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Mallorca Atlas Ort für Ort

Ermita de la Victòria

· Gemeinde Alcúdia · 150 m

Wallfahrtskirche auf der Halbinsel Victòria, sieben Kilometer nordöstlich von Alcúdia. Die Straße endet hier oben an einem Vorplatz unter Kiefern, und von dort sieht man über die Bucht von Pollença bis zum Cap de Formentor. Seit 1403 belegt, mit einer Kirche, der man die Wehrhaftigkeit noch ansieht.

Wuchtiger Bruchsteinbau der Ermita de la Victòria mit heller Sonnenuhr an der Seitenwand, davor alte Kiefern und ein gepflasterter Vorplatz, rechts die Sonnenschirme des angrenzenden Cafés.
Ermita de la VictòriaDie Sonnenuhr an der Südwand und die Kiefern davor. Rechts, gleich neben der Kirche, das kleine Café.
Lage von Ermita de la Victòria auf Mallorca Palma Sóller Manacor
Lage von Ermita de la Victòria
Region
Llevant
Gemeinde
Alcúdia
Höhe
150 m
Flughafen
62 km , rund 65 Minuten
Mietwagen
nötig
Lohnt für
einen kurzen Halt

Passt zu dir, wenn

  • Wer einen Aussichtspunkt sucht, an dem er auch sitzen bleiben kann
  • Wanderer — hier beginnen die Wege auf die Penya des Migdia und die Talaia d'Alcúdia
  • Wer abends etwas vorhat, das nichts kostet
  • Wer eine mallorquinische Wallfahrtskirche sehen will, ohne nach Lluc zu fahren

Passt nicht, wenn

  • Wer ungern schmale Bergstraßen fährt
  • Wer mittags im Hochsommer kommt: kein Parkplatz, Kirche zu
  • Wer eine große Kirche erwartet — sie ist klein und schlicht
  • Wer schlecht zu Fuß ist; vom Parkplatz geht es ein Stück bergauf

Saisonkompass — wann Ermita de la Victòria lohnt

lohnt bedingt eher nicht geschlossen Punkte = Andrang

Lohnt in Januar, Februar, März, April, Mai, Juni, September, Oktober, November und Dezember. Eher meiden in August.

Warum ich abends hochfahre

Die Straße auf die Halbinsel Victòria ist schmal, kurvig und endet an einem Parkplatz, der im Sommer voll ist — trotzdem fahre ich sie gern. Oben steht eine schlichte Kirche, davor eine Terrasse, und darunter liegt die ganze Bucht von Pollença. Wer eine Stunde vor Sonnenuntergang kommt, hat das Licht im Rücken und die Insel vor sich. Wer mittags im August kommt, findet einen Parkplatzstreit und eine geschlossene Tür.

Friedhelm Fischer · vor Ort 2017

Sieben Kilometer und sechshundert Jahre

Die Ermita de la Victòria liegt sieben Kilometer hinter Alcúdia — und wer glaubt, mit der mittelalterlichen Stadtmauer sei die Geschichte dieser Ecke erzählt, hat die Halbinsel im Rücken übersehen. Nordöstlich der Stadt schiebt sich ein bewaldeter Rücken ins Meer, und auf halber Höhe steht eine Kirche, die älter ist als fast alles, was man hier sonst zu sehen bekommt.

Schon im 14. Jahrhundert lebten hier Einsiedler. Ein Dokument aus dem Jahre 1403 erlaubte an dieser Stelle die Messfeier — das ist der erste sichere Beleg. Ab 1482 bauten Karmeliter die Anlage aus. Was heute steht, stammt im Wesentlichen aus dem 17. und 18. Jahrhundert, und man sieht dem Bau an, wozu er neben dem Beten diente: Die Seitenwände sind hoch, fensterlos und massiv. Wer damals an dieser Küste lebte, brauchte einen Ort, an den er sich zurückziehen konnte, wenn Segel am Horizont auftauchten.

Blick zwischen Aleppokiefern hindurch über die tiefblaue Bucht von Pollença, am gegenüberliegenden Ufer die gestaffelten Hügel der Halbinsel; im Vordergrund die Zufahrtsstraße im Nachmittagslicht.
Dafür fährt man herauf. Der Blick geht über die ganze Bucht von Pollença bis zu den Bergen, die zum Cap de Formentor laufen.

