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Mirador Es Colomer

· Gemeinde Pollença · 232 m

Der bekannteste Aussichtspunkt Mallorcas, 232 Meter über dem Meer auf der Halbinsel Formentor. Eine Betonterrasse auf einem Felssporn, ein Treppenweg zu einem höheren Punkt, und darüber der Wachturm von Albercutx. Wer vor zehn Uhr kommt, findet noch einen Parkplatz und Platz an der Brüstung — später wird es hier voll.

Betonweg auf einem schmalen Felsgrat, der zu einer runden Aussichtsterrasse mit Geländer führt, auf der Dutzende Besucher stehen; links das tiefblaue Meer, rechts die zerklüftete Steilküste der Halbinsel Formentor unter Wolkenhimmel.
Mirador Es ColomerDer Weg zur oberen Terrasse. Rechts läuft die Halbinsel weiter bis zum Kap — links geht es zweihundert Meter hinunter.
Lage von Mirador Es Colomer auf Mallorca Palma Alcúdia Sóller Manacor
Lage von Mirador Es Colomer
Region
Llevant
Gemeinde
Pollença
Höhe
232 m
Flughafen
70 km , rund 75 Minuten
Mietwagen
empfohlen
Lohnt für
einen kurzen Halt

Passt zu dir, wenn

  • Wer einen Aussichtspunkt sucht, der den Ruf tatsächlich verdient
  • Frühaufsteher — vor zehn Uhr gibt es Parkplätze und Platz an der Brüstung
  • Radfahrer; die Auffahrt ist ein Klassiker und löst das Parkproblem
  • Wer die Nordküste in einem Bild verstehen will

Passt nicht, wenn

  • Wer Ruhe erwartet — zwischen elf und siebzehn Uhr stehen hier Busse
  • Wer windempfindlich ist; es zieht hier fast immer
  • Wer Höhe schlecht verträgt: die Terrasse steht auf einem senkrecht abfallenden Felsen
  • Wer sicher mit dem Auto hochkommen will, ohne auf die Zufahrtsregelung zu achten

Saisonkompass — wann Mirador Es Colomer lohnt

lohnt bedingt eher nicht geschlossen Punkte = Andrang

Lohnt in März, April, Mai, September, Oktober und November.

Warum ich mit dem Rad hochfahre

Am liebsten komme ich mit dem Rad herauf. Das ist einmal kräftiges Training, und ich habe kein Parkplatzproblem — das größte Ärgernis hier oben löst sich damit von selbst. Der Rest ist schnell gesagt: Von so hoch oben auf das Meer zu schauen ist eindrucksvoll und gleichzeitig entspannend, und beides zusammen bekommt man nicht oft. Am schönsten ist es früh: Wer vor zehn Uhr hier ist, stellt das Auto ohne Suchen ab und steht in Ruhe an der Brüstung. Ab dem späten Vormittag füllen sich Parkbucht und Terrasse, und man wartet, bis vorne ein Platz frei wird. Das gilt zu jeder Jahreszeit, wenn das Wetter stimmt. Mitbringen sollte man etwas gegen den Wind. Der weht hier fast immer, im Frühjahr und Herbst kräftig.

Friedhelm Fischer · vor Ort 2024

Was den Mirador Es Colomer ausmacht

Es gibt auf Mallorca viele Miradores, und die meisten sind eine Parkbucht mit einer Mauer davor. Dieser hier ist etwas anderes. Er steht auf einem Felssporn, der zweihundert Meter senkrecht ins Meer abfällt, und von seiner Terrasse aus sieht man die gesamte Nordküste der Halbinsel Formentor: Klippen, die sich in immer helleren Blautönen staffeln, bis ganz hinten die Felsen des Kaps stehen.

Gebaut wurde er 1961, zusammen mit der Straße zum Leuchtturm. Verantwortlich war der Ingenieur Antonio Parietti Coll aus Palma — derselbe, der der Insel die Serpentinen hinunter nach Sa Calobra gebaut hat. Beide Straßen sind bis heute Sehenswürdigkeiten, was man von wenigen Ingenieurbauten sagen kann.

