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Mallorca Atlas Ort für Ort

Petra

Landdorf · 110 m · 2.900 Einwohner

Ein Dorf aus goldgelbem Sandstein im Pla, in dem 1713 ein Mann geboren wurde, dessen Name in Kalifornien bekannter ist als hier: Juníper Serra. Sein Geburtshaus steht noch, klein und niedrig, zwei Gassen vom Kloster.

Sonnenbeschienene Gasse in Petra mit einer langen Fassade aus goldgelbem Sandstein, grünen Fensterläden und Türen, davor Baumschatten auf der Wand.
PetraDer Sandstein von Petra ist heller als anderswo im Pla. Am späten Nachmittag leuchtet er.
Lage von Petra auf Mallorca Palma Alcúdia Sóller Manacor
Lage von Petra
Einwohner
2.900
Höhe
110 m
Flughafen
45 km , rund 40 Minuten
Mietwagen
nötig
Lohnt für
einen kurzen Halt

Passt zu dir, wenn

  • Wer sehen will, wo Kaliforniens Missionsgeschichte anfängt
  • Wer geschlossene Sandsteindörfer mag — Petra ist eines der stimmigsten
  • Radfahrer; der Ort ist ein bekannter Halt im Pla
  • Wer Wein mag; ringsum liegen Güter der Herkunft Pla i Llevant

Passt nicht, wenn

  • Wer baden will
  • Wer Betrieb sucht — außer am Mittwochmarkt ist es sehr ruhig
  • Wer im Hochsommer mittags kommt
  • Wer ein großes Museum erwartet

Saisonkompass — wann Petra lohnt

lohnt bedingt eher nicht geschlossen Punkte = Andrang

Lohnt in Januar, Februar, März, April, Mai, Oktober, November und Dezember. Eher meiden in Juli und August.

Warum mich das Geburtshaus mehr beschäftigt als das Kloster

In Petra wurde 1713 Miquel Josep Serra geboren, der als Fra Juníper Serra die Missionskette Kaliforniens gründete — San Diego, San Francisco, Los Angeles gehen auf sie zurück. Sein Geburtshaus steht zwei Gassen vom Kloster entfernt: ein niedriges Bauernhaus mit drei Räumen, Herd, Bettstelle. Man braucht vier Minuten, um hindurchzugehen. Genau diese vier Minuten sind der Grund herzukommen. Denn zwischen diesem Raum und einer Stadt von vier Millionen Einwohnern liegt eine Entfernung, die man auf keiner Karte darstellen kann. Dass die Bewertung dieser Missionsgeschichte heute umstritten ist, gehört zur Sache und wird im Ort nicht verschwiegen.

Friedhelm Fischer · vor Ort 2018

Was Petra ist

Ein Dorf von rund 2.900 Einwohnern im Pla, zwischen Sineu und Manacor. Gebaut aus goldgelbem Sandstein, geschlossen im Kern, mit einer Pfarrkirche, die für die Ortsgröße außerordentlich groß ausfällt.

Ringsum liegen Weingüter der Herkunftsbezeichnung Pla i Llevant; im September wird gelesen.

Seitenfassade der Klosterkirche Sant Bernardí in Petra mit Rundbogenportal, Reliefnische und Gedenktafel, daneben Kiefern.
Die Klosterkirche Sant Bernardí. Die Tafel an der Wand erinnert an den bekanntesten Sohn des Ortes.

Woher der Ort kommt — und woher der Name

Der Name klingt lateinisch, und das führt regelmäßig in die Irre: Petra ist keine Römergründung.

Besiedelt war die Gegend allerdings lange vorher. Im Gemeindegebiet sind rund vierzig archäologische Fundstellen verzeichnet, darunter Höhlen und die Talayots von Son Omar und Termenor. Aus römischer Zeit kennt man von hier Grabbeigaben, Keramik und Münzen — Funde, aber keine Stadt. Unter islamischer Herrschaft lag das Gebiet im Distrikt Yitnau-Bitra und bestand aus verstreuten Gehöften, den alqueries und rafals.

