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Mallorca Atlas Ort für Ort

Portocolom

Küstenort · Gemeinde Felanitx · 5 m · 4.900 Einwohner

Einer der größten Naturhäfen der Insel — und der Ostküstenort, den der Massentourismus nie gefunden hat. Fischerboote wie an einer Perlenschnur vor bunten Bootsschuppen, dahinter eine Altstadt, in der gewohnt wird.

Reihe farbiger Bootsschuppen mit blauen, grünen und roten Toren am Ufer von Portocolom, davor liegende Fischerboote im ruhigen Wasser des Naturhafens.
PortocolomDie Bootsschuppen mit den farbigen Toren sind das Bild des Orts. Davor liegen die Boote wie an einer Perlenschnur.
Lage von Portocolom auf Mallorca Palma Alcúdia Sóller Manacor
Lage von Portocolom
Region
Llevant
Gemeinde
Felanitx
Einwohner
4.900
Höhe
5 m
Flughafen
62 km , rund 60 Minuten
Mietwagen
empfohlen
Lohnt für
einen ganzen Aufenthalt

Passt zu dir, wenn

  • Wer einen arbeitenden Naturhafen sehen will statt einer Marina
  • Wer einen ruhigen Standort für die Ostküste sucht
  • Wer fotografiert — die bunten Bootsschuppen sind das Motiv des Orts
  • Wer die Badebucht lieber ein Stück entfernt hat als vor dem Hotel

Passt nicht, wenn

  • Wer den Strand vor der Tür braucht — der liegt auf der Rückseite des Orts
  • Wer Nachtleben oder Auswahl an Läden sucht
  • Wer viel Betrieb möchte
  • Wer im Winter ein volles Angebot erwartet

Saisonkompass — wann Portocolom lohnt

lohnt bedingt eher nicht geschlossen Punkte = Andrang

Lohnt in März, April, Mai, Juni, September, Oktober und November.

Warum ich hier lande, wenn mir die Ostküste zu viel wird

Die Ostküste zwischen Cala Millor und Cala d'Or ist über die Jahrzehnte dicht bebaut worden — und mittendrin liegt Portocolom, wo das so nicht passiert ist. Der Hafen ist ein echter Naturhafen, die Boote liegen vor Bootsschuppen mit Türen in allen Farben, die großen Anlagen stehen außerhalb, und die Badebuchten liegen so verteilt, dass sich der Badebetrieb nie im Ortskern staut. Ich setze mich auf die Kaimauer in der Altstadt, und das ist ehrlich gesagt schon das ganze Programm. Wer es ruhiger mag als in Cala Millor oder Port d'Alcúdia, findet hier den Gegenpol — ohne dass dafür etwas fehlen würde.

Friedhelm Fischer · vor Ort 2017

Der Naturhafen

Portocolom liegt an der Südostküste und besitzt einen der größten Naturhäfen der Insel — eine weite, geschützte Bucht mit schmaler Einfahrt. Genutzt wurde sie lange, bevor es den Ort gab: Schon in der Antike löschten hier römische Schiffe Waren für das zwölf Kilometer entfernte Felanitx und luden Getreide, Obst und Wein. Auch die Mauren nutzten den Hafen als Umschlagplatz.

Heute liegen dort die alten Fischerboote wie an einer Perlenschnur vor den Bootsschuppen. Wer um die Bucht nach rechts geht, sieht, wie die Boote jünger werden: Erst Llaüts, dann Segelyachten, dazu einige gute Restaurants am Wasser.

Weite Hafenbucht von Portocolom mit ruhigem Wasser, im Hintergrund die niedrige, bunte Uferzeile des Orts, im Vordergrund ein kleiner Strand.
Die Bucht ist so weit, dass der Ort von der anderen Seite klein wirkt. Rechts einer der beiden kleinen Strände im Hafen.

Die Sache mit Kolumbus

Die Einheimischen erzählen, Cristóbal Colón — Christoph Kolumbus — sei hier geboren und aufgewachsen, und daher stamme auch der Name des Orts. Belegt ist das nicht; die Herkunft von Kolumbus ist bis heute umstritten und wird von mehreren Städten beansprucht.

Erzählt wird es trotzdem, und es gehört zu diesem Ort dazu.

Blick über klares Flachwasser mit Steinen auf dem Grund hinüber zur Häuserzeile von Portocolom mit Bootshäusern und Kirchturm.
Das Wasser im Naturhafen bleibt flach und klar — man sieht bis auf den Grund.

