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Mallorca Atlas Ort für Ort

Artà

Stadt · 130 m · 7.700 Einwohner

Kleinstadt im Nordosten unter einer befestigten Wallfahrtskirche, umgeben von der leersten Landschaft der Insel. In der Nähe liegt Ses Païsses, eine der besterhaltenen talayotischen Siedlungen Mallorcas.

Blick von der Zufahrtsstraße auf Artà: die honigfarbenen Häuser der Stadt am Hang, darüber auf dem Burgberg die Wehrmauer und die Kirche des Santuari de Sant Salvador, dahinter die Berge des Massís d'Artà.
ArtàSo sieht man Artà zuerst: die Stadt am Hang, die Festung darüber. Der Höhenunterschied ist das Thema des Orts.
Lage von Artà auf Mallorca Palma Alcúdia Sóller Manacor
Lage von Artà
Region
Llevant
Einwohner
7.700
Höhe
130 m
Flughafen
72 km , rund 70 Minuten
Mietwagen
empfohlen
Lohnt für
einen Tagesausflug

Passt zu dir, wenn

  • Wer eine mallorquinische Stadt sehen will, die nicht für Besucher hergerichtet wurde
  • Wer dienstags da ist — der Markt gehört zu den lohnendsten der Insel
  • Wer Geschichte mag: Talaiot-Siedlung, maurische Burg und Wallfahrtskirche an einem Vormittag
  • Wer in den Naturpark Llevant will; hier ist das Tor dazu

Passt nicht, wenn

  • Wer baden will — bis zum nächsten Strand sind es zehn Kilometer
  • Wer schlecht zu Fuß ist; die Stadt ist steil, die Treppe erst recht
  • Wer Nachtleben oder Einkaufsstraßen sucht
  • Wer im Hochsommer mittags kommt; die Stadt liegt im Landesinneren, ohne Seewind

Saisonkompass — wann Artà lohnt

lohnt bedingt eher nicht geschlossen Punkte = Andrang

Lohnt in Januar, Februar, März, April, Mai, September, Oktober, November und Dezember. Eher meiden in August.

Warum ich hier hinfahre

Artà ist der Gegenentwurf zur Tramuntana: keine Postkartenkulisse, sondern eine arbeitende Kleinstadt mit einem sehr guten Dienstagsmarkt, einem Aufstieg zur Festung, der jeden Besuch trägt, und einem Umland, das man auf der Insel sonst nicht mehr findet — die Halbinsel Llevant ist Naturpark und praktisch unbebaut. Wer wissen will, wie Mallorca vor dem Tourismus aussah, fährt von hier aus nach Nordosten.

Friedhelm Fischer · vor Ort 2018

Wo die Stadt herkommt

Artà wurde 1232 erstmals urkundlich erwähnt, unter dem alten Namen Yartân. Das ist aber nur der Punkt, an dem die Schriftquellen einsetzen — besiedelt war die Gegend Jahrtausende früher. Davon zeugen die Talaiot-Anlagen Ses Païsses, S’Aigua Dolça und Sa Canova.

Auf dem Burgberg stand in maurischer Zeit eine Festung, die Almudaina genannt wurde — dasselbe Wort, das in Palma den Königspalast bezeichnet. Nach der Eroberung 1229 wurde die dortige Moschee zur christlichen Kirche umgewidmet. Die Kirche, die heute oben steht, wurde ab 1825 gebaut und 1832 geweiht; die Wehrmauer mit ihren neun Türmen ist deutlich älter.

Blick vom Burgberg über die Dächer von Artà, rechts der spitze Giebel der Pfarrkirche, im Vordergrund Kiefernzweige und Feigenkakteen, am Horizont Berge.
Vom Aufstieg aus sieht man die Pfarrkirche von oben — sonst sieht man sie nie so.

Sant Salvador

Über der Stadt liegt eine Wallfahrtskirche in einem Mauerring mit Zinnen und Wehrgang. Die Befestigung ist ernst gemeint: Sie stammt aus der Zeit, als die Nordostküste regelmäßig von Korsaren angelaufen wurde. Man kann auf der Mauer umlaufen. Der Blick geht über die ganze Bucht von Alcúdia bis zur Tramuntana.

Hinauf führen 180 Stufen — der Kreuzweg zwischen Zypressen, gesäumt von den Arkaden des Calvari, der an der Pfarrkirche Transfiguració del Senyor beginnt. Es gibt auch eine schmale Fahrstraße. Wer schlecht zu Fuß ist, soll sie nehmen; allen anderen rate ich ab. Der Ort erklärt sich über den Höhenunterschied, und den spürt man im Auto nicht.

