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Mallorca Atlas Ort für Ort

Colònia de Sant Pere

Küstenort · Gemeinde Artà · 5 m

1880 gegründet, seither kaum gewachsen: ein kleiner Hafen, ein kurzer Strand, eine Handvoll Lokale an einer Promenade — und im Rücken die Berge von Artà. Der stille Gegenentwurf zu Can Picafort, zehn Kilometer weiter am selben Wasser.

Flache, gelbliche Felsplatten am ruhigen, tiefblauen Wasser der Bucht, auf einem Felsen eine Möwe und ein alter Betonbunker; gegenüber der bewaldete Bergzug der Halbinsel Victòria mit einem weißen Leuchtturm am Ufer.
Colònia de Sant PereBlick von den Felsplatten über die Bucht zur Halbinsel Victòria. Die ganze Nordküste liegt hier vor einem — und man steht allein davor.
Lage von Colònia de Sant Pere auf Mallorca Palma Alcúdia Sóller Manacor
Lage von Colònia de Sant Pere
Region
Llevant
Gemeinde
Artà
Höhe
5 m
Flughafen
65 km , rund 60 Minuten
Mietwagen
empfohlen
Lohnt für
einen ganzen Aufenthalt

Passt zu dir, wenn

  • Wer Ruhe sucht und sie auch im August findet
  • Wanderer — von hier führen die Wege in die Berge von Artà und zur Ermita de Betlem
  • Wer eine Woche lang nichts vorhat außer Wasser, Lesen und Spazieren
  • Wer mallorquinisches Ferienleben sehen will statt internationales

Passt nicht, wenn

  • Wer abends etwas erleben will — hier gibt es nichts davon
  • Wer einen langen, breiten Strand braucht
  • Wer ohne Auto anreist und Ausflüge plant
  • Familien, die Animation und Wassersport erwarten

Saisonkompass — wann Colònia de Sant Pere lohnt

lohnt bedingt eher nicht geschlossen Punkte = Andrang

Lohnt in März, April, Mai, Juni, Juli, September und Oktober.

Zehn Kilometer und eine andere Welt

Colònia de Sant Pere liegt am östlichen Ende der Bucht von Alcúdia, dort wo die Küste vor den Bergen von Artà endet. Von hier sieht man über das Wasser nach Can Picafort und weiter bis zur Halbinsel Victòria. Es sind zehn Kilometer Luftlinie zum nächsten Ferienort, und die beiden Orte könnten unterschiedlicher kaum sein.

1880 gegründet, und seither kaum gewachsen. Ein kleiner Hafen im Süden, ein kurzer Strand im Norden, dazwischen eine Promenade mit einer Handvoll Lokale. Das ist der ganze Ort, und wer hier eine Woche verbringt, hat ihn am zweiten Tag verstanden.

Kurzer heller Sandstrand in einer von zwei Steinmolen geschützten Bucht mit einzelnen Badenden auf Handtüchern, links Grünstreifen und Tamarisken, im Hintergrund Segelmasten des Hafens und die ferne Bergkette.
Der Ortsstrand ist kurz und durch Molen geschützt. Mehr braucht es hier nicht — und mehr gibt es auch nicht.

Was man hier findet

Ruhe, in einem Maß, das an dieser Küste ungewöhnlich ist. Der Strand ist kurz, durch zwei Steinmolen geschützt und flach — gut für Kinder, ohne Liegenreihen, ohne Wassersportstation. Am Hafen liegen zwischen ein paar Yachten vor allem kleine Boote von Einheimischen, und auf dem Werftplatz steht meist ein Rumpf auf Böcken.

An der Uferpromenade sitzt eine große weiße Steinfigur und schaut über die Bucht — was ungefähr das ist, was man hier selbst tut.

Nach Norden hin geht der Sand in Felsplatten über. Dort steht ein alter Bunker, dort sitzen Möwen, und dort hat man die ganze Nordküste vor sich, ohne dass jemand danebensteht. Das ist der beste Platz des Orts, und er ist kostenlos.

Hafenanlage mit einer aufgebockten weißen Segelyacht auf dem betonierten Werftplatz im Vordergrund, dahinter Stege mit kleinen Fischer- und Motorbooten, eine Steinmole und am Horizont die Berge der Gegenseite.
Der Hafen am Südende. Neben ein paar Yachten liegen hier vor allem kleine Boote von Einheimischen.