Warum es hier anders ist

Portocolom ist vom Massentourismus nie erfasst worden, und das hat einen praktischen Grund: Die Hotels und Apartments liegen außerhalb, und die Badebuchten liegen nicht im Ortskern, sondern verteilt am Rand.

Das Ergebnis: ein Hafen, der ein Arbeitshafen blieb, und eine Altstadt, in der gewohnt wird.

Sandiger Uferweg entlang der flachen Küste in der Bucht von Portocolom, links das seichte Wasser, rechts Kiefern und Macchia.
Um die Bucht führt ein Uferweg — der beste Weg, den Ort von außen zu sehen.

Wo man hier badet

Es gibt nicht die eine Badebucht, sondern mehrere — und das ist der Grund, warum sich nirgends alles staut.

S’Arenal de Portocolom liegt im Süden, nahe dem Leuchtturm, und besteht aus zwei Buchten, die ein kleiner Felsrücken trennt. S’Arenal Gran ist die größere: rund 150 Meter lang und 40 Meter breit, feiner goldener Sand, flaches klares Wasser — und, an dieser Küste die Ausnahme, Bäume, die bis an den Sand Schatten werfen. Daneben liegt das kleinere S’Arenal Petit. Beide sind Familienbuchten.

Die Cala d’en Marçal liegt auf der anderen Seite, hinter dem Ort. Sie hat den größeren Sandbogen und die Versorgung — und im Hochsommer entsprechend auch den Andrang.

Dazu kommen zwei kleine Strände in der Hafenbucht selbst, die hauptsächlich von Einheimischen genutzt werden.

Der schwarz-weiß geringelte Leuchtturm von Portocolom mit dem weißen Wärterhaus auf der bewachsenen Landzunge, dahinter das offene Meer.
Leuchtturm und Wärterhaus stehen über der Einfahrt in den Naturhafen.

Der Leuchtturm

Am Punta de ses Crestes, an der Einfahrt des Naturhafens, steht der Leuchtturm von Portocolom: ein weißer zylindrischer Turm mit schwarzen Ringen. Er ist eines der meistfotografierten Motive der Insel — und der Weg dorthin führt an S’Arenal vorbei.

Kleiner heller Sandstrand in der Bucht von Portocolom, gerahmt von Kiefern, davor türkisfarbenes flaches Wasser und eine Holztreppe.
Einer der beiden kleinen Strände in der Hafenbucht — genutzt vor allem von Einheimischen.

Wann man kommt

März bis Mai und Oktober. Der Ort funktioniert auch im Winter — anders als die reinen Badeorte der Ostküste macht er nicht komplett zu, auch wenn ein Teil der Gastronomie schließt. Im Juli und August wird es voll, aber nicht überfüllt; die Cala d’en Marçal ist dann die vollste der Buchten, S’Arenal die entspanntere Wahl.

Badestelle in der Bucht von Portocolom mit Badegästen auf dem Sand, Geländer und Treppe zum Wasser, im Hintergrund Boote und die Uferzeile.
Hier badet der Ort. Der große Strand liegt auf der Rückseite an der Cala d'en Marçal.

In der Nähe

Cala d’en Marçal liegt fünf Minuten entfernt, die unerschlossene Cala Brafi zwanzig Minuten zu Fuß. Felanitx mit dem Castell de Santueri ist zwölf Kilometer landeinwärts, Porto Cristo mit den Höhlen eine gute halbe Stunde nördlich.