Die eigene Seite zur Anlage steht hier.

Dicht gestaffelte Ziegeldächer und Sandsteinhäuser der Altstadt von Artà unter bewölktem Himmel, dahinter die flache Landschaft und Hügel.
Kein Ferienort: Was man sieht, sind Wohnhäuser.

Ses Païsses

Zwei Kilometer außerhalb liegt eine talayotische Siedlung aus der Bronzezeit, etwa 1200 v. Chr., mit einem Zyklopenmauerring aus Blöcken von mehreren Tonnen und einem erhaltenen Torgang. Sie ist frei zugänglich, kaum besucht und deutlich beeindruckender als ihre Bekanntheit vermuten lässt. Mallorca hat über tausend solcher Fundstellen; Ses Païsses ist die begreiflichste.

Blick über die Mauerbrüstung des Santuari hinweg auf die Stadt Artà und die dahinterliegende Ebene mit Feldern, am Horizont eine Hügelkette.
Von der Mauerkrone reicht der Blick über die Ebene bis zu den Hügeln — an klaren Tagen bis zur Bucht von Alcúdia.

Eine Stadt der Mallorquiner

Artà lebt nicht vom Tagestourismus, und das merkt man an allem: an den Geschäften, an den Preisen, daran, dass im August ein Teil der Läden Betriebsferien macht. Der Dienstagsmarkt rund um die Plaça del Conqueridor ist ein Wochenmarkt und kein Souvenirstand-Parcours — Obst, Gemüse, Käse, Handwerk, dazwischen Leute, die einkaufen statt zu schauen.

Der Ort war früher Bahnstation: Von hier fuhr die Strecke über Manacor nach Palma. Die Trasse ist stillgelegt, und seit Jahren wird daran gearbeitet, sie zu einem durchgehenden Radweg auszubauen.

Die Pfarrkirche Transfiguració del Senyor in Artà von vorn: hoher Sandsteingiebel mit Rosettenfenster über dem Portal, links und rechts Palmen und Zypressen.
Die Pfarrkirche am Fuß des Bergs — hier beginnt die Treppe.

Der Naturpark Llevant

Nordöstlich der Stadt beginnt ein Küstengebirge, das nie erschlossen wurde: kein Hotel, keine Straße bis ans Wasser, nur Wege. Die Buchten dort — Cala Torta, Cala Mitjana, Cala Estreta — erreicht man zu Fuß oder gar nicht. Es ist der letzte Küstenabschnitt Mallorcas dieser Größe ohne Bebauung.

Seitenansicht der Pfarrkirche von Artà mit der angebauten Arkadenreihe des Calvari-Aufgangs, davor eine gepflasterte Freifläche und Palmen.
Die Arkaden gehören zum Kreuzweg, der von hier aus den Berg hinaufführt.

Wann man kommen sollte

Der Aufstieg ist der Knackpunkt. Im März und Oktober ist er ein Vergnügen, im Juli und August mittags anstrengend — dann geht man früh oder gar nicht. Im Januar lohnt sich die Fahrt aus einem anderen Grund: Sant Antoni am 16. und 17. ist das größte Fest des Orts, seit 1581 belegt, mit Feuern in den Straßen, Dimonis und Correfoc. Wer im Winter auf der Insel ist und einen Grund für den Nordosten sucht, hat ihn hier.