Breiter befestigter Weg vom Parkplatz zum Mirador Es Colomer, links die steil ins Meer abfallende Felskante mit Geländer, rechts geparkte Autos und ein Reisebus vor der Bergkette der Halbinsel.
Vom Parkplatz sind es nur wenige Schritte bis zur ersten Terrasse — und der Bus rechts im Bild zeigt, warum man früh hier sein sollte.

Zwei Punkte, nicht einer

Das übersehen viele. Gleich am Anfang, keine fünfzig Meter vom Parkplatz, liegt eine halbrunde gemauerte Terrasse auf einem vorspringenden Felsen. Die meisten Besucher gehen dorthin, machen ihr Bild und fahren wieder.

Der eigentliche Aussichtspunkt liegt höher. Ein befestigter Weg führt über das Plateau, dann über Treppen hinauf zu einer zweiten Plattform. Zehn bis fünfzehn Minuten, je nachdem wie voll es ist und wie oft man stehen bleibt — und stehen bleibt man oft. Für normal gehfähige Menschen ist der Weg problemlos, er ist durchgehend befestigt und hat Geländer. Nur Kinderwagen und Rollstuhl kommen nicht mit hinauf.

Von oben sieht man in beide Richtungen. Nach Nordosten läuft die Halbinsel bis zum Kap, nach Südwesten liegt die Bucht von Pollença, und oben auf dem Grat steht der Wachturm.

Weites Felsplateau mit befestigten Wegen zwischen niedrigen Büschen und Zwergpalmen, links der Aussichtsfelsen mit Besuchern, rechts der bewaldete Bergrücken, darüber ein Himmel mit Quellwolken.
Oben angekommen verzweigt sich der Weg. Nach links zur Terrasse, geradeaus zum höheren Punkt.

Vor zehn Uhr

Das ist der einzige Rat, den man zu diesem Ort geben muss, und er gilt zu jeder Jahreszeit. Vor zehn Uhr ist die Zufahrt frei, der Parkplatz leer, die Terrasse nicht besetzt, und das Licht kommt flach von der Seite. Danach kommen die Busse.

Es ist kein Ort für lange Aufenthalte — die meisten bleiben zwanzig bis dreißig Minuten, und das ist auch der Grund, warum der Parkplatz trotz Überfüllung ständig in Bewegung ist. Wer eine Runde wartet, bekommt meist einen Platz. Nur ist das ein zäher Anfang für einen Besuch.

Der zweite kritische Zeitpunkt ist der späte Nachmittag im Hochsommer, wenn alle zum Sonnenuntergang kommen. Dann ist es hier am vollsten, und wer nur wegen des Lichts heraufgefahren ist, teilt es sich mit sehr vielen anderen.

Über das Jahr gesehen sind März bis Mai und September bis November die besten Monate. Im Winter ist es sehr ruhig, aber das Wetter entscheidet: Bei klarer, trockener Lage ist die Fernsicht großartig, bei Wolken bleibt nur der Wind. Ein Blick auf die Vorhersage lohnt sich, bevor man die zwanzig Kilometer fährt.

Breite, geschwungene Betontreppe mit Metallgeländer, die über den Fels zu einer Aussichtsplattform mit mehreren Personen hinaufführt; im Hintergrund die gestaffelten Klippen der Nordküste und das Meer.
Zum oberen Punkt geht es über Treppen. Zehn bis fünfzehn Minuten, je nachdem wie oft man stehen bleibt.

Die Zufahrtsregelung, und was sie wirklich bedeutet

Hier wird oft Falsches erzählt, deshalb genau: Die Halbinsel ist im Sommer nicht vollständig gesperrt. Die Regelung teilt die Straße in zwei Abschnitte.

Der erste Abschnitt von Port de Pollença bis zur Platja de Formentor — und in dem liegt der Mirador — bleibt für Privatfahrzeuge offen, solange der Parkplatz an der Platja de Formentor noch Kapazität hat. Ist er voll, wird die Schranke bei Port de Pollença geschlossen. Dann kommt man mit dem eigenen Wagen nicht mehr bis hierher.