Ansichten

Weite Hafenbucht von Portocolom mit ruhigem Wasser, im Hintergrund die niedrige, bunte Uferzeile des Orts, im Vordergrund ein kleiner Strand.
PortocolomDie Bucht ist so weit, dass der Ort von der anderen Seite klein wirkt. Rechts einer der beiden kleinen Strände im Hafen.
Blick über klares Flachwasser mit Steinen auf dem Grund hinüber zur Häuserzeile von Portocolom mit Bootshäusern und Kirchturm.
PortocolomDas Wasser im Naturhafen bleibt flach und klar — man sieht bis auf den Grund.
Sandiger Uferweg entlang der flachen Küste in der Bucht von Portocolom, links das seichte Wasser, rechts Kiefern und Macchia.
PortocolomUm die Bucht führt ein Uferweg — der beste Weg, den Ort von außen zu sehen.
Der schwarz-weiß geringelte Leuchtturm von Portocolom mit dem weißen Wärterhaus auf der bewachsenen Landzunge, dahinter das offene Meer.
PortocolomLeuchtturm und Wärterhaus stehen über der Einfahrt in den Naturhafen.
Kleiner heller Sandstrand in der Bucht von Portocolom, gerahmt von Kiefern, davor türkisfarbenes flaches Wasser und eine Holztreppe.
PortocolomEiner der beiden kleinen Strände in der Hafenbucht — genutzt vor allem von Einheimischen.
Badestelle in der Bucht von Portocolom mit Badegästen auf dem Sand, Geländer und Treppe zum Wasser, im Hintergrund Boote und die Uferzeile.
PortocolomHier badet der Ort. Der große Strand liegt auf der Rückseite an der Cala d'en Marçal.
Bunte Häuserzeile mit gelben, grünen und blauen Fassaden direkt am Wasser von Portocolom, davor kleine Boote und eine spanische Flagge.
PortocolomHinter den Schuppen beginnt die Altstadt — bewohnt, nicht hergerichtet.
Nahaufnahme einer Reihe schmaler Häuser mit farbig gestrichenen Türen und Fensterläden in der Altstadt von Portocolom.
PortocolomJede Tür eine andere Farbe. Das ist keine Gestaltungssatzung, sondern gewachsen.
Blick über die weite Hafenbucht von Portocolom mit ruhigem Wasser, der niedrigen Uferbebauung und Booten am gegenüberliegenden Ufer.
PortocolomEiner der größten Naturhäfen der Insel — und keine Hotelzeile in Sichtweite.
Ein weißes Llaüt mit Mast liegt vor der Reihe der Bootshäuser von Portocolom im klaren Wasser.
PortocolomLlaüts, die traditionellen Boote — hier sind sie in Gebrauch.
Weißes Fischerboot mit Kennzeichen an der Mole von Portocolom, im Vordergrund eine Gasflasche an Deck.
PortocolomAn den Kennzeichen sieht man, dass hier gefischt und nicht dekoriert wird.
Zwei hölzerne Boote auf einer gepflasterten Slipanlage am Ufer von Portocolom, dahinter Bootsschuppen aus Naturstein.
PortocolomÜber die Slipanlagen werden die Boote ins Trockene gezogen — dasselbe Prinzip wie in Cala Figuera.
Ruhige Gasse in der Altstadt von Portocolom mit hellen Häusern, grünen Fensterläden und einem parkenden Auto.
PortocolomZweite Reihe: Hier wohnen Leute, hier gibt es nichts zu kaufen.
Verwittertes grünes Holztor eines Bootshauses in Portocolom mit abblätternder Farbe und der Nummer 5.
PortocolomNummeriert, verwittert, in Benutzung. Die Schuppen sind Privatbesitz und werden weitervererbt.
Der schwarz-weiß geringelte Leuchtturm von Portocolom auf der Felskuppe über der Hafeneinfahrt, davor das offene Meer.
PortocolomDer Leuchtturm über der Einfahrt — von hier sieht man in den ganzen Naturhafen hinein.

Wie viel Zeit hast du?

Was man in Portocolom tut

Drei Stunden

Auf der Kaimauer in der Altstadt anfangen, an den Bootsschuppen entlang um die Bucht nach rechts gehen — dabei werden die Boote größer und die Lokale besser —, zurück durch die Gassen.

Ein halber Tag

Zusätzlich hinaus zum Leuchtturm an der Hafeneinfahrt und danach an die Cala d'en Marçal zum Baden.

Ein ganzer Tag

Vormittags Ort und Hafen, nachmittags die Cala Brafi zu Fuß — oder mit dem Auto nach Felanitx und hinauf zum Castell de Santueri.

Bei Regen

Felanitx, zwölf Kilometer landeinwärts, oder die Höhlen bei Porto Cristo.