Der Ort selbst ist eine Planung. Nach den Ordenanzas, die Jakob II. um 1300 für die Gründung neuer Landstädte erließ, wurde Petra am Reißbrett angelegt: ein Raster aus rechtwinkligen Gassen, ausgelegt für rund hundert Siedler, mit zugeteilten Ackerflächen und der nötigen Infrastruktur.

Wer heute durch die geraden Gassen geht, läuft also durch einen Stadtplan von 1300 — und nicht durch eine gewachsene Siedlung.

Die hohe Seitenwand der Pfarrkirche von Petra mit Strebepfeilern und Spitzbogenfenstern, davor die Äste einer alten Kiefer.
Für ein Dorf von dreitausend Einwohnern ist diese Kirche außerordentlich groß.

Juníper Serra

Am 24. November 1713 wurde hier Miquel Josep Serra geboren, Sohn einer Bauernfamilie. Er lernte im Konvent Sant Bernardí ein paar Gassen weiter, legte mit sechzehn die Gelübde ab und nahm den Ordensnamen Juníper an. Weil er in Latein, Philosophie und Theologie schnell vorankam, schickte man ihn nach Palma.

Als Franziskaner ging er nach Mexiko und später nach Kalifornien, wo er ab 1769 die Kette der spanischen Missionen gründete — neun hat er selbst gegründet. Aus mehreren wurden Städte: San Diego, San Francisco, Santa Bárbara. Er starb 1784 in Kalifornien. 2015 sprach Papst Franziskus ihn heilig.

Eine Kleinigkeit, die man vor Ort erst begreift: Die Namen der kalifornischen Missionen sind die Namen der Heiligen, die in Sant Bernardí verehrt wurden. Er hat sein Dorf über einen halben Erdball verteilt.

Der Glockenturm der Pfarrkirche von Petra über den Dächern, davor ein altes Wirtschaftsgebäude mit hölzernem Vordach und ein Feigenbaum.
Zwischen Kirche und Scheune liegen in Petra oft nur zwei Meter.

Was man in Petra dazu sieht

Sein Geburtshaus an der Carrer Barracar Alt — der ältesten Straße des Orts — ist ein niedriges Bauernhaus mit wenigen Räumen, Herd, Bettstelle und dem alten Weinkeller. Man geht in vier Minuten hindurch.

Diese vier Minuten sind der Grund herzukommen. Zwischen diesem Raum und einer Stadt von vier Millionen Einwohnern liegt eine Entfernung, die sich auf keiner Karte darstellen lässt.

Nebenan steht das Museum, seit 1959 geöffnet, mit Hausrat, persönlichen Gegenständen und Karten der Missionen. Und entlang der Carrer de Fra Juníper Serra ziehen sich auf beiden Seiten Kachelbilder, eines für jede Mission, die er gegründet hat.

Der Konvent Sant Bernardí selbst ist der dritte Ort dieser Reihe und lohnt den Weg allein wegen des Kreuzgangs.

Dass die Bewertung seines Wirkens gegenüber der indigenen Bevölkerung Kaliforniens umstritten ist — die Heiligsprechung 2015 war es ebenfalls —, gehört zur Sache und wird im Ort nicht verschwiegen.

Das Innere der Pfarrkirche von Petra mit hohem Kreuzrippengewölbe, Seitenkapellen und einem vergoldeten Barockaltar im Chor.
Innen ist der Aufwand größer als außen. Das ist im Pla die Ausnahme.

Die Ermita de Bonany

Gut drei Kilometer außerhalb, auf einem Hügel, mit weitem Blick über den Pla. Serra hielt dort vor seiner Abreise nach Amerika seine letzte Predigt auf Mallorca. Die Straße hinauf ist schmal, aber befahrbar.