Der zweite Abschnitt ab der Platja de Formentor bis zum Leuchtturm ist während der Sperrzeiten tatsächlich nur für Busse, Fahrräder und berechtigte Fahrzeuge frei. Mietwagen dürfen dort nicht weiter.

2026 gilt das vom 15. Mai bis einschließlich 18. Oktober, täglich von 10 bis 22 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten ist alles frei. Und der Bus der Linie 334 hält ohnehin direkt am Mirador — er ist während der Sperrzeiten die verlässlichste Art herzukommen.

Gemauerter Weg mit Geländer, der am Rand einer senkrecht ins Meer abfallenden Felswand entlangführt; einzelne Besucher lehnen am Geländer, im Hintergrund der Bergkamm und in der Ferne die Bucht von Pollença.
Der Weg führt hart an der Kante entlang. Wer Höhe schlecht verträgt, merkt das hier zuerst.

Der Wachturm von Albercutx

Er steht rund hundertfünfzig Meter höher als der Mirador, auf dem Grat, und man sieht ihn von der Terrasse aus. Errichtet wurde er um 1595 als Teil der Kette von Wachtürmen, mit denen die Insel ihre Küsten überwachte. Von hier oben wurde Alarm weitergegeben, wenn am Horizont Korsarensegel auftauchten — an einer Küste, die genau davon jahrhundertelang bedroht war.

Zum Turm hinauf führt eine Stichstraße, und die ist eine eigene Entscheidung. Der Camí de la Talaia d’Albercutx ist mit dem Auto grundsätzlich befahrbar, aber sehr schmal, steil und teilweise holprig, ohne durchgehende Randabsicherung. Bei Gegenverkehr wird es problematisch. Oben gibt es sehr wenig Platz zum Wenden und Parken, und im oberen Bereich steht eine Schranke, vor der nur wenige Fahrzeuge stehen können.

Zu Fuß oder mit dem Rad ist der Weg die deutlich bessere Idee. Der Blick von dort oben reicht über beide Buchten gleichzeitig.

Senkrechter Tiefblick über die Felskante auf eine helle, spitz zulaufende Felsnadel im tiefblauen Wasser weit unten, mit türkis schimmerndem Flachwasser an ihrem Fuß.
Es geht tief hinunter. Der Fels unten trägt den Namen, unter dem der ganze Aussichtspunkt bekannt ist.

Der Wind

Er gehört dazu. Der Sporn steht frei über der Nordküste, es gibt keinen Windschutz und keinen Schatten, und im Frühjahr und Herbst weht es kräftig. Eine Jacke gehört auch an einem warmen Tag ins Auto — und Hüte bleiben besser dort.

Ansichten

Breiter befestigter Weg vom Parkplatz zum Mirador Es Colomer, links die steil ins Meer abfallende Felskante mit Geländer, rechts geparkte Autos und ein Reisebus vor der Bergkette der Halbinsel.
Mirador Es ColomerVom Parkplatz sind es nur wenige Schritte bis zur ersten Terrasse — und der Bus rechts im Bild zeigt, warum man früh hier sein sollte.
Weites Felsplateau mit befestigten Wegen zwischen niedrigen Büschen und Zwergpalmen, links der Aussichtsfelsen mit Besuchern, rechts der bewaldete Bergrücken, darüber ein Himmel mit Quellwolken.
Mirador Es ColomerOben angekommen verzweigt sich der Weg. Nach links zur Terrasse, geradeaus zum höheren Punkt.
Breite, geschwungene Betontreppe mit Metallgeländer, die über den Fels zu einer Aussichtsplattform mit mehreren Personen hinaufführt; im Hintergrund die gestaffelten Klippen der Nordküste und das Meer.
Mirador Es ColomerZum oberen Punkt geht es über Treppen. Zehn bis fünfzehn Minuten, je nachdem wie oft man stehen bleibt.
Gemauerter Weg mit Geländer, der am Rand einer senkrecht ins Meer abfallenden Felswand entlangführt; einzelne Besucher lehnen am Geländer, im Hintergrund der Bergkamm und in der Ferne die Bucht von Pollença.
Mirador Es ColomerDer Weg führt hart an der Kante entlang. Wer Höhe schlecht verträgt, merkt das hier zuerst.
Senkrechter Tiefblick über die Felskante auf eine helle, spitz zulaufende Felsnadel im tiefblauen Wasser weit unten, mit türkis schimmerndem Flachwasser an ihrem Fuß.
Mirador Es ColomerEs geht tief hinunter. Der Fels unten trägt den Namen, unter dem der ganze Aussichtspunkt bekannt ist.
Blick über bewaldete Bergrücken der Halbinsel Formentor bis zu den fernen Felsspitzen am Kap; rechts oben auf einem Gipfel die kleine Silhouette des Wachturms von Albercutx, im Vordergrund helle Kalkfelsen und Zwergpalmen.
Mirador Es ColomerBlick nach Nordosten, das Kap in der Ferne. Rechts oben auf dem Grat steht der Wachturm von Albercutx.
Runder, verwitterter Wachturm aus Naturstein auf einer Felskuppe, im Vordergrund flechtenbewachsene Kalkblöcke, dahinter die weit gestaffelten Bergketten der Serra de Tramuntana unter einem Himmel mit Schönwetterwolken.
Mirador Es ColomerDer Wachturm von Albercutx, um 1595 errichtet. Von hier oben wurde die Küste beobachtet und Alarm weitergegeben, wenn Korsarensegel auftauchten.