Die Kirche

Die Església de Sant Pere von 1951 ist dem Schutzheiligen der Fischer geweiht und ersetzte die alte Pfarrkirche aus den Anfangsjahren. Sie steht auf einem kleinen Platz, und man sieht sie kaum, weil hohe Tamarisken davorstehen — die hier älter sind als die meisten Häuser ringsum. Am Glockenturm hängt eine Tafel zum ersten Jahrhundert des Orts, 1880 bis 1980.

Ende Juni ist Sant Pere, und dann wird die Figur des Heiligen auf ein geschmücktes Boot gesetzt und über das Wasser gefahren. Es ist ein kleines Fest, kein Spektakel — und genau deshalb sehenswert.

Bruchsteinkirche mit hohem Glockenturm, weiß gefasstem Rundbogenportal und Ziegeldach, davor eine Fächerpalme, eine weiße Bank und eine Gedenktafel zum ersten Jahrhundert des Orts.
Die Església de Sant Pere von 1951, dem Schutzheiligen der Fischer geweiht. Die Tafel am Turm erinnert an hundert Jahre Colònia, 1880 bis 1980.

Der Weg in die Berge

Direkt hinter dem Ort steigt das Gelände an, und von hier führt der lohnendste Weg der Gegend hinauf zur Ermita de Betlem, einer Einsiedelei in den Bergen von Artà. Der Aufstieg ist stetig und streckenweise ohne Schatten, oben liegt die ganze Bucht von Alcúdia unter einem.

April und Mai sind dafür die beste Zeit. Im Hochsommer sollte man früh starten oder es lassen.

Dieselbe Bruchsteinkirche, fast vollständig von hohen, fein benadelten Tamarisken verdeckt; im Vordergrund der schattige Vorplatz mit Bank und Straßenlaterne unter tiefblauem Himmel.
Vom Vorplatz aus sieht man die Kirche kaum. Die Tamarisken sind hier älter als die meisten Häuser ringsum.

Für wen der Ort nichts ist

Das gehört auf diese Seite, weil es die häufigste Fehlbuchung dieser Küste ist. Hier gibt es kein Nachtleben, keine Hotelzeile, kein Wassersportangebot und keinen Direktbus in die übrige Bucht. Wer abends etwas erleben will, sitzt am dritten Tag frustriert auf der Promenade.

Und im August ist der Ort voll — allerdings mit Mallorquinern. Colònia de Sant Pere ist eine klassische Sommerfrische für Familien von der Insel; dann sind die Häuser belegt und der kleine Strand besetzt. Es bleibt ruhiger als alles andere an dieser Bucht, aber die Leere des Frühjahrs hat man nicht mehr.

Wer im April oder Oktober kommt, hat den Ort so, wie er gemeint ist.

Ansichten

Kurzer heller Sandstrand in einer von zwei Steinmolen geschützten Bucht mit einzelnen Badenden auf Handtüchern, links Grünstreifen und Tamarisken, im Hintergrund Segelmasten des Hafens und die ferne Bergkette.
Colònia de Sant PereDer Ortsstrand ist kurz und durch Molen geschützt. Mehr braucht es hier nicht — und mehr gibt es auch nicht.
Hafenanlage mit einer aufgebockten weißen Segelyacht auf dem betonierten Werftplatz im Vordergrund, dahinter Stege mit kleinen Fischer- und Motorbooten, eine Steinmole und am Horizont die Berge der Gegenseite.
Colònia de Sant PereDer Hafen am Südende. Neben ein paar Yachten liegen hier vor allem kleine Boote von Einheimischen.
Bruchsteinkirche mit hohem Glockenturm, weiß gefasstem Rundbogenportal und Ziegeldach, davor eine Fächerpalme, eine weiße Bank und eine Gedenktafel zum ersten Jahrhundert des Orts.
Colònia de Sant PereDie Església de Sant Pere von 1951, dem Schutzheiligen der Fischer geweiht. Die Tafel am Turm erinnert an hundert Jahre Colònia, 1880 bis 1980.
Dieselbe Bruchsteinkirche, fast vollständig von hohen, fein benadelten Tamarisken verdeckt; im Vordergrund der schattige Vorplatz mit Bank und Straßenlaterne unter tiefblauem Himmel.
Colònia de Sant PereVom Vorplatz aus sieht man die Kirche kaum. Die Tamarisken sind hier älter als die meisten Häuser ringsum.
Große weiße Steinfigur einer sitzenden Frau auf der rot gepflasterten Uferpromenade, im Blick über die Felsküste hinaus auf das ruhige Meer und die Berge der Halbinsel Victòria.
Colònia de Sant PereDie Figur an der Uferpromenade sitzt genau so, wie man hier selbst sitzt: mit dem Blick über die Bucht.