Der Ortskern von Petra steht seit einigen Jahren als Conjunt Historicoartístic unter Schutz — Kopfsteinpflaster, geschlossene Sandsteinfronten, und ringsum in den Feldern talayotische Fundstellen.

Rundbogentor eines Weinlokals in Petra mit Holzfässern, Fahrrädern und einer Speisekarte auf einer Staffelei davor.
Ringsum liegen Weingüter der Herkunft Pla i Llevant. Im Ort merkt man es an den Fässern vor den Türen.

Im Frühjahr gehört der Ort den Radfahrern

Wer im März, April oder Mai herkommt, sollte das wissen: Petra ist dann einer der großen Treffpunkte der Rennradfahrer im Pla. Die Lage macht es — von hier aus laufen die Runden nach Sineu, Manacor, Ariany und hinauf zum Bonany.

Zur Mittagszeit sind die Terrassen am Ortskern regelmäßig komplett besetzt, die Räder stehen in Reihen an den Hauswänden. Wer in Ruhe essen will, kommt vor eins oder nach drei — oder setzt sich dazu, dann bekommt man die Streckentipps gratis.

Besetzte Terrasse eines Lokals in Petra mit Sonnenschirmen, Gästen an den Tischen und einem Kellner, dahinter Sandsteinhäuser.
Mittags ist der Platz der einzige Ort im Dorf, an dem etwas passiert.

Wann man kommt

März und Oktober. Im Februar blüht ringsum die Mandel, im September wird gelesen.

Mittwochs ist Markt, klein und auf den örtlichen Bedarf zugeschnitten — kein Touristenmarkt wie in Sineu, und genau deshalb sehenswert.

Im Juli und August ist der Ort zwischen zwei und fünf Uhr menschenleer.

Ansichten

Seitenfassade der Klosterkirche Sant Bernardí in Petra mit Rundbogenportal, Reliefnische und Gedenktafel, daneben Kiefern.
PetraDie Klosterkirche Sant Bernardí. Die Tafel an der Wand erinnert an den bekanntesten Sohn des Ortes.
Die hohe Seitenwand der Pfarrkirche von Petra mit Strebepfeilern und Spitzbogenfenstern, davor die Äste einer alten Kiefer.
PetraFür ein Dorf von dreitausend Einwohnern ist diese Kirche außerordentlich groß.
Der Glockenturm der Pfarrkirche von Petra über den Dächern, davor ein altes Wirtschaftsgebäude mit hölzernem Vordach und ein Feigenbaum.
PetraZwischen Kirche und Scheune liegen in Petra oft nur zwei Meter.
Das Innere der Pfarrkirche von Petra mit hohem Kreuzrippengewölbe, Seitenkapellen und einem vergoldeten Barockaltar im Chor.
PetraInnen ist der Aufwand größer als außen. Das ist im Pla die Ausnahme.
Rundbogentor eines Weinlokals in Petra mit Holzfässern, Fahrrädern und einer Speisekarte auf einer Staffelei davor.
PetraRingsum liegen Weingüter der Herkunft Pla i Llevant. Im Ort merkt man es an den Fässern vor den Türen.
Besetzte Terrasse eines Lokals in Petra mit Sonnenschirmen, Gästen an den Tischen und einem Kellner, dahinter Sandsteinhäuser.
PetraMittags ist der Platz der einzige Ort im Dorf, an dem etwas passiert.
Schlichtes Steinportal mit gestuftem Rundbogen und Rosettenfenster darüber an der Fassade einer Kirche in Petra.
PetraGestufter Bogen, Rosette, sonst nichts. So baute man hier.

Wie viel Zeit hast du?

Was man in Petra tut

Drei Stunden

Durch die Gassen zum Kloster Sant Bernardí, zum Geburtshaus und in die Pfarrkirche — dann mittags unter einem Sonnenschirm auf dem Platz.

Ein halber Tag

Zusätzlich hinauf zur Ermita de Bonany, gut drei Kilometer außerhalb auf einem Hügel, mit weitem Blick über den Pla.