Der Strand im Steckbrief

Untergrund
Sand an den kleinen Stränden in der Hafenbucht
Einstieg
Flach, aber die Strände sind klein
Länge
Zwei kleine Strände in der Bucht, dazu die Cala d'en Marçal außerhalb
Schatten
Wenig
Wind
Im Naturhafen geschützt
Mit Kindern
Gut, aber der Hauptstrand ist die Cala d'en Marçal
Vor Ort
Lokale und Bars am Hafen · Liegen und Schirme an der Cala d'en Marçal · Kein Liegenverleih an den kleinen Stränden in der Bucht

Praktisch

Parken
An der Uferstraße und in den Nebenstraßen; in der Hochsaison eng
Öffentlich
Verbindungen ab Felanitx und Manacor
Zeitbedarf
Zwei bis drei Stunden für Hafen und Altstadt, als Standort eine Woche
Hinweis
Die Badebucht Cala d'en Marçal liegt auf der Rückseite des Orts, nicht in der Hafenbucht. In der Bucht selbst gibt es zwei kleine Strände, die hauptsächlich von Einheimischen genutzt werden.
Bus
Verbindungen ab Felanitx und Manacor, dazu die Ortslinie zur Cala d'en Marçal. Ab Palma mit Umstieg.
Versorgung
Supermarkt: Mehrere im Ort, ganzjährig · Apotheke: Im Ort · Arzt: Im Ort, Krankenhaus in Manacor · Geldautomat: Mehrere am Hafen · Tankstelle: An der Ausfallstraße nach Felanitx
Zugänglichkeit
Uferstraße eben, Altstadtgassen teils Kopfstein · Kinderwagen: An der Uferstraße uneingeschränkt · Rollstuhl: Uferstraße befahrbar, Altstadt teilweise · Hunde: Unproblematisch
Gibt es nicht
Großer Badestrand im Hafenbereich · Nachtleben · Hotelzeile am Wasser · Souvenirmeile
Koordinaten
39.4172,3.2578 Google Maps Apple Karten

Kurz beantwortet

Häufige Fragen zu Portocolom

Hat Portocolom einen Strand?

In der Hafenbucht gibt es zwei kleine Strände, die vor allem von Einheimischen genutzt werden. Der eigentliche Badestrand ist die Cala d'en Marçal auf der Rückseite des Orts, wenige hundert Meter entfernt und mit eigener Bushaltestelle. Wer viel Sand will, fährt dorthin.

Warum ist Portocolom so wenig touristisch?

Weil der Massentourismus hier nie angekommen ist. Die Hotels und Apartments liegen außerhalb, der Badebetrieb spielt sich an der Cala d'en Marçal ab, und der Hafen blieb ein Arbeitshafen. Wer den Trubel von Cala Millor oder Port d'Alcúdia nicht mag, findet hier den Gegenpol.

Was hat Portocolom mit Christoph Kolumbus zu tun?

Nach einer örtlichen Überlieferung soll Cristóbal Colón — Christoph Kolumbus — hier geboren und aufgewachsen sein; daher stamme auch der Name des Orts. Belegt ist das nicht, und die Herkunft von Kolumbus ist bis heute umstritten. Erzählt wird es hier trotzdem gern.

Wie alt ist der Hafen von Portocolom?

Der Naturhafen wurde schon im Altertum genutzt: Römische Schiffe löschten hier Waren für das zwölf Kilometer entfernte Felanitx und luden Getreide, Obst und Wein aus der Region. Auch in maurischer Zeit diente der Hafen als Umschlagplatz.

Lohnt sich Portocolom als Standort?

Ja, wenn man Ruhe sucht. Es gibt ganzjährig Supermärkte, Apotheke und Arzt, Lokale am Hafen und mit der Cala d'en Marçal einen Badestrand in Gehweite. Für Ausflüge nach Felanitx, zu den Höhlen bei Porto Cristo oder in den Südosten liegt der Ort günstig. Wer Betrieb und Auswahl will, ist hier falsch.

Was in Reichweite liegt

Sehenswürdigkeiten

In der Umgebung

Entfernungen ohne Zeitangabe sind Luftlinie. Auf Mallorca kann die Fahrzeit deutlich darüber liegen — wo mir das bekannt ist, steht sie dabei.

