Zum Inhalt springen
Mallorca Atlas Ort für Ort

Platja de Muro

Küstenort · Gemeinde Muro · 2 m

Der Abschnitt der Bucht von Alcúdia, an dem keine Hotelzeile steht, sondern Dünen und Kiefern. Sechs Kilometer Sand, dahinter das Naturschutzgebiet S'Albufera — und am östlichen Ende, kurz vor Can Picafort, eine Siedlung aus rund 140 Häuschen direkt im Sand.

Weiter, fast menschenleerer Sandstrand unter Wolkenhimmel, links eine niedrige bewachsene Düne statt Bebauung, rechts die auflaufende Brandung; zwei Spaziergänger am Wasser, am fernen Horizont die Landzunge von Alcanada und die Berge.
Platja de MuroLinks Düne statt Hotelzeile — das ist der ganze Unterschied zu den Nachbarorten, und er ist von hier bis zum Horizont sichtbar.
Lage von Platja de Muro auf Mallorca Palma Sóller Manacor
Lage von Platja de Muro
Region
Llevant
Gemeinde
Muro
Höhe
2 m
Flughafen
56 km , rund 50 Minuten
Mietwagen
verzichtbar
Lohnt für
einen ganzen Aufenthalt

Passt zu dir, wenn

  • Wer im Hochsommer noch Platz am Wasser will
  • Wer Natur statt Promenade sucht — hinter dem Strand beginnt Schutzgebiet
  • Familien; das Wasser ist flach und der Strand breit
  • Surfer und Kiter, wenn nachmittags der Wind einsetzt

Passt nicht, wenn

  • Wer abends etwas erleben will — hier ist nichts los, und das ist der Punkt
  • Wer eine Promenade mit Läden erwartet
  • Wer im Winter kommt und ein geöffnetes Lokal sucht
  • Wer keine Lust hat, für den Weg zum Wasser durch Dünen zu laufen

Saisonkompass — wann Platja de Muro lohnt

lohnt bedingt eher nicht geschlossen Punkte = Andrang

Lohnt in März, April, Mai, Juni, Juli, September und Oktober. Weitgehend geschlossen in Januar, Februar, März, November und Dezember.

Der Abschnitt ohne Hotelzeile

Die Bucht von Alcúdia ist rund zehn Kilometer lang, und man kann sie in einem Stück ablaufen. Es ist derselbe Sand, dasselbe Wasser, dieselbe Bucht. Trotzdem ist die Platja de Muro ein anderer Ort als ihre Nachbarn, und der Grund steht nicht am Strand, sondern dahinter.

Hier durfte nicht gebaut werden. Der Abschnitt Es Comú de Muro gehört zum Naturpark S’Albufera, und damit fehlt an diesem Stück Küste genau das, was Can Picafort und Port d’Alcúdia prägt: die Bettenzahl, die direkt an den Sand grenzt. Statt einer Hotelzeile steht hier eine Düne, dahinter Kiefernwald, dahinter das Feuchtgebiet.

Die Folge ist eine der wenigen belastbaren Aussagen, die man über einen mallorquinischen Strand im Hochsommer machen kann: Hier findet man auch im Juli noch einen Platz.

Ausladende Kiefer am Rand des Sandstrands, dahinter türkis und blau gestreiftes Wasser mit auslaufenden Wellen, am Horizont die bewaldete Halbinsel und die Bergkuppe von Alcanada unter Quellwolken.
Die Kiefern stehen bis fast ans Wasser. Sie sind der einzige natürliche Schatten der ganzen Bucht.

Der Strand

Sechs Kilometer, feiner heller Sand, flach und breit. Die Zugänge führen über Holzstege durch die Dünen — nicht aus Bequemlichkeit, sondern damit das Gelände nicht zertreten wird. Am Dünenrand stehen Kiefern bis fast ans Wasser, und das ist der einzige natürliche Schatten der ganzen Bucht. Wer schon einmal um elf Uhr in Port d’Alcúdia nach einem Schattenplatz gesucht hat, weiß, was das wert ist.

Nachmittags kommt häufig auflandiger Wind auf, dann steht Brandung. Entlang des Abschnitts stehen Rettungstürme mit Beflaggung, und darauf sollte man achten — flaches Wasser und Wellen sind eine Kombination, die man leicht unterschätzt. Für Surfer und Kiter ist genau das der Reiz.