Ansichten

Blick vom Burgberg über die Dächer von Artà, rechts der spitze Giebel der Pfarrkirche, im Vordergrund Kiefernzweige und Feigenkakteen, am Horizont Berge.
ArtàVom Aufstieg aus sieht man die Pfarrkirche von oben — sonst sieht man sie nie so.
Dicht gestaffelte Ziegeldächer und Sandsteinhäuser der Altstadt von Artà unter bewölktem Himmel, dahinter die flache Landschaft und Hügel.
ArtàKein Ferienort: Was man sieht, sind Wohnhäuser.
Blick über die Mauerbrüstung des Santuari hinweg auf die Stadt Artà und die dahinterliegende Ebene mit Feldern, am Horizont eine Hügelkette.
ArtàVon der Mauerkrone reicht der Blick über die Ebene bis zu den Hügeln — an klaren Tagen bis zur Bucht von Alcúdia.
Die Pfarrkirche Transfiguració del Senyor in Artà von vorn: hoher Sandsteingiebel mit Rosettenfenster über dem Portal, links und rechts Palmen und Zypressen.
ArtàDie Pfarrkirche am Fuß des Bergs — hier beginnt die Treppe.
Seitenansicht der Pfarrkirche von Artà mit der angebauten Arkadenreihe des Calvari-Aufgangs, davor eine gepflasterte Freifläche und Palmen.
ArtàDie Arkaden gehören zum Kreuzweg, der von hier aus den Berg hinaufführt.
Steil nach oben fotografierte Arkadenbögen des Calvari in Artà mit Grasbewuchs auf der Mauerkrone, darüber Palmwedel und bewölkter Himmel.
ArtàAus der Nähe sieht man, wie alt die Anlage ist — auf den Kanten wächst Gras.
Das Rathaus von Artà an einem gepflasterten Platz, ein heller Sandsteinbau mit Fahnen über dem Portal, davor Zypressen und Straßenlaternen.
ArtàDie Plaça de l'Ajuntament. Mittags ruhig, am frühen Abend der Mittelpunkt des Orts.

Wie viel Zeit hast du?

Was man in Artà tut

Drei Stunden

Auto am Ortsrand abstellen, hinauf zur Pfarrkirche, dann die Calvari-Treppe zum Santuari de Sant Salvador. Oben einmal um die Mauer herum, zurück durch die Gassen zur Plaça de l'Ajuntament auf einen Kaffee.

Ein halber Tag

Zusätzlich Ses Païsses am Ortsrand, zwei Kilometer und eine gute halbe Stunde Aufenthalt. Dienstags stattdessen den Markt — der füllt denselben halben Tag.

Ein ganzer Tag

Vormittags Stadt und Berg, mittags hinaus zur Ermita de Betlem in den Bergen oder in den Naturpark Llevant zu den Buchten, die man nur zu Fuß erreicht. Nachmittags an den Strand von Colònia de Sant Pere.

Bei Regen

Die Pfarrkirche, das Museu Regional d'Artà mit den Funden aus Ses Païsses und ein langes Mittagessen. Der Aufstieg lohnt bei Regen nicht — die Stufen werden rutschig und die Aussicht fällt aus.

Feste im Jahreslauf

  • 16. und 17. JanuarSant Antoni Das größte Fest des Orts, seit 1581 belegt: Feuer in den Straßen, Dimonis, Correfoc und Tiersegnung.
  • DienstagWochenmarkt Rund um die Plaça del Conqueridor, etwa 8 bis 13 Uhr.
  • Anfang AugustSant Salvador Patronatsfest mit Konzerten und Feuerwerk.

Praktisch

Parken
Unproblematisch außerhalb des Dienstagsmarkts — aber am Ortsrand, nicht im Kern; die Gassen sind eng, steil und teils Einbahnstraßen.
Öffentlich
Linien ab Manacor, Palma und Cala Ratjada.
Zeitbedarf
Ein halber Tag mit Sant Salvador und Ses Païsses. Als Standort für den Nordosten mehrere Tage.
Hinweis
Zum Santuari führt auch eine schmale Fahrstraße. Wer sie nimmt, spart die Treppe — und verliert den besten Teil des Besuchs.
Bus
Linie 411 von Manacor und Cala Ratjada, Linie 412 nach Can Picafort und Alcúdia. Von Palma mit Umstieg in Manacor, gut anderthalb Stunden.
Versorgung
Supermarkt: Mehrere im Ort, ganzjährig geöffnet · Apotheke: Mehrere im Zentrum · Arzt: Gesundheitszentrum im Ort, Krankenhaus in Manacor (25 km) · Geldautomat: Mehrere an der Hauptstraße und an der Plaça · Tankstelle: An der Ausfallstraße Richtung Capdepera
Zugänglichkeit
Kopfsteinpflaster, durchgehend ansteigend; die Calvari-Treppe hat 180 Stufen · Kinderwagen: In den Hauptgassen machbar, auf der Treppe nicht · Rollstuhl: Zentrum eingeschränkt, Santuari nur über die Fahrstraße · Hunde: Kein Problem, oben an der Anlage angeleint
Gibt es nicht
Strand · Hotelburgen · Ebene Wege · Nachtleben
Koordinaten
39.6944,3.3500 Google Maps Apple Karten

Termine, die alles verändern

Wenn hier ein Rennen ist

Mallorca 312 Rennrad · Letzter Samstag im April

Das ist der Tag mit den größten Verkehrseinschränkungen des Jahres. Ab dem Nachmittag werden Abschnitte gesperrt — unter anderem zwischen Esporles und der Platja de Muro, später über Alaró, Campanet und Santa Margalida. Erst gegen Abend ist alles wieder frei. Wer an diesem Samstag mit dem Auto quer über die Insel oder auf die Ma-10 will, sollte den Termin kennen. Unterkünfte im Norden sind Monate vorher ausgebucht.