Was man oben vorfindet

Zuerst einen Parkplatz, und im Sommer einen vollen. Dann einen gepflasterten Vorplatz unter alten Kiefern, mit Bänken, Laternen und einer Wimpelkette, die von einem Fest übrig geblieben ist. Rechts die Kirche mit einer großen Sonnenuhr an der Südwand, daneben ein kleines Café mit Terrasse, darüber die Hostatgeria — das ehemalige Pilgerhaus, das heute Gästezimmer und ein Restaurant beherbergt.

Und zwischen den Kiefernstämmen hindurch die Bucht von Pollença.

Das ist der eigentliche Grund, warum man heraufkommt, und es ist ein Ort, an dem man länger bleibt als geplant. Man setzt sich auf eine der Bänke, sieht auf das Wasser und die Berge der Gegenseite, und plötzlich ist eine Stunde vorbei.

Weiter, gepflasterter Vorplatz unter hohen Kiefern mit Holzbänken und Laternen, quer darüber eine bunte Wimpelkette; zwischen den Stämmen hindurch das Meer und die Berge der Gegenseite.
Der Vorplatz ist der eigentliche Ort. Schatten, Bänke, und zwischen den Stämmen hindurch die Bucht — hier bleibt man länger als geplant.

Die Kirche

Klein, einschiffig, ein Tonnengewölbe aus hellem Sandstein, Holzbänke, ein schmiedeeiserner Leuchter. Am Ende ein vergoldeter Barockaltar, der in dieser Schlichtheit umso stärker wirkt. An den Wänden hängen große dunkle Gemälde.

Sie ist nicht durchgehend geöffnet, und das ist der häufigste Grund, warum Besucher unverrichteter Dinge wieder hinunterfahren. Der Vorplatz ist immer zugänglich, das Innere nicht. Vormittags stehen die Chancen am besten. Wer den Innenraum sehen will, sollte die Fahrt danach planen, statt darauf zu hoffen.

Schlichtes einschiffiges Kircheninneres mit Tonnengewölbe aus hellem Sandstein, Holzbänken, schmiedeeisernem Leuchter und einem vergoldeten Barockaltar am Ende; an den Wänden große dunkle Gemälde.
Innen ist es klein, kühl und schlicht — bis auf den vergoldeten Altar am Ende des Gewölbes. Die Tür steht allerdings nicht immer offen.

Die Straße

Ab Alcúdia geht es über Mal Pas und Bonaire hinaus auf die Halbinsel, dann wird die Straße schmal. Sie steigt gleichmäßig an, führt in Kehren durch Kiefernwald, und an einigen Stellen wird es bei Gegenverkehr knapp. Der Belag ist gut, die Sicht in den Kurven nicht immer.

Ein Bus fährt nicht hinauf, und das wird sich nicht ändern. Wer kein Auto hat, kommt mit dem Rad — die Steigung ist gleichmäßig und für alle machbar, die Mallorca ohnehin mit dem Rad erfahren.

Hohe, fensterlose Seitenwand der Kirche aus rötlichem Bruchstein mit Sandsteinkanten und schmalem Portal, davor eine schräg gewachsene Kiefer; im Hintergrund der Vorplatz mit geparkten Motorrädern.
Die geschlossene Seitenwand zeigt, wofür der Bau ursprünglich gedacht war: Er sollte nicht nur beten lassen, sondern auch schützen.

Von hier gehen die Wege los

Am Vorplatz beginnen zwei markierte Wanderungen. Der kürzere Weg führt zur Penya des Migdia mit Blick über die Nordküste. Der längere geht hinauf auf die Talaia d’Alcúdia, den höchsten Punkt der Halbinsel, und von dort sieht man beide Buchten gleichzeitig — Alcúdia auf der einen, Pollença auf der anderen Seite.

Beide Wege sind gut markiert, aber steinig, und das letzte Stück liegt ohne Schatten. Feste Schuhe, Wasser, und im Sommer nicht mittags. Wer im Mai geht, hat die besten Bedingungen.