Zwei schräg gewachsene Kiefernstämme rahmen den Blick auf leeren hellen Sand und das in der Sonne glitzernde, ruhige Meer; am Horizont die Bergsilhouette der Gegenseite.
Vormittags im Frühjahr. Zwischen den Stämmen hindurch sieht man bis zur Tramuntana.

Es Comú de Muro

Zwischen Strand und Albufera liegt ein geschütztes Dünen- und Kiefernwaldgebiet, durch das ein Holzsteg führt, streckenweise erhöht über dem Buschwerk. Man geht zehn Minuten und ist in einer anderen Landschaft: kein Sonnenschirm, kein Ton außer Wind und Vögeln, und zwischen den Stämmen hindurch die Bucht.

Es ist eine der wenigen Stellen an der Nordküste, an denen man vom Liegestuhl in unberührtes Gelände kommt, ohne ins Auto zu steigen.

Hölzerner Bohlensteg mit Geländer führt über den Sand zu einem Rettungsturm am Wasser, links parallel ein zweiter erhöhter Steg über den Dünen, rechts die brandende See unter blauem Himmel mit Schäfchenwolken.
Die Zugänge führen über Holzstege, damit die Dünen nicht zertreten werden. Am Ende steht einer der Rettungstürme.

Die Casetes des Capellans

Am östlichen Ende des Abschnitts, am Rand des Kiefernwaldes und direkt im Sand, steht eine Siedlung aus rund 140 kleinen Häuschen mit Sandstraßen dazwischen. Sie liegt genau an der Gemeindegrenze zwischen Muro und Santa Margalida — von Can Picafort sind es wenige Minuten.

Sie heißt Ses Casetes des Capellans, die Häuschen der Pfarrer. Der Name kommt daher, dass hier zuerst nur eine einfache Hütte stand, in der die Geistlichen von Muro ihre Sommerfrische verbrachten. Später bauten die Bewohner von Muro sich eigene Unterstände dazu — anfangs aus Tuch, dann aus Schilfrohr, und erst ab den fünfziger Jahren feste Häuser aus Stein und Beton. Holz war nie im Spiel.

1929 übernahm die Gemeinde Muro rund 885 Hektar des Guts Son Sant Martí, zu denen auch dieser Küstenstreifen gehörte; darauf ist die Siedlung gewachsen.

Die Häuser werden bis heute innerhalb mallorquinischer Familien vererbt. Für Besucher gibt es dort nichts zu kaufen und nichts zu buchen; man geht hindurch, sieht ockergelbe Fassaden, Fensterläden, Trockenmauern und Töpfe mit Palmfarn, und versteht in fünf Minuten mehr über mallorquinischen Urlaub als in einer Woche an der Promenade.

Es ist auch eine Erinnerung daran, wie diese Küste aussah, bevor jemand auf die Idee kam, sie zu bebauen. Und dass sie nur deshalb so aussieht, weil hier ein Schutzgebiet im Weg war.

Verwitterter Holzsteg mit Kreuzgeländer führt durch dichtes niedriges Buschwerk und Wacholder auf eine einzelne Schirmkiefer zu, darüber blauer Himmel mit Wolkenfeldern.
Der Steg durch die Dünen. Nach zehn Minuten hört man das Meer noch, sieht es aber nicht mehr.

Der Kanal

Aus der Albufera führt ein Kanal ins Meer, an seiner Mündung zwei lange Molen. Von der einen aus sieht man links das offene Wasser mit Wellen und Surfern, rechts den Kanal, der spiegelglatt daliegt. Ein paar Meter Unterschied, zwei Welten — und ein guter Ort, um zu verstehen, wie eng hier Feuchtgebiet und Küste zusammenliegen.

Erhöhter Holzsteg zieht sich schnurgerade durch dichtes, hellgrünes Kiefern- und Buschwerk von Es Comú de Muro, im Hintergrund eine Schirmkiefer und blauer Himmel mit weißen Wolken.
Es Comú de Muro, das geschützte Dünen- und Kiefernstück zwischen Strand und Albufera. Hier darf nicht gebaut werden — deshalb ist der Strand davor so leer.

Was fehlt

Alles, was einen Ort ausmacht. Es gibt keine Promenade mit Läden, keinen Ortskern, abends ist nichts los. Wer essen gehen oder etwas erleben will, fährt nach Can Picafort oder Port d’Alcúdia — beide sind wenige Minuten entfernt.