Wie viel Zeit hast du?

Was man in Colònia de Sant Pere tut

Drei Stunden

Vom Hafen im Süden die Promenade entlang bis zum Strand im Norden, zurück über die Kirche. Danach ein Kaffee — mehr braucht der Ort nicht.

Ein halber Tag

Vormittags Strand, mittags hinauf nach Artà: Sant Salvador, Gassen, Markt. Nachmittags zurück ans Wasser.

Ein ganzer Tag

Die Wanderung zur Ermita de Betlem, der Einsiedelei in den Bergen über dem Ort. Sie beginnt am Ortsrand, geht stetig bergauf und belohnt mit Blick über die ganze Bucht.

Bei Regen

Nicht hier. Artà oder Alcúdia sind eine halbe Stunde entfernt und haben Museen.

Der Strand im Steckbrief

Untergrund
Feiner heller Sand, seitlich Felsplatten
Einstieg
Flach und ruhig, durch Molen geschützt
Länge
Kurz — ein paar hundert Meter am nördlichen Ortsrand
Schatten
Tamarisken und Kiefern an der Uferkante
Wind
Meist geschützt; bei Nordwind läuft Welle in die Bucht
Mit Kindern
Sehr gut — flach, überschaubar, ohne Betrieb
Vor Ort
Wenige Liegen, kaum Vermietung · Rettungsschwimmer nur in der Hochsaison · Ein paar Lokale an der Promenade

Praktisch

Parken
Kostenlos an der Promenade und in den Seitenstraßen, auch im Sommer meist frei
Öffentlich
Linie 421 nach Artà
Zeitbedarf
Als Ausflug zwei Stunden, als Ruheurlaub eine Woche
Hinweis
Was hier fehlt, fehlt absichtlich. Es gibt keine Hotelzeile, keine Promenade mit Läden und kein Abendprogramm. Wer das sucht, ist zehn Kilometer weiter in Can Picafort besser aufgehoben — und wer davor flieht, hier.
Bus
Linie 421 verbindet den Ort mit Artà, dort Anschluss Richtung Manacor, Cala Rajada und Palma. Eine Direktverbindung an die übrige Bucht von Alcúdia gibt es nicht.
Versorgung
Supermarkt: Ein kleiner Laden am Hafen, gut sortiert; größere Märkte in Artà · Apotheke: In Artà · Arzt: In Artà · Geldautomat: Vereinzelt im Ort · Tankstelle: In Artà
Zugänglichkeit
Promenade gepflastert und eben · Kinderwagen: Auf der Promenade uneingeschränkt · Rollstuhl: Promenade befahrbar, Zugang zum Sand eingeschränkt · Hunde: Am Ortsstrand in der Saison nicht erlaubt
Gibt es nicht
Nachtleben · Hotelzeile · Wassersportangebot · Direktbus in die übrige Bucht von Alcúdia
Koordinaten
39.7369,3.2786 Google Maps Apple Karten

Kurz beantwortet

Häufige Fragen zu Colònia de Sant Pere

Ist Colònia de Sant Pere zu ruhig für einen Urlaub?

Für viele ja, und das sollte man vorher wissen. Es gibt hier keine Hotelzeile, keine Promenade mit Läden, kein Abendprogramm und kaum Wassersport. Wer eine Woche lang nichts vorhat außer Wasser, Lesen und Spazieren, findet einen der angenehmsten Orte der Insel. Wer abends etwas erleben will, fährt nach Can Picafort — zehn Kilometer am selben Wasser, und eine ganz andere Welt.

Wie kommt man nach Colònia de Sant Pere?

Am besten mit dem Auto. Die einzige Buslinie ist die 421 nach Artà, von dort gibt es Anschlüsse Richtung Manacor und Palma. Eine direkte Verbindung an die übrige Bucht von Alcúdia existiert nicht, obwohl man dorthin sieht — das ist typisch für das sternförmige Busnetz der Insel.