Wenn es hier nicht passt

Strände und Bademöglichkeiten im Umfeld

Von hier aus

Lage auf der Insel

SERRA DE TRAMUNTANA MITTELMEER Alcúdia Cabrera Castell de Bellver Es Trenc Fornalutx La Seu Palma Pollença Port de Sóller Sa Calobra Santuari de Sant Salvador Santuari de Lluc Sineu Alaró Andratx Artà Banys Àrabs Binissalem Cala d'Or Cala de Sant Vicenç Cala Figuera Cala Millor Cala Pi Cala Ratjada Can Picafort Cap de Formentor Capdepera Capocorb Vell Castell de Santueri Colònia de Sant Jordi Ermita de Bonany Estellencs Far des Cap de ses Salines Felanitx Gordiola Inca Jardins d'Alfàbia La Granja Llucmajor Mirador de Ricardo Roca Monestir de Miramar Muro Peguera Palau de l'Almudaina Palma Aquarium Platja de Formentor Platja de Muro Platja des Carbó Port d'Alcúdia Port d'Andratx Port de Pollença Porto Cristo Raixa Salines d'Es Trenc Sant Elm Santa Margalida Santa Ponça Santanyí Santuari de Cura Sóller Son Marroig Torre des Verger Alcanada Algaida Ariany Banyalbufar Búger Bunyola Caimari Cala Agulla Cala Fornells Cala Llombards Cala d'en Marçal Cala Mesquida Cala Mondragó Cala Santanyí Camp de Mar Campanet Campos Can Pastilla Canyamel Castell de Capdepera Colònia de Sant Pere Coves d'Artà Coves de Campanet Coves dels Hams Deià El Toro Ermita de Betlem Es Capdellà Església de Son Serra Esporles Galilea Gorg Blau Llubí Mirador Es Colomer Mirador Es Pontàs Montuïri Necròpolis de Son Real Orient Palmanova Petra Pollentia Porreres Port de Valldemossa Porto Petro Puerto Portals Puigpunyent Randa S'Alqueria Blanca S'Estanyol de Migjorn Sa Pobla Sa Ràpita Sant Joan Sant Miquel de Campanet Santuari de Sant Salvador (Artà) Santa Eugènia Santa Maria del Camí Santuari de Gràcia Santuari de Santa Llúcia Selva Sencelles Ses Covetes Ses Salines Son Carrió Son Serra de Marina Valldemossa Cala Brafi Cala Moltó Cala s'Almunia Caló des Moro Ermita de Crestatx Ermita de la Victòria Es Llombards Maria de la Salut Pina Sant Jordi Santuari de la Consolació Santuari de Consolació Torre de Son Jaumell Portocolom Palma Palma Sineu Sineu Alcúdia Alcúdia Pollença Pollença Inca Inca Sóller Sóller Andratx Andratx Felanitx Felanitx Santanyí Santanyí Cala d'Or Cala d'Or Llucmajor Llucmajor Cala Millor Cala Millor Santa Ponça Santa Ponça Cala Ratjada Cala Ratjada Petra Petra Campos Campos La Seu La Seu Es Trenc Es Trenc Sa Calobra Sa Calobra Port de Sóller Port de Sóller Santuari de Lluc Santuari de Lluc Castell de Bellver Castell de Bellver Artà Artà Muro Muro Alaró Alaró Raixa Raixa Cala Pi Cala Pi Peguera Peguera Gordiola Gordiola Sant Elm Sant Elm La Granja La Granja Binissalem Binissalem Estellencs Estellencs Banys Àrabs Banys Àrabs Son Marroig Son Marroig Cala Figuera Cala Figuera Can Picafort Can Picafort Porto Cristo Porto Cristo Capocorb Vell Capocorb Vell Palma Aquarium Palma Aquarium Platja de Muro Platja de Muro Port d'Alcúdia Port d'Alcúdia Port d'Andratx Port d'Andratx Santa Margalida Santa Margalida Ermita de Bonany Ermita de Bonany Platja des Carbó Platja des Carbó Port de Pollença Port de Pollença Santuari de Cura Santuari de Cura Torre des Verger Torre des Verger Jardins d'Alfàbia Jardins d'Alfàbia Cala de Sant Vicenç Cala de Sant Vicenç Castell de Santueri Castell de Santueri Palau de l'Almudaina Palau de l'Almudaina Mirador de Ricardo Roca Mirador de Ricardo Roca Far des Cap de ses Salines Far des Cap de ses Salines Búger Búger Llubí Llubí Randa Randa Selva Selva Ariany Ariany Orient Orient Algaida Algaida Bunyola Bunyola Caimari Caimari El Toro El Toro Galilea Galilea Canyamel