Zwischen November und März gibt es hier gar nichts: keine Liegen, keine Bar, kein offenes Lokal. Der Strand selbst bleibt zugänglich, und im März, wenn in der Albufera der Vogelzug einsetzt, ist er sogar besonders lohnend. Nur muss man dann alles mitbringen, was man braucht.

Breite gepflasterte Mole zieht sich geradeaus ins Meer und trennt links das offene, windbewegte Wasser mit Surfern vom ruhigen Kanal rechts mit Steg und abgedecktem Boot; am Horizont Berge unter blauem Himmel.
Die Molen an der Mündung des Kanals aus der Albufera. Links Wellen und Surfer, rechts spiegelglattes Wasser — ein paar Meter Unterschied.

Von hier aus

Der Ortskern von Muro liegt sechs Kilometer landeinwärts und hat mit dem Strand außer dem Namen nichts zu tun — Landstadt, Sonntagsmarkt, freistehender Glockenturm. Der Eingang zum Naturpark S’Albufera ist wenige Minuten entfernt und mit dem Rad besser zu erreichen als mit dem Auto. Und Alcúdia mit Stadtmauer und römischen Ausgrabungen ist eine Viertelstunde weit.

Ansichten

Ausladende Kiefer am Rand des Sandstrands, dahinter türkis und blau gestreiftes Wasser mit auslaufenden Wellen, am Horizont die bewaldete Halbinsel und die Bergkuppe von Alcanada unter Quellwolken.
Platja de MuroDie Kiefern stehen bis fast ans Wasser. Sie sind der einzige natürliche Schatten der ganzen Bucht.
Zwei schräg gewachsene Kiefernstämme rahmen den Blick auf leeren hellen Sand und das in der Sonne glitzernde, ruhige Meer; am Horizont die Bergsilhouette der Gegenseite.
Platja de MuroVormittags im Frühjahr. Zwischen den Stämmen hindurch sieht man bis zur Tramuntana.
Hölzerner Bohlensteg mit Geländer führt über den Sand zu einem Rettungsturm am Wasser, links parallel ein zweiter erhöhter Steg über den Dünen, rechts die brandende See unter blauem Himmel mit Schäfchenwolken.
Platja de MuroDie Zugänge führen über Holzstege, damit die Dünen nicht zertreten werden. Am Ende steht einer der Rettungstürme.
Verwitterter Holzsteg mit Kreuzgeländer führt durch dichtes niedriges Buschwerk und Wacholder auf eine einzelne Schirmkiefer zu, darüber blauer Himmel mit Wolkenfeldern.
Platja de MuroDer Steg durch die Dünen. Nach zehn Minuten hört man das Meer noch, sieht es aber nicht mehr.
Erhöhter Holzsteg zieht sich schnurgerade durch dichtes, hellgrünes Kiefern- und Buschwerk von Es Comú de Muro, im Hintergrund eine Schirmkiefer und blauer Himmel mit weißen Wolken.
Platja de MuroEs Comú de Muro, das geschützte Dünen- und Kiefernstück zwischen Strand und Albufera. Hier darf nicht gebaut werden — deshalb ist der Strand davor so leer.
Breite gepflasterte Mole zieht sich geradeaus ins Meer und trennt links das offene, windbewegte Wasser mit Surfern vom ruhigen Kanal rechts mit Steg und abgedecktem Boot; am Horizont Berge unter blauem Himmel.
Platja de MuroDie Molen an der Mündung des Kanals aus der Albufera. Links Wellen und Surfer, rechts spiegelglattes Wasser — ein paar Meter Unterschied.
Niedriges ockergelbes Ferienhäuschen mit Ziegeldach, weißen Säulen, braunen Fensterläden und der Hausnummer 114, davor Palmfarn im Terrakottatopf, eine Trockenmauer und ein alter Maulbeerbaum.
Platja de MuroEine der Casetes des Capellans. Rund 140 solcher Häuschen stehen hier im Sand, zwischen Kiefern und Sandstraßen — und sie werden vererbt, nicht vermietet.

Wie viel Zeit hast du?

Was man in Platja de Muro tut

Drei Stunden

Über einen der Holzstege an den Strand, nach Norden laufen, bis die letzten Liegen aufhören. Zurück über den Dünenweg durch die Kiefern.

Ein halber Tag

Vormittags Strand, mittags mit dem Rad ins Naturschutzgebiet S'Albufera — der Eingang liegt wenige Minuten entfernt. Nachmittags zurück, wenn der Wind einsetzt und die Segel draußen sind.