Der Saisonkompass oben bewertet Monate, keine einzelnen Tage — ein Rennwochenende kann einen ruhigen Ort für zwei Tage in sein Gegenteil verkehren. Alle Termine im Kapitel Sportereignisse.

Kurz beantwortet

Häufige Fragen zu Artà

Was kann man in Artà sehen?

Den Burgberg mit dem Santuari de Sant Salvador, der von einer Wehrmauer mit neun Türmen umgeben ist, die Pfarrkirche Transfiguració del Senyor am Fuß des Bergs und die 180 Stufen der Calvari-Treppe dazwischen. Zwei Kilometer außerhalb liegt die bronzezeitliche Talaiot-Siedlung Ses Païsses. Dazu das Rathaus an der Plaça und, dienstags, der Wochenmarkt.

Wann ist Markt in Artà?

Dienstags, etwa von 8 bis 13 Uhr, rund um die Plaça del Conqueridor. Es ist ein echter Wochenmarkt mit Obst, Gemüse, Käse und Handwerk — deutlich weniger auf Besucher zugeschnitten als die Märkte an der Küste.

Wie viele Stufen hat die Treppe zum Sant Salvador?

180. Sie führen als Calvari-Treppe zwischen Zypressen von der Pfarrkirche hinauf zur Wallfahrtskirche auf dem 182 Meter hohen Hügel. Gemächlich gegangen braucht man zehn bis zwanzig Minuten; im Hochsommer sollte man das nicht mittags tun.

Kann man zum Santuari de Sant Salvador hochfahren?

Ja, eine schmale asphaltierte Straße führt hinauf, oben gibt es einige Stellplätze. Wer schlecht zu Fuß ist, nimmt sie. Alle anderen sollten die Treppe gehen — sie ist der eigentliche Weg und erzählt mehr über den Ort als die Aussicht oben.

Wie alt ist Artà?

Als Stadt wurde Artà 1232 erstmals urkundlich erwähnt, unter dem Namen Yartân. Besiedelt ist die Gegend weit länger: Die Talaiot-Anlagen Ses Païsses, S'Aigua Dolça und Sa Canova stammen aus der Bronzezeit. Auf dem Burgberg stand in maurischer Zeit eine Festung, die Almudaina genannt wurde.

Was ist Ses Païsses?

Eine talayotische Siedlung aus der Bronzezeit, etwa 1200 vor Christus, zwei Kilometer außerhalb von Artà. Erhalten sind ein Zyklopenmauerring aus mehrere Tonnen schweren Blöcken und ein begehbarer Torgang. Sie zählt zu den besterhaltenen Anlagen dieser Art auf den Balearen und ist deutlich beeindruckender, als ihre Bekanntheit vermuten lässt.

Was ist Sant Antoni in Artà?

Das größte Fest des Orts, am 16. und 17. Januar, in Artà seit 1581 belegt. In der Nacht brennen Feuer in den Straßen, die Dimonis — als Teufel verkleidete Figuren — ziehen durch die Stadt, dazu Correfoc und am Folgetag die Segnung der Tiere. Wer im Januar auf der Insel ist, sollte das nicht auslassen.

Was in Reichweite liegt

Sehenswürdigkeiten

Im Ort

In der Umgebung

Entfernungen ohne Zeitangabe sind Luftlinie. Auf Mallorca kann die Fahrzeit deutlich darüber liegen — wo mir das bekannt ist, steht sie dabei.