Canyamel Esporles Esporles Montuïri Montuïri Porreres Porreres Sa Pobla Sa Pobla Gorg Blau Gorg Blau Palmanova Palmanova Pollentia Pollentia Sa Ràpita Sa Ràpita Sencelles Sencelles Son Carrió Son Carrió Banyalbufar Banyalbufar Es Capdellà Es Capdellà Puigpunyent Puigpunyent Ses Salines Ses Salines Can Pastilla Can Pastilla Cala Mesquida Cala Mesquida Cala Mondragó Cala Mondragó Santa Eugènia Santa Eugènia Puerto Portals Puerto Portals Coves dels Hams Coves dels Hams Cala d'en Marçal Cala d'en Marçal Ermita de Betlem Ermita de Betlem Coves de Campanet Coves de Campanet Port de Valldemossa Port de Valldemossa Santa Maria del Camí Santa Maria del Camí Santuari de Sant Salvador (Artà) Santuari de Sant Salvador (Artà) Cap de Formentor Cap de Formentor Platja de Formentor Platja de Formentor Cala Fornells Cala Fornells Capdepera Capdepera Sant Joan Sant Joan Ses Covetes Ses Covetes Cala Llombards Cala Llombards S'Alqueria Blanca S'Alqueria Blanca Santuari de Gràcia Santuari de Gràcia Coves d'Artà Coves d'Artà Cala Santanyí Cala Santanyí Deià Deià Fornalutx Fornalutx Salines d'Es Trenc Salines d'Es Trenc Alcanada Alcanada Campanet Campanet Cala Agulla Cala Agulla Porto Petro Porto Petro Son Serra de Marina Son Serra de Marina S'Estanyol de Migjorn S'Estanyol de Migjorn 2 Orte, größter Alcúdia 2 Cabrera 2 Orte, größter Castell de Bellver 2 3 Orte, größter Es Trenc 3 Fornalutx 3 Orte, größter Palma 3 Pollença Port de Sóller Sa Calobra Santuari de Sant Salvador Santuari de Lluc Sineu Alaró Andratx 2 Orte, größter Artà 2 Binissalem Cala d'Or Cala de Sant Vicenç Cala Figuera Cala Millor Cala Pi Cala Ratjada Can Picafort Cap de Formentor 2 Orte, größter Capdepera 2 Capocorb Vell Castell de Santueri 2 Orte, größter Colònia de Sant Jordi 2 Ermita de Bonany Estellencs Far des Cap de ses Salines Felanitx Gordiola Inca Jardins d'Alfàbia 2 Orte, größter La Granja 2 Llucmajor Mirador de Ricardo Roca 2 Orte, größter Monestir de Miramar 2 Muro 3 Orte, größter Peguera 3 2 Orte, größter Palma Aquarium 2 Platja de Formentor 2 Orte, größter Platja de Muro 2 Port d'Andratx Port de Pollença Porto Cristo 3 Orte, größter Portocolom 3 Raixa Sant Elm Santa Margalida Santa Ponça Santanyí 3 Orte, größter Santuari de Cura 3 Sóller 2 Orte, größter Son Marroig 2 2 Orte, größter Torre des Verger 2 Alcanada Algaida Ariany 2 Orte, größter Búger 2 Bunyola 2 Orte, größter Caimari 2 3 Orte, größter Cala Agulla 3 4 Orte, größter Cala Llombards 4 Cala Mesquida 2 Orte, größter Cala Mondragó 2 Campos 2 Orte, größter Canyamel 2 Colònia de Sant Pere 2 Orte, größter Coves de Campanet 2 Coves dels Hams El Toro Ermita de Betlem Es Capdellà Església de Son Serra Galilea Gorg Blau Llubí Mirador Es Colomer Mirador Es Pontàs Montuïri Necròpolis de Son Real Orient 2 Orte, größter Palmanova 2 Petra Porreres Port de Valldemossa Puigpunyent 2 Orte, größter S'Alqueria Blanca 2 2 Orte, größter S'Estanyol de Migjorn 2 2 Orte, größter Sa Pobla 2 2 Orte, größter Sant Joan 2 Santa Eugènia Santa Maria del Camí Santuari de Santa Llúcia Sencelles Ses Salines Son Carrió Son Serra de Marina Ermita de la Victòria Es Llombards Maria de la Salut Pina Sant Jordi PalmaSineuAlcúdiaEs TrencPollençaSa CalobraPort de Sóller
In 12 Fällen liegen Orte so dicht beieinander, dass sie ein einziger Punkt würden — etwa die Kathedrale, der Almudaina-Palast und die arabischen Bäder in Palma. Der größere Ort steht dort auf seinen genauen Koordinaten, die kleineren rücken bis zu einen Kilometer ab, jeder in der Richtung, in der er wirklich liegt.