Ein ganzer Tag

Früh an den Strand, dann der Steg durch Es Comú de Muro, das geschützte Kiefern- und Dünengebiet. Mittags an den Kanal mit den beiden Molen, abends nach Alcúdia oder Can Picafort, wenn man etwas erleben will.

Bei Regen

Nicht hier — hier gibt es nichts Überdachtes. Alcúdia oder Sa Pobla sind zwanzig Minuten entfernt.

Der Strand im Steckbrief

Untergrund
Feiner, sehr heller Sand, steinfrei
Einstieg
Flach und breit, ohne Absätze
Länge
Rund sechs Kilometer, ohne Unterbrechung übergehend in Can Picafort und Port d'Alcúdia
Schatten
Die Kiefern am Dünenrand — der einzige natürliche Schatten der ganzen Bucht
Wind
Nachmittags häufig auflandig, dann Brandung und Wellen. Mehrere Rettungstürme mit Beflaggung entlang des Abschnitts
Mit Kindern
Sehr gut — flach, breit, und im Rücken Schatten
Vor Ort
Rettungstürme mit Beflaggung in der Saison · Einzelne Strandbars, deutlich weniger als bei den Nachbarn · Liegen und Schirme abschnittsweise · Holzstege über die Dünen an mehreren Zugängen

Praktisch

Parken
Entlang der Strandstraße und auf mehreren Sandplätzen hinter den Dünen. Deutlich entspannter als in den Nachbarorten, im Hochsommer aber ab dem späten Vormittag knapp.
Öffentlich
Haltestellen entlang der Strandstraße
Zeitbedarf
Als Standort eine Woche, als Strandtag ein ganzer Tag
Hinweis
Der Strand ist frei zugänglich, auch im Winter. Was fehlt, ist alles andere: zwischen November und März gibt es hier weder Liegen noch offene Lokale.
Bus
Linie 302 zwischen Can Picafort und Palma hält entlang der Strandstraße; im Sommer zusätzlich die 315 ab Sa Pobla, die 324 nach Alcúdia und die A32 zum Flughafen.
Versorgung
Supermarkt: Kleinere Läden entlang der Strandstraße, größere in Can Picafort und Port d'Alcúdia · Apotheke: In Can Picafort und Port d'Alcúdia · Arzt: Gesundheitszentrum in Muro oder Alcúdia · Geldautomat: Vereinzelt an der Strandstraße · Tankstelle: Richtung Can Picafort
Zugänglichkeit
Holzstege über die Dünen, danach Sand · Kinderwagen: Auf den Stegen ja, im Sand mühsam · Rollstuhl: Stege befahrbar, an einzelnen Zugängen Holzwege bis ans Wasser · Hunde: In der Saison am Hauptstrand nicht erlaubt
Gibt es nicht
Promenade mit Läden · Nachtleben · Ein Ortskern · Angebot zwischen November und März
Koordinaten
39.8134,3.1149 Google Maps Apple Karten

Termine, die alles verändern

Wenn hier ein Rennen ist

Mallorca 312 Rennrad · Letzter Samstag im April

Das ist der Tag mit den größten Verkehrseinschränkungen des Jahres. Ab dem Nachmittag werden Abschnitte gesperrt — unter anderem zwischen Esporles und der Platja de Muro, später über Alaró, Campanet und Santa Margalida. Erst gegen Abend ist alles wieder frei. Wer an diesem Samstag mit dem Auto quer über die Insel oder auf die Ma-10 will, sollte den Termin kennen. Unterkünfte im Norden sind Monate vorher ausgebucht.

Ironman 70.3 Alcúdia-Mallorca Triathlon · Mitte Mai

Der ganze Norden ist an diesem Wochenende belegt, und zwar bis nach Pollença hinauf. Am Renntag sind Küstenstraßen und die Promenade zeitweise gesperrt. Wer Ruhe sucht, fährt in dieser Woche woanders hin — wer Stimmung mag, findet sie kaum irgendwo dichter.

Der Saisonkompass oben bewertet Monate, keine einzelnen Tage — ein Rennwochenende kann einen ruhigen Ort für zwei Tage in sein Gegenteil verkehren. Alle Termine im Kapitel Sportereignisse.