Was kann man von Colònia de Sant Pere aus wandern?

Der lohnendste Weg führt hinauf zur Ermita de Betlem, einer Einsiedelei in den Bergen von Artà über dem Ort. Der Aufstieg ist stetig, teilweise ohne Schatten, und der Blick von oben geht über die ganze Bucht von Alcúdia. April und Mai sind die beste Zeit dafür, im Hochsommer sollte man früh starten.

Lohnt sich der Strand von Colònia de Sant Pere?

Für einen ruhigen Badetag ja. Er ist kurz, ein paar hundert Meter am nördlichen Ortsrand, durch Molen geschützt und flach — gut für Kinder. Wer lange Strandkilometer sucht, ist an der Platja de Muro richtig; wer keine Lust auf Liegenreihen hat, hier.

Wie alt ist Colònia de Sant Pere?

Der Ort wurde 1880 als kleine Siedlung direkt am Meer gegründet und ist seither kaum gewachsen. Die Pfarrkirche Església de Sant Pere von 1951 ist dem Schutzheiligen der Fischer geweiht und ersetzte die alte Kirche aus den Anfangsjahren. Eine Tafel am Glockenturm erinnert an das erste Jahrhundert des Orts, 1880 bis 1980.

Was ist im August anders?

Dann ist der Ort voll — allerdings mit Mallorquinern. Colònia de Sant Pere ist eine klassische Sommerfrische für Familien von der Insel, und im August sind die Häuser belegt und der kleine Strand besetzt. Es bleibt trotzdem ruhiger als alles andere an dieser Bucht, aber die Leere des Frühjahrs hat man dann nicht.

Was in Reichweite liegt

Sehenswürdigkeiten

In der Umgebung

Entfernungen ohne Zeitangabe sind Luftlinie. Auf Mallorca kann die Fahrzeit deutlich darüber liegen — wo mir das bekannt ist, steht sie dabei.