Wie viel Zeit hast du?

Was man in Mirador Es Colomer tut

Drei Stunden

Früh hoch, die untere Terrasse, dann den Treppenweg zum oberen Aussichtspunkt — zehn bis fünfzehn Minuten, je nachdem wie oft man stehen bleibt. Zurück über Port de Pollença.

Ein halber Tag

Mirador, dann weiter zur Platja de Formentor und, wenn die Straße offen ist, bis zum Leuchtturm. Wer sportlich ist, nimmt stattdessen die Stichstraße hinauf zur Talaia d'Albercutx — zu Fuß oder mit dem Rad die bessere Idee.

Bei Regen

Nicht hier. Ohne Sicht bleibt nur Wind, und die Treppen werden rutschig.

Praktisch

Parken
Mehr als eine Straßenbucht, aber kein abgetrennter Besucherparkplatz — begrenzte Kapazität, an der auch Reisebusse halten. In der Hauptsaison häufig voll, dafür mit hohem Wechsel, weil die meisten nur zwanzig bis dreißig Minuten bleiben. Wenden oder Zurücksetzen kann bei viel Verkehr unangenehm werden.
Öffentlich
Linie 334 hält direkt am Mirador
Zeitbedarf
Zwanzig Minuten für die untere Terrasse, eine gute Stunde mit dem Treppenweg
Hinweis
Der Zugang zum Aussichtspunkt selbst ist frei und jederzeit möglich. Wovon es abhängt, ob Sie mit dem eigenen Auto herkommen, ist die Zufahrtsregelung für die Halbinsel — siehe den eigenen Abschnitt weiter unten.
Bus
Die TIB-Linie 334 fährt von Alcúdia über Port de Pollença auf die Halbinsel und hält ausdrücklich am Mirador Es Colomer, danach an der Platja de Formentor, an der Cala Figuera und am Leuchtturm.
Zugänglichkeit
Betonwege und Treppenstufen, durchgehend befestigt · Kinderwagen: Untere Terrasse ja, der Treppenweg nach oben nicht · Rollstuhl: Untere Terrasse eingeschränkt erreichbar, der obere Punkt nicht · Hunde: Angeleint
Gibt es nicht
Café oder Kiosk · Schatten · Windschutz · Ein richtiger Parkplatz
Koordinaten
39.9256,3.1064 Google Maps Apple Karten

Die Zufahrtsregelung auf die Halbinsel Formentor

AbschnittFür PrivatfahrzeugeBus, Rad, Berechtigte
Port de Pollença bis Platja de Formentor (hier liegt der Mirador)offen, solange der Parkplatz an der Platja de Formentor Kapazität hat — sonst Schranke zufrei
Platja de Formentor bis Leuchtturmgesperrtfrei

Gilt 2026 vom 15. Mai bis einschließlich 18. Oktober, täglich von 10 bis 22 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten und Monate ist die Straße für alle frei. Die Regelung wird jährlich neu festgelegt — vor der Fahrt beim Rathaus Pollença oder beim TIB nachsehen.