Ein ganzer Tag

Zusammen mit Sineu, Sant Joan oder Manacor, alle in einer Viertelstunde.

Bei Regen

Wenig: Kirche und Museum sind unter Dach, sonst ist der Ort draußen.

Praktisch

Parken
Am Ortsrand unproblematisch und kostenfrei
Öffentlich
Vereinzelte Verbindungen, Bahnhof außerhalb
Zeitbedarf
Zwei Stunden
Hinweis
Wochenmarkt ist mittwochs am Vormittag. Geburtshaus und Museum haben eingeschränkte Zeiten — wer eigens deshalb kommt, sollte sich vorher erkundigen.
Bus
Vereinzelte Verbindungen; Bahnhof an der Linie Palma–Manacor außerhalb des Ortes
Versorgung
Supermarkt: Kleine Läden im Ort · Apotheke: Im Ort · Arzt: Sprechstunde im Ort, Krankenhaus in Manacor · Geldautomat: Am Hauptplatz · Tankstelle: An der Ma-3320
Zugänglichkeit
Gepflasterte Gassen, weitgehend eben · Kinderwagen: Unproblematisch · Rollstuhl: Ortskern befahrbar; das Geburtshaus hat Schwellen und enge Räume · Hunde: Unproblematisch
Gibt es nicht
Strand · Hotels von Größe · Abendbetrieb · Barrierefreies Geburtshaus
Koordinaten
39.6142,3.1118 Google Maps Apple Karten

Kurz beantwortet

Häufige Fragen zu Petra

Wer war Juníper Serra?

1713 in Petra geboren, als Franziskaner nach Mexiko und später nach Kalifornien gegangen, wo er ab 1769 die Kette der spanischen Missionen gründete. Aus mehreren dieser Stationen wurden Städte, darunter San Diego und San Francisco. Er starb 1784 in Kalifornien. Die Bewertung seines Wirkens gegenüber der indigenen Bevölkerung ist heute umstritten.

Kann man das Geburtshaus besichtigen?

Ja. Es ist ein niedriges Bauernhaus mit wenigen Räumen, zwei Gassen vom Kloster entfernt, dazu gehört ein kleines Museum. Die Öffnungszeiten sind eingeschränkt — vorher erkundigen lohnt sich, wenn man eigens deshalb anreist.

Was ist die Ermita de Bonany?

Eine Wallfahrtskirche auf einem Hügel gut drei Kilometer außerhalb von Petra, mit weitem Blick über den Pla. Juníper Serra hielt dort vor seiner Abreise nach Amerika seine letzte Predigt auf Mallorca. Die Straße hinauf ist schmal, aber befahrbar.

Wann ist Markt in Petra?

Mittwochs am Vormittag. Er ist klein und auf den örtlichen Bedarf zugeschnitten — kein Touristenmarkt wie in Sineu oder Inca, und genau deshalb sehenswert.

Was in Reichweite liegt

Sehenswürdigkeiten

In der Umgebung

Entfernungen ohne Zeitangabe sind Luftlinie. Auf Mallorca kann die Fahrzeit deutlich darüber liegen — wo mir das bekannt ist, steht sie dabei.

