Cala Santanyí
Bucht · Gemeinde Santanyí · 5 m
Weißer Sand in einer Felsenbucht, flach ins Wasser abfallend, Hotels direkt dahinter. Die familientauglichste der Santanyí-Buchten — und der bequemste Ausgangspunkt zum Felsentor Es Pontàs.
- Region
- Llevant
- Gemeinde
- Santanyí
- Höhe
- 5 m
- Flughafen
- 55 km , rund 55 Minuten
- Mietwagen
- nötig
- Lohnt für
- einen kurzen Halt
Passt zu dir, wenn
- Familien mit kleinen Kindern — flacher, langgezogener Einstieg
- Wer eine Bucht ohne Treppen und Kletterei sucht
- Schnorchler; die Felsränder der Bucht sind gut zugänglich
- Wer Es Pontàs sehen will, ohne zu wandern
Passt nicht, wenn
- Wer eine unbebaute Naturbucht erwartet — hier stehen Hotels am Rand
- Wer Ruhe im Hochsommer sucht
- Wer einen langen Strand zum Laufen will
- Wer im Winter kommt; dann ist alles geschlossen
Saisonkompass — wann Cala Santanyí lohnt
Lohnt in März, April, Mai, Juni, September und Oktober. Eher meiden in August. Weitgehend geschlossen in Januar, Februar, März, November und Dezember.
Die Südostküste hat die schöneren Buchten, aber die meisten davon erreicht man über Treppen, Trampelpfade und Kletterstellen. Cala Santanyí ist die Ausnahme: Man parkt, geht ein paar Meter und steht im Sand. Das Wasser bleibt lange flach, es gibt Schirme, Hotels und Versorgung. Wer mit kleinen Kindern unterwegs ist, sollte hier bleiben und die Cala s'Almunia und den Caló des Moro auslassen — die sind spektakulärer, aber nur über steile Pfade und Felsstufen erreichbar. Der Ausgleich liegt zwanzig Gehminuten entfernt: Es Pontàs, das Felsentor, für das die ganze Küste bekannt ist.
Die Bucht
Die Cala Santanyí ist rund hundert Meter feiner weißer Sand in einer Felsenbucht, sechs Kilometer von Santanyí entfernt. Was sie von den Nachbarbuchten unterscheidet, ist der Einstieg: Das Wasser fällt sehr flach und langgezogen ab — deshalb ist das hier die Bucht für Familien mit kleinen Kindern.
Der zweite Unterschied ist die Bequemlichkeit. Es gibt einen kostenfreien Parkplatz, und vom Auto zum Sand führt ein Weg ohne Treppen. An der Cala s’Almunia sind es 110 Stufen, am Caló des Moro kommt eine Kletterstelle dazu.
Der Preis dafür: Rund um die Bucht stehen Hotels und Ferienhäuser. Wer eine unbebaute Naturbucht sucht, ist hier falsch.

Es Pontàs
Zwanzig Gehminuten Richtung Cala Llombards steht das bekannteste Motiv dieser Küste: Es Pontàs, ein freistehendes Felsentor im Meer. Der Weg führt über die Klippen, ist unbefestigt und braucht festes Schuhwerk — dafür ist es der einfachste Zugang zu diesem Blick, den es gibt.
In die andere Richtung erreicht man zu Fuß den alten Wehrturm über der Bucht.

Wann man kommt
Mai und Oktober. Im Juli und August füllen die Gäste der umliegenden Hotels den Strand; wer einen Schirm will, ist vor neun da. Zwischen November und März ist alles geschlossen — dann fährt man wegen des Küstenwegs her, nicht wegen des Strands.
Ansichten
Wie viel Zeit hast du?
Was man in Cala Santanyí tut
Drei Stunden
Früh parken, Strand, zwischendurch mit Maske an die Felsränder der Bucht.
Ein halber Tag
Vormittags Strand, danach zu Fuß Richtung Cala Llombards zum Felsentor Es Pontàs — rund zwanzig Minuten, mit dem besten Blick der Küste.