Wo an diesem Strand man liegt

AbschnittDahinterPlatz im Hochsommer
Can PicafortHotelzeile bis an den Sandeng
Platja de MuroDünen, Kiefern, Naturschutzgebietvorhanden
Port d'AlcúdiaHotelzeile, volle Infrastrukturmittig eng, nach Norden besser

Es ist derselbe Sand, dieselbe Bucht und dasselbe Wasser. Der Unterschied liegt ausschließlich darin, was hinter dem Strand gebaut werden durfte.

Kurz beantwortet

Häufige Fragen zu Platja de Muro

Warum ist an der Platja de Muro mehr Platz als an den Nachbarstränden?

Weil hinter dem Strand kein Hotel steht, sondern Schutzgebiet. Der Abschnitt Es Comú de Muro gehört zum Naturpark S'Albufera und darf nicht bebaut werden. Damit fehlt hier die Bettenzahl, die in Can Picafort und Port d'Alcúdia direkt an den Sand grenzt — und deshalb findet man hier selbst im Juli noch einen Platz. Das ist der eine Satz, der diesen Abschnitt von der übrigen Bucht unterscheidet.

Was sind die Casetes des Capellans?

Eine Siedlung aus rund 140 kleinen Häuschen, die direkt im Sand am Rand des Kiefernwaldes stehen, mit Sandstraßen dazwischen. Sie liegt am östlichen Ende des Abschnitts, unmittelbar an der Gemeindegrenze zu Santa Margalida und damit kurz vor Can Picafort. Der Name bedeutet „Häuschen der Pfarrer" — hier verbrachten ursprünglich die Geistlichen von Muro ihre Sommerfrische. Die Häuser werden bis heute innerhalb mallorquinischer Familien vererbt. Für Besucher gibt es dort nichts zu kaufen; man geht hindurch und sieht, wie Mallorquiner Urlaub machen.

Ist die Platja de Muro für Kinder geeignet?

Ja. Der Sand ist fein und steinfrei, das Wasser fällt flach ab, und der Strand ist breit genug, dass man nicht Handtuch an Handtuch liegt. Der Vorteil gegenüber Port d'Alcúdia ist der Schatten: Am Dünenrand stehen Kiefern, und das ist der einzige natürliche Schatten der ganzen Bucht. Nachmittags kann Brandung aufkommen — auf die Beflaggung der Rettungstürme achten.

Lohnt sich die Platja de Muro im Winter?

Als Strandspaziergang ja, als Urlaubsort nicht. Der Strand ist frei zugänglich und im Winter menschenleer, und die Dünen und Kiefern sind ohne Sonnenschirme sogar schöner. Nur gibt es zwischen November und März hier weder Liegen noch ein offenes Lokal. Wer im März kommt, hat dafür den Vogelzug in der Albufera.

Was ist Es Comú de Muro?

Ein geschütztes Dünen- und Kiefernwaldgebiet zwischen Strand und Albufera, das Teil des Naturparks ist. Ein Holzsteg führt hindurch, teilweise erhöht über dem Buschwerk, mit Blick auf die Bucht. Es ist eine der wenigen Stellen an der Nordküste, an denen man in zehn Minuten von Liegestühlen in unberührtes Gelände kommt.

Wie kommt man ohne Auto zur Platja de Muro?

Die Buslinie 302 zwischen Can Picafort und Palma hält entlang der Strandstraße, im Sommer kommen die 315 ab Sa Pobla und die 324 nach Alcúdia dazu. Für einen Strandurlaub reicht das. Wer die Albufera oder Alcúdia erkunden will, ist mit dem Rad ohnehin schneller als mit dem Auto — der Radweg führt direkt hin.

Was in Reichweite liegt

Sehenswürdigkeiten

In der Umgebung

Entfernungen ohne Zeitangabe sind Luftlinie. Auf Mallorca kann die Fahrzeit deutlich darüber liegen — wo mir das bekannt ist, steht sie dabei.