Kurz beantwortet

Häufige Fragen zu Mirador Es Colomer

Ist der Mirador Es Colomer im Sommer mit dem Auto erreichbar?

Meistens ja, aber nicht verlässlich. Die Zufahrtsregelung gilt 2026 vom 15. Mai bis 18. Oktober täglich von 10 bis 22 Uhr. Der Mirador liegt im ersten Streckenabschnitt zwischen Port de Pollença und der Platja de Formentor, und der ist für Privatfahrzeuge offen, solange der Parkplatz an der Platja de Formentor noch Kapazität hat. Ist er voll, wird die Schranke in Port de Pollença geschlossen — dann kommt man mit dem eigenen Wagen nicht mehr bis zum Mirador. Wer sichergehen will, fährt vor 10 Uhr.

Kommt man mit dem Bus zum Mirador Es Colomer?

Ja. Die TIB-Linie 334 fährt von Alcúdia über Port de Pollença und hält ausdrücklich am Mirador Es Colomer, danach an der Platja de Formentor, an der Cala Figuera und am Leuchtturm von Formentor. Während der Sperrzeiten ist der Bus für den Abschnitt hinter der Platja de Formentor sogar die einzige Möglichkeit — dort dürfen Mietwagen nicht weiterfahren.

Wie lange dauert der Treppenweg zum oberen Aussichtspunkt?

Etwa zehn bis fünfzehn Minuten, je nachdem wie voll es ist und wie oft man stehen bleibt. Für normal gehfähige Menschen ist der Weg problemlos machbar — er ist durchgehend befestigt und hat Geländer. Kinderwagen und Rollstuhl kommen allerdings nur bis zur unteren Terrasse.

Wie ist die Parksituation am Mirador Es Colomer?

Es gibt mehr als eine einzelne Straßenbucht, aber keinen abgetrennten Besucherparkplatz. Die Kapazität ist begrenzt, und Reisebusse halten dort ebenfalls. In der Hauptsaison ist es häufig voll, dafür wechselt es schnell, weil die meisten Besucher nur zwanzig bis dreißig Minuten bleiben. Wenden oder Zurücksetzen kann bei viel Verkehr unangenehm werden.

Kann man zur Talaia d'Albercutx hochfahren?

Mit dem Auto grundsätzlich ja, aber es ist keine gute Idee. Der Camí de la Talaia d'Albercutx ist sehr schmal, steil und teilweise holprig, ohne durchgehende Randabsicherung, und bei Gegenverkehr wird es problematisch. Oben ist sehr wenig Platz zum Wenden und Parken, und im oberen Bereich steht eine Schranke, vor der nur wenige Fahrzeuge stehen können. Zu Fuß oder mit dem Rad ist der Weg die deutlich entspanntere Wahl.

Wann ist die beste Zeit für den Mirador Es Colomer?

Vor zehn Uhr morgens, und zwar zu jeder Jahreszeit, solange das Wetter stimmt. Dann ist die Zufahrt frei, der Parkplatz leer und die Terrasse nicht voll besetzt. Über das Jahr gesehen sind März bis Mai sowie September bis November am besten. Im Winter ist es sehr ruhig, aber die Aussicht hängt stark vom Wetter ab — dann lohnt sich der Blick auf die Vorhersage, bevor man losfährt.

Wie windig ist es am Mirador?

Fast immer, und im Frühjahr und Herbst kräftig. Der Sporn steht frei über der Nordküste, es gibt keinen Windschutz und keinen Schatten. Eine Jacke gehört auch an einem warmen Tag ins Auto.

Wer hat den Mirador Es Colomer gebaut?

Der Ingenieur Antonio Parietti Coll aus Palma. Die Terrasse entstand 1961 zusammen mit der Straße zum Leuchtturm von Formentor. Von demselben Planer stammen auch die Serpentinen hinunter nach Sa Calobra — er hat der Insel zwei ihrer bekanntesten Straßen gebaut.