Wo man von hier aus badet

Strände und Bademöglichkeiten im Umfeld

Von hier aus

Lage auf der Insel

SERRA DE TRAMUNTANA MITTELMEER Alcúdia Cabrera Castell de Bellver Es Trenc Fornalutx La Seu Palma Pollença Port de Sóller Sa Calobra Santuari de Sant Salvador Santuari de Lluc Sineu Alaró Andratx Banys Àrabs Binissalem Cala d'Or Cala de Sant Vicenç Cala Figuera Cala Millor Cala Pi Cala Ratjada Can Picafort Cap de Formentor Capdepera Capocorb Vell Castell de Santueri Colònia de Sant Jordi Ermita de Bonany Estellencs Far des Cap de ses Salines Felanitx Gordiola Inca Jardins d'Alfàbia La Granja Llucmajor Mirador de Ricardo Roca Monestir de Miramar Muro Peguera Palau de l'Almudaina Palma Aquarium Platja de Formentor Platja de Muro Platja des Carbó Port d'Alcúdia Port d'Andratx Port de Pollença Porto Cristo Portocolom Raixa Salines d'Es Trenc Sant Elm Santa Margalida Santa Ponça Santanyí Santuari de Cura Sóller Son Marroig Torre des Verger Alcanada Algaida Ariany Banyalbufar Búger Bunyola Caimari Cala Agulla Cala Fornells Cala Llombards Cala d'en Marçal Cala Mesquida Cala Mondragó Cala Santanyí Camp de Mar Campanet Campos Can Pastilla Canyamel Castell de Capdepera Colònia de Sant Pere Coves d'Artà Coves de Campanet Coves dels Hams Deià El Toro Ermita de Betlem Es Capdellà Església de Son Serra Esporles Galilea Gorg Blau Llubí Mirador Es Colomer Mirador Es Pontàs Montuïri Necròpolis de Son Real Orient Palmanova Petra Pollentia Porreres Port de Valldemossa Porto Petro Puerto Portals Puigpunyent Randa S'Alqueria Blanca S'Estanyol de Migjorn Sa Pobla Sa Ràpita Sant Joan Sant Miquel de Campanet Santuari de Sant Salvador (Artà) Santa Eugènia Santa Maria del Camí Santuari de Gràcia Santuari de Santa Llúcia Selva Sencelles Ses Covetes Ses Salines Son Carrió Son Serra de Marina Valldemossa Cala Brafi Cala Moltó Cala s'Almunia Caló des Moro Ermita de Crestatx Ermita de la Victòria Es Llombards Maria de la Salut Pina Sant Jordi Santuari de la Consolació Santuari de Consolació Torre de Son Jaumell Artà Palma Palma Sineu Sineu Alcúdia Alcúdia Pollença Pollença Inca Inca Sóller Sóller Andratx Andratx Felanitx Felanitx Santanyí Santanyí Cala d'Or Cala d'Or Llucmajor Llucmajor Cala Millor Cala Millor Santa Ponça Santa Ponça Cala Ratjada Cala Ratjada Petra Petra Campos Campos La Seu La Seu Es Trenc Es Trenc Sa Calobra Sa Calobra Port de Sóller Port de Sóller Santuari de Lluc Santuari de Lluc Castell de Bellver Castell de Bellver Muro Muro Alaró Alaró Raixa Raixa Cala Pi Cala Pi Peguera Peguera Gordiola Gordiola Sant Elm Sant Elm La Granja La Granja Binissalem Binissalem Estellencs Estellencs Portocolom Portocolom Banys Àrabs Banys Àrabs Son Marroig Son Marroig Cala Figuera Cala Figuera Can Picafort Can Picafort Porto Cristo Porto Cristo Capocorb Vell Capocorb Vell Palma Aquarium Palma Aquarium Platja de Muro Platja de Muro Port d'Alcúdia Port d'Alcúdia Port d'Andratx Port d'Andratx Santa Margalida Santa Margalida Ermita de Bonany Ermita de Bonany Platja des Carbó Platja des Carbó Port de Pollença Port de Pollença Santuari de Cura Santuari de Cura Torre des Verger Torre des Verger Jardins d'Alfàbia Jardins d'Alfàbia Cala de Sant Vicenç Cala de Sant Vicenç Castell de Santueri Castell de Santueri Palau de l'Almudaina Palau de l'Almudaina Mirador de Ricardo Roca Mirador de Ricardo Roca Far des Cap de ses Salines Far des Cap de ses Salines Búger Búger Llubí Llubí Randa Randa Selva Selva Ariany Ariany Orient Orient Algaida Algaida Bunyola Bunyola Caimari Caimari El Toro El Toro Galilea Galilea