Blick vom Parkplatz auf die Rückseite der Anlage: massiver Bruchsteinbau mit Sonnenuhr und Fensterreihe unter dem Dach, davor eine Terrasse mit Sonnenschirmen und Tischen, links Kiefern und ein Parkplatzschild.
Der erste Eindruck, wenn man vom Parkplatz herüberkommt. Im Sommer ist dieser Platz ab dem späten Vormittag belegt.

Wann man kommen sollte

März bis Mai und der Oktober. Dann ist die Halbinsel grün, die Luft klar, der Parkplatz frei und die Temperatur zum Gehen richtig. Im Winter ist die Sicht oft am allerbesten, weil die Luft klarer ist — dafür ist nicht sicher, ob alles geöffnet hat.

Im Juli lohnt nur der frühe Morgen oder der späte Nachmittag. Im August rate ich ab: Die schmale Straße ist dem Andrang nicht gewachsen, der Parkplatz ist besetzt, und zum Gehen ist es zu heiß. Fahren Sie stattdessen im September.

Und ein Hinweis zur Tageszeit, der unabhängig vom Monat gilt: Nach Westen liegt die Serra de Tramuntana. Die Sonne geht hier also hinter Bergen unter, nicht im Meer — und genau das macht die Stunde davor so gut. Das Licht kommt von hinten, die Bucht liegt im warmen Ton, und die Gegenseite bekommt Farbe.

Ansichten

Blick zwischen Aleppokiefern hindurch über die tiefblaue Bucht von Pollença, am gegenüberliegenden Ufer die gestaffelten Hügel der Halbinsel; im Vordergrund die Zufahrtsstraße im Nachmittagslicht.
Ermita de la VictòriaDafür fährt man herauf. Der Blick geht über die ganze Bucht von Pollença bis zu den Bergen, die zum Cap de Formentor laufen.
Weiter, gepflasterter Vorplatz unter hohen Kiefern mit Holzbänken und Laternen, quer darüber eine bunte Wimpelkette; zwischen den Stämmen hindurch das Meer und die Berge der Gegenseite.
Ermita de la VictòriaDer Vorplatz ist der eigentliche Ort. Schatten, Bänke, und zwischen den Stämmen hindurch die Bucht — hier bleibt man länger als geplant.
Schlichtes einschiffiges Kircheninneres mit Tonnengewölbe aus hellem Sandstein, Holzbänken, schmiedeeisernem Leuchter und einem vergoldeten Barockaltar am Ende; an den Wänden große dunkle Gemälde.
Ermita de la VictòriaInnen ist es klein, kühl und schlicht — bis auf den vergoldeten Altar am Ende des Gewölbes. Die Tür steht allerdings nicht immer offen.
Hohe, fensterlose Seitenwand der Kirche aus rötlichem Bruchstein mit Sandsteinkanten und schmalem Portal, davor eine schräg gewachsene Kiefer; im Hintergrund der Vorplatz mit geparkten Motorrädern.
Ermita de la VictòriaDie geschlossene Seitenwand zeigt, wofür der Bau ursprünglich gedacht war: Er sollte nicht nur beten lassen, sondern auch schützen.
Blick vom Parkplatz auf die Rückseite der Anlage: massiver Bruchsteinbau mit Sonnenuhr und Fensterreihe unter dem Dach, davor eine Terrasse mit Sonnenschirmen und Tischen, links Kiefern und ein Parkplatzschild.
Ermita de la VictòriaDer erste Eindruck, wenn man vom Parkplatz herüberkommt. Im Sommer ist dieser Platz ab dem späten Vormittag belegt.
Zweigeschossiges Sandsteingebäude der Hostatgeria mit rosa gefasstem Mittelteil, breiter doppelläufiger Freitreppe zu einer Terrasse mit Tischen und geschlossenen Sonnenschirmen, flankiert von hohen Zypressen.
Ermita de la VictòriaDie Hostatgeria, das ehemalige Pilgerhaus. Heute Gästezimmer und Restaurant — wer hier übernachtet, hat den Vorplatz nach Sonnenuntergang für sich.
Schmale, ansteigende Bergstraße mit niedrigen Betonpollern als Randbegrenzung, links der Abhang, rechts eine Felswand, darüber vom Wind geformte Kiefern im tiefen Nachmittagslicht.
Ermita de la VictòriaDie letzten Kilometer. Schmal, kurvig, an manchen Stellen knapp bei Gegenverkehr — aber gut asphaltiert.
Der gepflasterte Vorplatz der Ermita de la Victòria unter hohen Kiefern und einer Palme, links die schlichte Steinfassade der Kirche, im Schatten stehen Bänke und geparkte Autos.
Ermita de la VictòriaDer Vorplatz liegt fast ganz im Schatten — der einzige Ort hier oben, an dem man im Sommer mittags sitzen kann.