Von hier aus

Lage auf der Insel

SERRA DE TRAMUNTANA MITTELMEER Alcúdia Cabrera Castell de Bellver Es Trenc Fornalutx La Seu Palma Pollença Port de Sóller Sa Calobra Santuari de Sant Salvador Santuari de Lluc Sineu Alaró Andratx Artà Banys Àrabs Binissalem Cala d'Or Cala de Sant Vicenç Cala Figuera Cala Millor Cala Pi Cala Ratjada Can Picafort Cap de Formentor Capdepera Capocorb Vell Castell de Santueri Colònia de Sant Jordi Ermita de Bonany Estellencs Far des Cap de ses Salines Felanitx Gordiola Inca Jardins d'Alfàbia La Granja Llucmajor Mirador de Ricardo Roca Monestir de Miramar Muro Peguera Palau de l'Almudaina Palma Aquarium Platja de Formentor Platja de Muro Platja des Carbó Port d'Alcúdia Port d'Andratx Port de Pollença Porto Cristo Portocolom Raixa Salines d'Es Trenc Sant Elm Santa Margalida Santa Ponça Santanyí Santuari de Cura Sóller Son Marroig Torre des Verger Alcanada Algaida Ariany Banyalbufar Búger Bunyola Caimari Cala Agulla Cala Fornells Cala Llombards Cala d'en Marçal Cala Mesquida Cala Mondragó Cala Santanyí Camp de Mar Campanet Campos Can Pastilla Canyamel Castell de Capdepera Colònia de Sant Pere Coves d'Artà Coves de Campanet Coves dels Hams Deià El Toro Ermita de Betlem Es Capdellà Església de Son Serra Esporles Galilea Gorg Blau Llubí Mirador Es Colomer Mirador Es Pontàs Montuïri Necròpolis de Son Real Orient Palmanova Pollentia Porreres Port de Valldemossa Porto Petro Puerto Portals Puigpunyent Randa S'Alqueria Blanca S'Estanyol de Migjorn Sa Pobla Sa Ràpita Sant Joan Sant Miquel de Campanet Santuari de Sant Salvador (Artà) Santa Eugènia Santa Maria del Camí Santuari de Gràcia Santuari de Santa Llúcia Selva Sencelles Ses Covetes Ses Salines Son Carrió Son Serra de Marina Valldemossa Cala Brafi Cala Moltó Cala s'Almunia Caló des Moro Ermita de Crestatx Ermita de la Victòria Es Llombards Maria de la Salut Pina Sant Jordi Santuari de la Consolació Santuari de Consolació Torre de Son Jaumell Petra Palma Palma Sineu Sineu Alcúdia Alcúdia Pollença Pollença Inca Inca Sóller Sóller Andratx Andratx Felanitx Felanitx Santanyí Santanyí Cala d'Or Cala d'Or Llucmajor Llucmajor Cala Millor Cala Millor Santa Ponça Santa Ponça Cala Ratjada Cala Ratjada Campos Campos La Seu La Seu Es Trenc Es Trenc Sa Calobra Sa Calobra Port de Sóller Port de Sóller Santuari de Lluc Santuari de Lluc Castell de Bellver Castell de Bellver Artà Artà Muro Muro Alaró Alaró Raixa Raixa Cala Pi Cala Pi Peguera Peguera Gordiola Gordiola Sant Elm Sant Elm La Granja La Granja Binissalem Binissalem Estellencs Estellencs Portocolom Portocolom Banys Àrabs Banys Àrabs Son Marroig Son Marroig Cala Figuera Cala Figuera Can Picafort Can Picafort Porto Cristo Porto Cristo Capocorb Vell Capocorb Vell Palma Aquarium Palma Aquarium Platja de Muro Platja de Muro Port d'Alcúdia Port d'Alcúdia Port d'Andratx Port d'Andratx Santa Margalida Santa Margalida Ermita de Bonany Ermita de Bonany Platja des Carbó Platja des Carbó Port de Pollença Port de Pollença Santuari de Cura Santuari de Cura Torre des Verger Torre des Verger Jardins d'Alfàbia Jardins d'Alfàbia Cala de Sant Vicenç Cala de Sant Vicenç Castell de Santueri Castell de Santueri Palau de l'Almudaina Palau de l'Almudaina