Was in Reichweite liegt

Sehenswürdigkeiten

In der Umgebung

Entfernungen ohne Zeitangabe sind Luftlinie. Auf Mallorca kann die Fahrzeit deutlich darüber liegen — wo mir das bekannt ist, steht sie dabei.

Wo man von hier aus badet

Strände und Bademöglichkeiten im Umfeld

Von diesen Orten aus erreichbar

Von hier aus

Lage auf der Insel

SERRA DE TRAMUNTANA MITTELMEER Alcúdia Cabrera Castell de Bellver Es Trenc Fornalutx La Seu Palma Pollença Port de Sóller Sa Calobra Santuari de Sant Salvador Santuari de Lluc Sineu Alaró Andratx Artà Banys Àrabs Binissalem Cala d'Or Cala de Sant Vicenç Cala Figuera Cala Millor Cala Pi Cala Ratjada Can Picafort Cap de Formentor Capdepera Capocorb Vell Castell de Santueri Colònia de Sant Jordi Ermita de Bonany Estellencs Far des Cap de ses Salines Felanitx Gordiola Inca Jardins d'Alfàbia La Granja Llucmajor Mirador de Ricardo Roca Monestir de Miramar Muro Peguera Palau de l'Almudaina Palma Aquarium Platja de Formentor Platja de Muro Platja des Carbó Port d'Alcúdia Port d'Andratx Port de Pollença Porto Cristo Portocolom Raixa Salines d'Es Trenc Sant Elm Santa Margalida Santa Ponça Santanyí Santuari de Cura Sóller Son Marroig Torre des Verger Alcanada Algaida Ariany Banyalbufar Búger Bunyola Caimari Cala Agulla Cala Fornells Cala Llombards Cala d'en Marçal Cala Mesquida Cala Mondragó Cala Santanyí Camp de Mar Campanet Campos Can Pastilla Canyamel Castell de Capdepera Colònia de Sant Pere Coves d'Artà Coves de Campanet Coves dels Hams Deià El Toro Ermita de Betlem Es Capdellà Església de Son Serra Esporles Galilea Gorg Blau Llubí Mirador Es Pontàs Montuïri Necròpolis de Son Real Orient Palmanova Petra Pollentia Porreres Port de Valldemossa Porto Petro Puerto Portals Puigpunyent Randa S'Alqueria Blanca S'Estanyol de Migjorn Sa Pobla Sa Ràpita Sant Joan Sant Miquel de Campanet Santuari de Sant Salvador (Artà) Santa Eugènia Santa Maria del Camí Santuari de Gràcia Santuari de Santa Llúcia Selva Sencelles Ses Covetes Ses Salines Son Carrió Son Serra de Marina Valldemossa Cala Brafi Cala Moltó Cala s'Almunia Caló des Moro Ermita de Crestatx Ermita de la Victòria Es Llombards Maria de la Salut Pina Sant Jordi Santuari de la Consolació Santuari de Consolació Torre de Son Jaumell Mirador Es Colomer Palma Palma Sineu Sineu Alcúdia Alcúdia Pollença Pollença Inca Inca Sóller Sóller Andratx Andratx Felanitx Felanitx Santanyí Santanyí Cala d'Or Cala d'Or Llucmajor Llucmajor Cala Millor Cala Millor Santa Ponça Santa Ponça Cala Ratjada Cala Ratjada Petra Petra Campos Campos La Seu La Seu Es Trenc Es Trenc Sa Calobra Sa Calobra Port de Sóller Port de Sóller Santuari de Lluc Santuari de Lluc Castell de Bellver Castell de Bellver Artà Artà Muro Muro Alaró Alaró Raixa Raixa Cala Pi Cala Pi Peguera Peguera Gordiola Gordiola Sant Elm Sant Elm La Granja La Granja Binissalem Binissalem Estellencs Estellencs Portocolom Portocolom Banys Àrabs Banys Àrabs Son Marroig Son Marroig Cala Figuera Cala Figuera Can Picafort Can Picafort Porto Cristo Porto Cristo Capocorb Vell Capocorb Vell Palma Aquarium Palma Aquarium Platja de Muro Platja de Muro Port d'Alcúdia Port d'Alcúdia Port d'Andratx Port d'Andratx Santa Margalida