Ein ganzer Tag
Zusätzlich der alte Wehrturm über der Bucht und am Nachmittag Santanyí selbst, sechs Kilometer landeinwärts, mit seinem Sandsteinkern.
Bei Regen
Santanyí oder Felanitx. Am Wasser gibt es hier nichts Überdachtes.
Der Strand im Steckbrief
- Untergrund
- Feiner weißer Sand
- Einstieg
- Sehr flach und langgezogen, für Kinder gut
- Länge
- Rund hundert Meter in geschützter Felsenbucht
- Schatten
- Wenig; Schirme zum Mieten
- Wind
- Geschützt zwischen den Felswänden
- Mit Kindern
- Sehr gut
- Vor Ort
- Liegen und Schirme zum Mieten · Strandbar und Lokale · Hotels direkt an der Bucht · Kostenfreier Parkplatz
Praktisch
- Parken
- Kostenfreier Parkplatz an der Bucht, im Sommer früh belegt
- Öffentlich
- In der Saison ab Santanyí
- Zeitbedarf
- Ein halber Tag
- Hinweis
- Zu Fuß erreicht man von hier den alten Wehrturm und, Richtung Cala Llombards, das im Meer stehende Felsentor Es Pontàs.
- Bus
- In der Saison Verbindungen ab Santanyí, wenige Fahrten am Tag
- Versorgung
- Supermarkt: Kleiner Laden im Ort, saisonal · Apotheke: In Santanyí · Arzt: In Santanyí · Geldautomat: An den Hotels · Tankstelle: In Santanyí
- Zugänglichkeit
- Befestigter Weg vom Parkplatz bis zum Strandrand, dann Sand · Kinderwagen: Bis zum Strandrand ja · Rollstuhl: Bis zum Strandrand möglich · Hunde: In der Saison nicht erlaubt
- Gibt es nicht
- Unbebaute Kulisse · Ganzjährige Versorgung · Langer Strand
- Koordinaten
- 39.3303,3.1467 Google Maps Apple Karten
Kurz beantwortet
Häufige Fragen zu Cala Santanyí
Ist die Cala Santanyí für Kinder geeignet?
Ja, es ist die kinderfreundlichste Bucht dieses Küstenabschnitts. Der weiße Sandstrand fällt sehr flach und langgezogen ins Wasser ab, die Bucht liegt zwischen Felswänden geschützt, und es gibt Liegen, Schirme und Versorgung. Der Weg vom Parkplatz führt ohne Treppen zum Sand.
Wie kommt man zur Cala Santanyí?
Von Santanyí sind es rund sechs Kilometer auf gut ausgeschilderter Straße. An der Bucht gibt es einen kostenfreien Parkplatz, der in der Hauptsaison allerdings schon am frühen Vormittag belegt ist. In der Saison fahren außerdem Busse ab Santanyí.
Wie kommt man von der Cala Santanyí zum Es Pontàs?
Zu Fuß in rund zwanzig Minuten Richtung Cala Llombards. Es Pontàs ist ein freistehendes Felsentor im Meer und das bekannteste Motiv dieser Küste. Der Weg führt über die Klippen — festes Schuhwerk ist sinnvoll.
Wird es an der Cala Santanyí voll?
Im Juli und August ja. Rund um die Bucht stehen mehrere Hotels und Ferienhäuser, deren Gäste den Strand füllen. Wer einen Platz unter einem Schirm will, sollte vor neun Uhr da sein — irgendwo im Sand findet sich meist noch eine Lücke.
Kann man an der Cala Santanyí schnorcheln?
Ja. Der Sandbereich in der Mitte ist dafür weniger interessant, aber an den Felsrändern der Bucht ist das Wasser klar und flach genug, um etwas zu sehen. Badeschuhe für den Einstieg über den Fels sind sinnvoll.
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Wenn es hier nicht passt
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