Wie viel Zeit hast du?

Was man in Ermita de la Victòria tut

Drei Stunden

Hinauffahren, den Vorplatz und die Kirche ansehen, einen Kaffee auf der Terrasse, und den Weg ein Stück Richtung Penya des Migdia gehen, bis der Blick sich öffnet. Zurück über Mal Pas.

Ein halber Tag

Die Wanderung auf die Talaia d'Alcúdia, den höchsten Punkt der Halbinsel. Der Weg beginnt am Vorplatz und ist gut markiert, aber steinig — festes Schuhwerk, Wasser, und im Sommer nicht mittags.

Bei Regen

Nicht hier. Die Straße wird bei Regen rutschig, und der Blick, für den man heraufkommt, ist dann ohnehin weg.

Praktisch

Parken
Ein Parkplatz am Ende der Straße, dazu einige Stellplätze am Hang davor. Im Sommer und an Wochenenden ab dem späten Vormittag voll. Wer keinen Platz findet, sollte nicht am Hang halten, sondern es abends noch einmal versuchen.
Öffentlich
Keine Anbindung
Zeitbedarf
Eine Stunde für Kirche und Aussicht, ein halber Tag mit Wanderung
Hinweis
Die Kirche ist nicht durchgehend geöffnet. Der Vorplatz mit dem Ausblick ist frei zugänglich, das Innere nicht immer — wer es sehen will, kommt vormittags und nicht im Hochsommer.
Bus
Keine Linie führt hinauf. Ab Alcúdia mit dem Auto, dem Rad oder zu Fuß.
Versorgung
Supermarkt: Keiner — der nächste in Alcúdia · Geldautomat: Keiner
Zugänglichkeit
Vorplatz gepflastert, Wanderwege steinig · Kinderwagen: Vorplatz und Terrasse ja, Wanderwege nein · Rollstuhl: Vorplatz erreichbar, in die Kirche führen Stufen · Hunde: Angeleint auf dem Vorplatz
Gibt es nicht
Busanbindung · Verlässliche Öffnungszeiten der Kirche · Schatten auf dem letzten Stück des Wanderwegs · Geldautomat
Koordinaten
39.8700,3.1700 Google Maps Apple Karten

Kurz beantwortet

Häufige Fragen zu Ermita de la Victòria

Wie kommt man zur Ermita de la Victòria?

Von Alcúdia aus Richtung Mal Pas und Bonaire, dann sieben Kilometer über eine schmale, kurvige Bergstraße bis zum Parkplatz am Ende. Rund fünfzehn Minuten mit dem Auto. Ein Bus fährt nicht hinauf. Wer sportlich ist, fährt mit dem Rad — die Steigung ist gleichmäßig und gut zu fahren.

Kann man in der Ermita de la Victòria übernachten?

Ja. Im oberen Teil der Anlage liegt die renovierte Hostatgeria, das ehemalige Pilgerhaus, das heute Gästezimmer und ein Restaurant beherbergt. Wer dort übernachtet, hat den Vorplatz nach Sonnenuntergang für sich — das ist der eigentliche Grund, es zu tun.

Ist die Kirche immer geöffnet?

Nein, und danach wird am häufigsten gefragt. Der Vorplatz mit dem Ausblick ist immer frei zugänglich, das Kircheninnere nicht. Vormittags stehen die Chancen am besten. Wer den Innenraum sehen will, sollte die Fahrt danach planen, statt darauf zu hoffen.

Wie alt ist die Ermita de la Victòria?