Santa Margalida Ermita de Bonany Ermita de Bonany Platja des Carbó Platja des Carbó Port de Pollença Port de Pollença Santuari de Cura Santuari de Cura Torre des Verger Torre des Verger Jardins d'Alfàbia Jardins d'Alfàbia Cala de Sant Vicenç Cala de Sant Vicenç Castell de Santueri Castell de Santueri Palau de l'Almudaina Palau de l'Almudaina Mirador de Ricardo Roca Mirador de Ricardo Roca Far des Cap de ses Salines Far des Cap de ses Salines Búger Búger Llubí Llubí Randa Randa Selva Selva Ariany Ariany Orient Orient Algaida Algaida Bunyola Bunyola Caimari Caimari El Toro El Toro Galilea Galilea Canyamel Canyamel Esporles Esporles Montuïri Montuïri Porreres Porreres Sa Pobla Sa Pobla Gorg Blau Gorg Blau Palmanova Palmanova Pollentia Pollentia Sa Ràpita Sa Ràpita Sencelles Sencelles Son Carrió Son Carrió Banyalbufar Banyalbufar Es Capdellà Es Capdellà Puigpunyent Puigpunyent Ses Salines Ses Salines Can Pastilla Can Pastilla Cala Mesquida Cala Mesquida Cala Mondragó Cala Mondragó Santa Eugènia Santa Eugènia Puerto Portals Puerto Portals Coves dels Hams Coves dels Hams Cala d'en Marçal Cala d'en Marçal Ermita de Betlem Ermita de Betlem Coves de Campanet Coves de Campanet Port de Valldemossa Port de Valldemossa Santa Maria del Camí Santa Maria del Camí Santuari de Sant Salvador (Artà) Santuari de Sant Salvador (Artà) Cap de Formentor Cap de Formentor Platja de Formentor Platja de Formentor Cala Fornells Cala Fornells Capdepera Capdepera Sant Joan Sant Joan Ses Covetes Ses Covetes Cala Llombards Cala Llombards S'Alqueria Blanca S'Alqueria Blanca Santuari de Gràcia Santuari de Gràcia Coves d'Artà Coves d'Artà Cala Santanyí Cala Santanyí Deià Deià Fornalutx Fornalutx Salines d'Es Trenc Salines d'Es Trenc Alcanada Alcanada Campanet Campanet Cala Agulla Cala Agulla Porto Petro Porto Petro Son Serra de Marina Son Serra de Marina S'Estanyol de Migjorn S'Estanyol de Migjorn 2 Orte, größter Alcúdia 2 Cabrera 2 Orte, größter Castell de Bellver 2 3 Orte, größter Es Trenc 3 Fornalutx 3 Orte, größter Palma 3 Pollença Port de Sóller Sa Calobra Santuari de Sant Salvador Santuari de Lluc Sineu Alaró Andratx 2 Orte, größter Artà 2 Binissalem 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2 Orte, größter Coves de Campanet 2 Coves dels Hams El Toro Ermita de Betlem Es Capdellà Església de Son Serra Galilea Gorg Blau Llubí Mirador Es Colomer Mirador Es Pontàs Montuïri Necròpolis de Son Real Orient 2 Orte, größter Palmanova 2 Petra Porreres Port de Valldemossa Puigpunyent 2 Orte, größter S'Alqueria Blanca 2 2 Orte, größter S'Estanyol de Migjorn 2 2 Orte, größter Sa Pobla 2 2 Orte, größter Sant Joan 2 Santa Eugènia Santa Maria del Camí Santuari de Santa Llúcia Sencelles Ses Salines Son Carrió Son Serra de Marina Ermita de la Victòria Es Llombards Maria de la Salut Pina Sant Jordi PalmaSineuAlcúdiaEs TrencPollençaSa CalobraPort de Sóller
In 12 Fällen liegen Orte so dicht beieinander, dass sie ein einziger Punkt würden — etwa die Kathedrale, der Almudaina-Palast und die arabischen Bäder in Palma. Der größere Ort steht dort auf seinen genauen Koordinaten, die kleineren rücken bis zu einen Kilometer ab, jeder in der Richtung, in der er wirklich liegt.