Wenn es hier nicht passt

Strände und Bademöglichkeiten im Umfeld

Von hier aus

Lage auf der Insel

SERRA DE TRAMUNTANA MITTELMEER Alcúdia Cabrera Castell de Bellver Es Trenc Fornalutx La Seu Palma Pollença Port de Sóller Sa Calobra Santuari de Sant Salvador Santuari de Lluc Sineu Alaró Andratx Artà Banys Àrabs Binissalem Cala d'Or Cala de Sant Vicenç Cala Figuera Cala Millor Cala Pi Cala Ratjada Can Picafort Cap de Formentor Capdepera Capocorb Vell Castell de Santueri Colònia de Sant Jordi Ermita de Bonany Estellencs Far des Cap de ses Salines Felanitx Gordiola Inca Jardins d'Alfàbia La Granja Llucmajor Mirador de Ricardo Roca Monestir de Miramar Muro Peguera Palau de l'Almudaina Palma Aquarium Platja de Formentor Platja des Carbó Port d'Alcúdia Port d'Andratx Port de Pollença Porto Cristo Portocolom Raixa Salines d'Es Trenc Sant Elm Santa Margalida Santa Ponça Santanyí Santuari de Cura Sóller Son Marroig Torre des Verger Alcanada Algaida Ariany Banyalbufar Búger Bunyola Caimari Cala Agulla Cala Fornells Cala Llombards Cala d'en Marçal Cala Mesquida Cala Mondragó Cala Santanyí Camp de Mar Campanet Campos Can Pastilla Canyamel Castell de Capdepera Colònia de Sant Pere Coves d'Artà Coves de Campanet Coves dels Hams Deià El Toro Ermita de Betlem Es Capdellà Església de Son Serra Esporles Galilea Gorg Blau Llubí Mirador Es Colomer Mirador Es Pontàs Montuïri Necròpolis de Son Real Orient Palmanova Petra Pollentia Porreres Port de Valldemossa Porto Petro Puerto Portals Puigpunyent Randa S'Alqueria Blanca S'Estanyol de Migjorn Sa Pobla Sa Ràpita Sant Joan Sant Miquel de Campanet Santuari de Sant Salvador (Artà) Santa Eugènia Santa Maria del Camí Santuari de Gràcia Santuari de Santa Llúcia Selva Sencelles Ses Covetes Ses Salines Son Carrió Son Serra de Marina Valldemossa Cala Brafi Cala Moltó Cala s'Almunia Caló des Moro Ermita de Crestatx Ermita de la Victòria Es Llombards Maria de la Salut Pina Sant Jordi Santuari de la Consolació Santuari de Consolació Torre de Son Jaumell Platja de Muro Palma Palma Sineu Sineu Alcúdia Alcúdia Pollença Pollença Inca Inca Sóller Sóller Andratx Andratx Felanitx Felanitx Santanyí Santanyí Cala d'Or Cala d'Or Llucmajor Llucmajor Cala Millor Cala Millor Santa Ponça Santa Ponça Cala Ratjada Cala Ratjada Petra Petra Campos Campos La Seu La Seu Es Trenc Es Trenc Sa Calobra Sa Calobra Port de Sóller Port de Sóller Santuari de Lluc Santuari de Lluc Castell de Bellver Castell de Bellver Artà Artà Muro Muro Alaró Alaró Raixa Raixa Cala Pi Cala Pi Peguera Peguera Gordiola Gordiola Sant Elm Sant Elm La Granja La Granja Binissalem Binissalem Estellencs Estellencs Portocolom Portocolom Banys Àrabs Banys Àrabs Son Marroig Son Marroig Cala Figuera Cala Figuera Can Picafort Can Picafort Porto Cristo Porto Cristo Capocorb Vell Capocorb Vell Palma Aquarium Palma Aquarium Port d'Alcúdia Port d'Alcúdia Port d'Andratx Port d'Andratx Santa Margalida Santa Margalida Ermita de Bonany Ermita de Bonany Platja des Carbó Platja des Carbó Port de Pollença Port de Pollença Santuari de Cura Santuari de Cura Torre des Verger Torre des Verger Jardins d'Alfàbia Jardins d'Alfàbia Cala de Sant Vicenç Cala de Sant Vicenç Castell de Santueri Castell de Santueri Palau de l'Almudaina Palau de l'Almudaina Mirador de Ricardo Roca Mirador de Ricardo Roca Far des Cap de ses Salines Far des Cap de ses Salines Búger Búger Llubí Llubí Randa Randa Selva Selva Ariany Ariany Orient Orient Algaida Algaida Bunyola Bunyola Caimari Caimari El Toro El Toro Galilea Galilea Canyamel