Canyamel Canyamel Esporles Esporles Montuïri Montuïri Porreres Porreres Sa Pobla Sa Pobla Gorg Blau Gorg Blau Palmanova Palmanova Pollentia Pollentia Sa Ràpita Sa Ràpita Sencelles Sencelles Son Carrió Son Carrió Banyalbufar Banyalbufar Es Capdellà Es Capdellà Puigpunyent Puigpunyent Ses Salines Ses Salines Can Pastilla Can Pastilla Cala Mesquida Cala Mesquida Cala Mondragó Cala Mondragó Santa Eugènia Santa Eugènia Puerto Portals Puerto Portals Coves dels Hams Coves dels Hams Cala d'en Marçal Cala d'en Marçal Ermita de Betlem Ermita de Betlem Coves de Campanet Coves de Campanet Port de Valldemossa Port de Valldemossa Santa Maria del Camí Santa Maria del Camí Santuari de Sant Salvador (Artà) Santuari de Sant Salvador (Artà) Cap de Formentor Cap de Formentor Platja de Formentor Platja de Formentor Cala Fornells Cala Fornells Capdepera Capdepera Sant Joan Sant Joan Ses Covetes Ses Covetes Cala Llombards Cala Llombards S'Alqueria Blanca S'Alqueria Blanca Santuari de Gràcia Santuari de Gràcia Coves d'Artà Coves d'Artà Cala Santanyí Cala Santanyí Deià Deià Fornalutx Fornalutx Salines d'Es Trenc Salines d'Es Trenc Alcanada Alcanada Campanet Campanet Cala Agulla Cala Agulla Porto Petro Porto Petro Son Serra de Marina Son Serra de Marina S'Estanyol de Migjorn S'Estanyol de Migjorn 2 Orte, größter Alcúdia 2 Cabrera 2 Orte, größter Castell de Bellver 2 3 Orte, größter Es Trenc 3 Fornalutx 3 Orte, größter Palma 3 Pollença Port de Sóller Sa Calobra Santuari de Sant Salvador Santuari de Lluc Sineu Alaró Andratx 2 Orte, größter Artà 2 Binissalem Cala d'Or Cala de Sant Vicenç Cala Figuera Cala Millor Cala Pi Cala Ratjada Can Picafort Cap de Formentor 2 Orte, größter Capdepera 2 Capocorb Vell Castell de Santueri 2 Orte, größter Colònia de Sant Jordi 2 Ermita de Bonany Estellencs Far des Cap de ses Salines Felanitx Gordiola Inca Jardins d'Alfàbia 2 Orte, größter La Granja 2 Llucmajor Mirador de Ricardo Roca 2 Orte, größter Monestir de Miramar 2 Muro 3 Orte, größter Peguera 3 2 Orte, größter Palma Aquarium 2 Platja de Formentor 2 Orte, größter Platja de Muro 2 Port d'Andratx Port de Pollença Porto Cristo 3 Orte, größter Portocolom 3 Raixa Sant Elm Santa Margalida Santa Ponça Santanyí 3 Orte, größter Santuari de Cura 3 Sóller 2 Orte, größter Son Marroig 2 2 Orte, größter Torre des Verger 2 Alcanada Algaida Ariany 2 Orte, größter Búger 2 Bunyola 2 Orte, größter Caimari 2 3 Orte, größter Cala Agulla 3 4 Orte, größter Cala Llombards 4 Cala Mesquida 2 Orte, größter Cala Mondragó 2 Campos 2 Orte, größter Canyamel 2 Colònia de Sant Pere 2 Orte, größter Coves de Campanet 2 Coves dels Hams El Toro Ermita de Betlem Es Capdellà Església de Son Serra Galilea Gorg Blau Llubí Mirador Es Colomer Mirador Es Pontàs Montuïri Necròpolis de Son Real Orient 2 Orte, größter Palmanova 2 Petra Porreres Port de Valldemossa Puigpunyent 2 Orte, größter S'Alqueria Blanca 2 2 Orte, größter S'Estanyol de Migjorn 2 2 Orte, größter Sa Pobla 2 2 Orte, größter Sant Joan 2 Santa Eugènia Santa Maria del Camí Santuari de Santa Llúcia Sencelles Ses Salines Son Carrió Son Serra de Marina Ermita de la Victòria Es Llombards Maria de la Salut Pina Sant Jordi PalmaSineuAlcúdiaEs TrencPollençaSa CalobraPort de Sóller
In 12 Fällen liegen Orte so dicht beieinander, dass sie ein einziger Punkt würden — etwa die Kathedrale, der Almudaina-Palast und die arabischen Bäder in Palma. Der größere Ort steht dort auf seinen genauen Koordinaten, die kleineren rücken bis zu einen Kilometer ab, jeder in der Richtung, in der er wirklich liegt.