Santuari de la Consolació Santuari de Consolació Torre de Son Jaumell Sóller Palma Palma Sineu Sineu Alcúdia Alcúdia Pollença Pollença Inca Inca Andratx 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Torre des Verger Jardins d'Alfàbia Jardins d'Alfàbia Cala de Sant Vicenç Cala de Sant Vicenç Castell de Santueri Castell de Santueri Palau de l'Almudaina Palau de l'Almudaina Mirador de Ricardo Roca Mirador de Ricardo Roca Far des Cap de ses Salines Far des Cap de ses Salines Búger Búger Llubí Llubí Randa Randa Selva Selva Ariany Ariany Orient Orient Algaida Algaida Bunyola Bunyola Caimari Caimari El Toro El Toro Galilea Galilea Canyamel Canyamel Esporles Esporles Montuïri Montuïri Porreres Porreres Sa Pobla Sa Pobla Gorg Blau Gorg Blau Palmanova Palmanova Pollentia Pollentia Sa Ràpita Sa Ràpita Sencelles Sencelles Son Carrió Son Carrió Banyalbufar Banyalbufar Es Capdellà Es Capdellà Puigpunyent Puigpunyent Ses Salines Ses Salines Can Pastilla Can Pastilla Cala Mesquida Cala Mesquida Cala Mondragó Cala Mondragó Santa Eugènia Santa Eugènia Puerto Portals Puerto Portals Coves dels Hams Coves dels Hams Cala d'en Marçal Cala d'en Marçal Ermita de Betlem Ermita de Betlem Coves de Campanet Coves de Campanet Port de Valldemossa Port de Valldemossa Santa Maria del Camí Santa Maria del Camí Santuari de Sant Salvador (Artà) Santuari de Sant Salvador (Artà) Cap de Formentor Cap de Formentor Platja de Formentor Platja de Formentor Cala Fornells Cala Fornells Capdepera Capdepera Sant Joan Sant Joan Ses Covetes Ses Covetes Cala Llombards Cala Llombards S'Alqueria Blanca S'Alqueria Blanca Santuari de Gràcia Santuari de Gràcia Coves d'Artà Coves d'Artà Cala Santanyí Cala Santanyí Deià Deià Fornalutx Fornalutx Salines d'Es Trenc Salines d'Es Trenc Alcanada Alcanada Campanet Campanet Cala Agulla Cala Agulla Porto Petro Porto Petro Son Serra de Marina Son Serra de Marina S'Estanyol de Migjorn S'Estanyol de Migjorn 2 Orte, größter Alcúdia 2 Cabrera 2 Orte, größter Castell de Bellver 2 3 Orte, größter Es Trenc 3 Fornalutx 3 Orte, größter Palma 3 Pollença Port de Sóller Sa Calobra Santuari de Sant Salvador Santuari de Lluc Sineu Alaró Andratx 2 Orte, größter Artà 2 Binissalem Cala d'Or Cala de Sant Vicenç Cala Figuera Cala Millor Cala Pi Cala Ratjada Can Picafort Cap de Formentor 2 Orte, größter Capdepera 2 Capocorb Vell Castell de Santueri 2 Orte, größter Colònia de Sant Jordi 2 Ermita de Bonany Estellencs Far des Cap de ses Salines Felanitx Gordiola Inca Jardins d'Alfàbia 2 Orte, größter La Granja 2 Llucmajor Mirador de Ricardo Roca 2 Orte, größter Monestir de Miramar 2 Muro 3 Orte, größter Peguera 3 2 Orte, größter Palma Aquarium 2 Platja de Formentor 2 Orte, größter Platja de Muro 2 Port d'Andratx Port de Pollença Porto Cristo 3 Orte, größter Portocolom 3 Raixa Sant Elm Santa Margalida Santa Ponça Santanyí 3 Orte, größter Santuari de Cura 3 Sóller 2 Orte, größter Son Marroig 2 2 Orte, größter Torre des Verger 2 Alcanada Algaida Ariany 2 Orte, größter Búger 2 Bunyola 2 Orte, größter Caimari 2 3 Orte, größter Cala Agulla 3 4 Orte, größter Cala Llombards 4 Cala Mesquida 2 Orte, größter Cala Mondragó 2 Campos 2 Orte, größter Canyamel 2 Colònia de Sant Pere 2 Orte, größter Coves de Campanet 2 Coves dels Hams El Toro Ermita de Betlem Es Capdellà Església de Son Serra Galilea Gorg Blau Llubí Mirador Es Colomer Mirador Es Pontàs Montuïri Necròpolis de Son Real Orient 2 Orte, größter Palmanova 2 Petra Porreres Port de Valldemossa Puigpunyent 2 Orte, größter S'Alqueria Blanca 2 2 Orte, größter S'Estanyol de Migjorn 2 2 Orte, größter Sa Pobla 2 2 Orte, größter Sant Joan 2 Santa Eugènia Santa Maria del Camí Santuari de Santa Llúcia Sencelles Ses Salines Son Carrió Son Serra de Marina Ermita de la Victòria Es Llombards Maria de la Salut Pina Sant Jordi PalmaSineuAlcúdiaEs TrencPollençaSa CalobraPort de Sóller
In 12 Fällen liegen Orte so dicht beieinander, dass sie ein einziger Punkt würden — etwa die Kathedrale, der Almudaina-Palast und die arabischen Bäder in Palma. Der größere Ort steht dort auf seinen genauen Koordinaten, die kleineren rücken bis zu einen Kilometer ab, jeder in der Richtung, in der er wirklich liegt.