Canyamel Esporles Esporles Montuïri Montuïri Porreres Porreres Sa Pobla Sa Pobla Gorg Blau Gorg Blau Palmanova Palmanova Pollentia Pollentia Sa Ràpita Sa Ràpita Sencelles Sencelles Son Carrió Son Carrió Banyalbufar Banyalbufar Es Capdellà Es Capdellà Puigpunyent Puigpunyent Ses Salines Ses Salines Can Pastilla Can Pastilla Cala Mesquida Cala Mesquida Cala Mondragó Cala Mondragó Santa Eugènia Santa Eugènia Puerto Portals Puerto Portals Coves dels Hams Coves dels Hams Cala d'en Marçal Cala d'en Marçal Ermita de Betlem Ermita de Betlem Coves de Campanet Coves de Campanet Port de Valldemossa Port de Valldemossa Santa Maria del Camí Santa Maria del Camí Santuari de Sant Salvador (Artà) Santuari de Sant Salvador (Artà) Cap de Formentor Cap de Formentor Platja de Formentor Platja de Formentor Cala Fornells Cala Fornells Capdepera Capdepera Sant Joan Sant Joan Ses Covetes Ses Covetes Cala Llombards Cala Llombards S'Alqueria Blanca S'Alqueria Blanca Santuari de Gràcia Santuari de Gràcia Coves d'Artà Coves d'Artà Cala Santanyí Cala Santanyí Deià Deià Fornalutx Fornalutx Salines d'Es Trenc Salines d'Es Trenc Alcanada Alcanada Campanet Campanet Cala Agulla Cala Agulla Porto Petro Porto Petro Son Serra de Marina Son Serra de Marina S'Estanyol de Migjorn S'Estanyol de Migjorn 2 Orte, größter Alcúdia 2 Cabrera 2 Orte, größter Castell de Bellver 2 3 Orte, größter Es Trenc 3 Fornalutx 3 Orte, größter Palma 3 Pollença Port de Sóller Sa Calobra Santuari de Sant Salvador Santuari de Lluc Sineu Alaró Andratx 2 Orte, größter Artà 2 Binissalem Cala d'Or Cala de Sant Vicenç Cala Figuera Cala Millor Cala Pi Cala Ratjada Can Picafort Cap de Formentor 2 Orte, größter Capdepera 2 Capocorb Vell Castell de Santueri 2 Orte, größter Colònia de Sant Jordi 2 Ermita de Bonany Estellencs Far des Cap de ses Salines Felanitx Gordiola Inca Jardins d'Alfàbia 2 Orte, größter La Granja 2 Llucmajor Mirador de Ricardo Roca 2 Orte, größter Monestir de Miramar 2 Muro 3 Orte, größter Peguera 3 2 Orte, größter Palma Aquarium 2 Platja de Formentor 2 Orte, größter Platja de Muro 2 Port d'Andratx Port de Pollença Porto Cristo 3 Orte, größter Portocolom 3 Raixa Sant Elm Santa Margalida Santa Ponça Santanyí 3 Orte, größter Santuari de Cura 3 Sóller 2 Orte, größter Son Marroig 2 2 Orte, größter Torre des Verger 2 Alcanada Algaida Ariany 2 Orte, größter Búger 2 Bunyola 2 Orte, größter Caimari 2 3 Orte, größter Cala Agulla 3 4 Orte, größter Cala Llombards 4 Cala Mesquida 2 Orte, größter Cala Mondragó 2 Campos 2 Orte, größter Canyamel 2 Colònia de Sant Pere 2 Orte, größter Coves de Campanet 2 Coves dels Hams El Toro Ermita de Betlem Es Capdellà Església de Son Serra Galilea Gorg Blau Llubí Mirador Es Colomer Mirador Es Pontàs Montuïri Necròpolis de Son Real Orient 2 Orte, größter Palmanova 2 Petra Porreres Port de Valldemossa Puigpunyent 2 Orte, größter S'Alqueria Blanca 2 2 Orte, größter S'Estanyol de Migjorn 2 2 Orte, größter Sa Pobla 2 2 Orte, größter Sant Joan 2 Santa Eugènia Santa Maria del Camí Santuari de Santa Llúcia Sencelles Ses Salines Son Carrió Son Serra de Marina Ermita de la Victòria Es Llombards Maria de la Salut Pina Sant Jordi PalmaSineuAlcúdiaEs TrencPollençaSa CalobraPort de Sóller
In 12 Fällen liegen Orte so dicht beieinander, dass sie ein einziger Punkt würden — etwa die Kathedrale, der Almudaina-Palast und die arabischen Bäder in Palma. Der größere Ort steht dort auf seinen genauen Koordinaten, die kleineren rücken bis zu einen Kilometer ab, jeder in der Richtung, in der er wirklich liegt.