Wenn es hier nicht passt

Strände und Bademöglichkeiten im Umfeld

Von hier aus

Lage auf der Insel

SERRA DE TRAMUNTANA MITTELMEER Alcúdia Cabrera Castell de Bellver Es Trenc Fornalutx La Seu Palma Pollença Port de Sóller Sa Calobra Santuari de Sant Salvador Santuari de Lluc Sineu Alaró Andratx Artà Banys Àrabs Binissalem Cala d'Or Cala de Sant Vicenç Cala Figuera Cala Millor Cala Pi Cala Ratjada Can Picafort Cap de Formentor Capdepera Capocorb Vell Castell de Santueri Colònia de Sant Jordi Ermita de Bonany Estellencs Far des Cap de ses Salines Felanitx Gordiola Inca Jardins d'Alfàbia La Granja Llucmajor Mirador de Ricardo Roca Monestir de Miramar Muro Peguera Palau de l'Almudaina Palma Aquarium Platja de Formentor Platja de Muro Platja des Carbó Port d'Alcúdia Port d'Andratx Port de Pollença Porto Cristo Portocolom Raixa Salines d'Es Trenc Sant Elm Santa Margalida Santa Ponça Santanyí Santuari de Cura Sóller Son Marroig Torre des Verger Alcanada Algaida Ariany Banyalbufar Búger Bunyola Caimari Cala Agulla Cala Fornells Cala Llombards Cala d'en Marçal Cala Mesquida Cala Mondragó Cala 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Andratx Andratx Felanitx Felanitx Santanyí Santanyí Cala d'Or Cala d'Or Llucmajor Llucmajor Cala Millor Cala Millor Santa Ponça Santa Ponça Cala Ratjada Cala Ratjada Petra Petra Campos Campos La Seu La Seu Es Trenc Es Trenc Sa Calobra Sa Calobra Port de Sóller Port de Sóller Santuari de Lluc Santuari de Lluc Castell de Bellver Castell de Bellver Artà Artà Muro Muro Alaró Alaró Raixa Raixa Cala Pi Cala Pi Peguera Peguera Gordiola Gordiola Sant Elm Sant Elm La Granja La Granja Binissalem Binissalem Estellencs Estellencs Portocolom Portocolom Banys Àrabs Banys Àrabs Son Marroig Son Marroig Cala Figuera Cala Figuera Can Picafort Can Picafort Porto Cristo Porto Cristo Capocorb Vell Capocorb Vell Palma Aquarium Palma Aquarium Platja de Muro Platja de Muro Port d'Alcúdia Port d'Alcúdia Port d'Andratx Port d'Andratx Santa Margalida Santa Margalida Ermita de Bonany Ermita de Bonany Platja des Carbó Platja des Carbó Port de Pollença Port de Pollença Santuari de Cura Santuari de Cura Torre des Verger Torre des Verger Jardins d'Alfàbia Jardins d'Alfàbia Cala de Sant Vicenç Cala de Sant Vicenç Castell de Santueri Castell de Santueri Palau de l'Almudaina Palau de l'Almudaina Mirador de Ricardo Roca Mirador de Ricardo Roca Far des Cap de ses Salines Far des Cap de ses Salines Búger Búger Llubí Llubí Randa Randa Selva Selva Ariany Ariany Orient Orient Algaida Algaida Bunyola Bunyola Caimari Caimari El Toro El Toro Galilea Galilea Canyamel Canyamel Esporles Esporles Montuïri Montuïri Porreres Porreres Sa Pobla Sa Pobla Gorg Blau Gorg Blau Palmanova Palmanova Pollentia Pollentia Sa Ràpita Sa Ràpita Sencelles Sencelles Son Carrió Son Carrió Banyalbufar Banyalbufar Es Capdellà Es Capdellà Puigpunyent Puigpunyent Ses Salines Ses Salines Can Pastilla Can Pastilla Cala Mesquida Cala Mesquida Cala Mondragó Cala Mondragó Santa Eugènia Santa Eugènia Puerto Portals Puerto Portals Coves dels Hams Coves dels Hams Cala d'en Marçal Cala d'en Marçal Ermita de Betlem Ermita de Betlem Coves de Campanet Coves de Campanet Port de Valldemossa Port de Valldemossa Santa Maria del Camí Santa Maria del Camí Santuari de Sant Salvador (Artà) Santuari de Sant Salvador (Artà) Cap de Formentor Cap de Formentor Platja de Formentor Platja de Formentor Cala Fornells Cala Fornells Capdepera Capdepera Sant Joan Sant Joan Ses Covetes Ses Covetes Cala Llombards Cala Llombards S'Alqueria Blanca S'Alqueria Blanca Santuari de Gràcia Santuari de Gràcia Coves d'Artà Coves d'Artà Cala Santanyí Cala Santanyí Deià Deià Fornalutx Fornalutx Salines d'Es Trenc Salines d'Es Trenc Alcanada Alcanada Campanet Campanet Cala Agulla Cala Agulla Porto Petro Porto Petro Son Serra de Marina Son Serra de Marina S'Estanyol de Migjorn S'Estanyol de Migjorn 2 Orte, größter Alcúdia 2 Cabrera 2 Orte, größter Castell de Bellver 2 3 Orte, größter Es Trenc 3 Fornalutx 3 Orte, größter Palma 3 Pollença Port de Sóller Sa Calobra Santuari de Sant Salvador Santuari de Lluc Sineu Alaró Andratx 2 Orte, größter Artà 2 Binissalem 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2 Orte, größter Coves de Campanet 2 Coves dels Hams El Toro Ermita de Betlem Es Capdellà Església de Son Serra Galilea Gorg Blau Llubí Mirador Es Colomer Mirador Es Pontàs Montuïri Necròpolis de Son Real Orient 2 Orte, größter Palmanova 2 Petra Porreres Port de Valldemossa Puigpunyent 2 Orte, größter S'Alqueria Blanca 2 2 Orte, größter S'Estanyol de Migjorn 2 2 Orte, größter Sa Pobla 2 2 Orte, größter Sant Joan 2 Santa Eugènia Santa Maria del Camí Santuari de Santa Llúcia Sencelles Ses Salines Son Carrió Son Serra de Marina Ermita de la Victòria Es Llombards Maria de la Salut Pina Sant Jordi PalmaSineuAlcúdiaEs TrencPollençaSa CalobraPort de Sóller
In 12 Fällen liegen Orte so dicht beieinander, dass sie ein einziger Punkt würden — etwa die Kathedrale, der Almudaina-Palast und die arabischen Bäder in Palma. Der größere Ort steht dort auf seinen genauen Koordinaten, die kleineren rücken bis zu einen Kilometer ab, jeder in der Richtung, in der er wirklich liegt.