Mirador de Ricardo Roca Mirador de Ricardo Roca Far des Cap de ses Salines Far des Cap de ses Salines Búger Búger Llubí Llubí Randa Randa Selva Selva Ariany Ariany Orient Orient Algaida Algaida Bunyola Bunyola Caimari Caimari El Toro El Toro Galilea Galilea Canyamel Canyamel Esporles Esporles Montuïri Montuïri Porreres Porreres Sa Pobla Sa Pobla Gorg Blau Gorg Blau Palmanova Palmanova Pollentia Pollentia Sa Ràpita Sa Ràpita Sencelles Sencelles Son Carrió Son Carrió Banyalbufar Banyalbufar Es Capdellà Es Capdellà Puigpunyent Puigpunyent Ses Salines Ses Salines Can Pastilla Can Pastilla Cala Mesquida Cala Mesquida Cala Mondragó Cala Mondragó Santa Eugènia Santa Eugènia Puerto Portals Puerto Portals Coves dels Hams Coves dels Hams Cala d'en Marçal Cala d'en Marçal Ermita de Betlem Ermita de Betlem Coves de Campanet Coves de Campanet Port de Valldemossa Port de Valldemossa Santa Maria del Camí Santa Maria del Camí Santuari de Sant Salvador (Artà) Santuari de Sant Salvador (Artà) Cap de Formentor Cap de Formentor Platja de Formentor Platja de Formentor Cala Fornells Cala Fornells Capdepera Capdepera Sant Joan Sant Joan Ses Covetes Ses Covetes Cala Llombards Cala Llombards S'Alqueria Blanca S'Alqueria Blanca Santuari de Gràcia Santuari de Gràcia Coves d'Artà Coves d'Artà Cala Santanyí Cala Santanyí Deià Deià Fornalutx Fornalutx Salines d'Es Trenc Salines d'Es Trenc Alcanada Alcanada Campanet Campanet Cala Agulla Cala Agulla Porto Petro Porto Petro Son Serra de Marina Son Serra de Marina S'Estanyol de Migjorn S'Estanyol de Migjorn 2 Orte, größter Alcúdia 2 Cabrera 2 Orte, größter Castell de Bellver 2 3 Orte, größter Es Trenc 3 Fornalutx 3 Orte, größter Palma 3 Pollença Port de Sóller Sa Calobra Santuari de Sant Salvador Santuari de Lluc Sineu Alaró Andratx 2 Orte, größter Artà 2 Binissalem Cala d'Or Cala de Sant Vicenç Cala Figuera Cala Millor Cala Pi Cala Ratjada Can Picafort Cap de Formentor 2 Orte, größter Capdepera 2 Capocorb Vell Castell de Santueri 2 Orte, größter Colònia de Sant Jordi 2 Ermita de Bonany Estellencs Far des Cap de ses Salines Felanitx Gordiola Inca Jardins d'Alfàbia 2 Orte, größter La Granja 2 Llucmajor Mirador de Ricardo Roca 2 Orte, größter Monestir de Miramar 2 Muro 3 Orte, größter Peguera 3 2 Orte, größter Palma Aquarium 2 Platja de Formentor 2 Orte, größter Platja de Muro 2 Port d'Andratx Port de Pollença Porto Cristo 3 Orte, größter Portocolom 3 Raixa Sant Elm Santa Margalida Santa Ponça Santanyí 3 Orte, größter Santuari de Cura 3 Sóller 2 Orte, größter Son Marroig 2 2 Orte, größter Torre des Verger 2 Alcanada Algaida Ariany 2 Orte, größter Búger 2 Bunyola 2 Orte, größter Caimari 2 3 Orte, größter Cala Agulla 3 4 Orte, größter Cala Llombards 4 Cala Mesquida 2 Orte, größter Cala Mondragó 2 Campos 2 Orte, größter Canyamel 2 Colònia de Sant Pere 2 Orte, größter 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In 12 Fällen liegen Orte so dicht beieinander, dass sie ein einziger Punkt würden — etwa die Kathedrale, der Almudaina-Palast und die arabischen Bäder in Palma. Der größere Ort steht dort auf seinen genauen Koordinaten, die kleineren rücken bis zu einen Kilometer ab, jeder in der Richtung, in der er wirklich liegt.