Ein Dokument von 1403 erlaubte hier bereits die Messfeier, und schon im 14. Jahrhundert lebten Einsiedler auf der Halbinsel. Ab 1482 bauten Karmeliter die Anlage aus. Das heutige Gebäude stammt im Wesentlichen aus dem 17. und 18. Jahrhundert — und man sieht ihm an, dass es zugleich als Zuflucht vor Piratenüberfällen gedacht war.

Welche Wanderungen beginnen an der Ermita?

Zwei lohnende. Der kürzere Weg führt zur Penya des Migdia mit Blick über die Nordküste, der längere auf die Talaia d'Alcúdia, den höchsten Punkt der Halbinsel. Beide sind gut markiert, steinig und teilweise ohne Schatten. Feste Schuhe, Wasser mitnehmen und im Sommer nicht mittags starten.

Wann ist die beste Zeit für die Ermita de la Victòria?

März bis Mai und der Oktober. Dann ist die Halbinsel grün, die Luft klar und der Parkplatz frei. Im Winter ist die Sicht oft am besten, weil die Luft klarer ist — dafür ist nicht immer alles geöffnet. Im Hochsommer lohnt nur der frühe Morgen oder der Abend.

Was sieht man von der Ermita aus?

Die gesamte Bucht von Pollença, die vorgelagerten Hügel der Halbinsel und gegenüber die Kette, die zum Cap de Formentor läuft. Nach Westen liegt die Serra de Tramuntana — weshalb die Sonne hier hinter Bergen untergeht und nicht im Meer.

Was in Reichweite liegt

Sehenswürdigkeiten

In der Umgebung

Entfernungen ohne Zeitangabe sind Luftlinie. Auf Mallorca kann die Fahrzeit deutlich darüber liegen — wo mir das bekannt ist, steht sie dabei.

Wo man von hier aus badet

Strände und Bademöglichkeiten im Umfeld

Von diesen Orten aus erreichbar

Von hier aus

Lage auf der Insel

SERRA DE TRAMUNTANA MITTELMEER Alcúdia Cabrera Castell de Bellver Es Trenc Fornalutx La Seu Palma Pollença Port de Sóller Sa Calobra Santuari de Sant Salvador Santuari de Lluc Sineu Alaró Andratx Artà Banys Àrabs Binissalem Cala d'Or Cala de Sant Vicenç Cala Figuera Cala Millor Cala Pi Cala Ratjada Can Picafort Cap de Formentor Capdepera Capocorb Vell Castell de Santueri Colònia de Sant Jordi Ermita de Bonany Estellencs Far des Cap de ses Salines Felanitx Gordiola Inca Jardins d'Alfàbia La Granja Llucmajor Mirador de Ricardo Roca Monestir de Miramar Muro Peguera Palau de l'Almudaina Palma Aquarium Platja de Formentor Platja de Muro Platja des Carbó Port d'Alcúdia Port d'Andratx Port de Pollença Porto Cristo Portocolom Raixa Salines d'Es Trenc Sant Elm Santa Margalida Santa Ponça Santanyí Santuari de Cura Sóller Son Marroig Torre des Verger Alcanada Algaida Ariany Banyalbufar Búger Bunyola Caimari Cala Agulla Cala Fornells Cala Llombards Cala d'en Marçal Cala Mesquida Cala Mondragó Cala Santanyí Camp de Mar Campanet Campos Can Pastilla Canyamel Castell de Capdepera Colònia de Sant Pere Coves d'Artà Coves de Campanet Coves dels Hams Deià El Toro Ermita de Betlem Es Capdellà Església de Son Serra Esporles Galilea Gorg Blau Llubí Mirador Es Colomer Mirador Es Pontàs Montuïri Necròpolis de Son Real Orient Palmanova Petra Pollentia Porreres Port de Valldemossa Porto Petro Puerto Portals Puigpunyent Randa S'Alqueria Blanca S'Estanyol de Migjorn Sa Pobla Sa Ràpita Sant Joan Sant Miquel de Campanet Santuari de Sant Salvador (Artà) Santa Eugènia Santa Maria del Camí Santuari de Gràcia Santuari de Santa Llúcia Selva Sencelles Ses Covetes Ses Salines Son Carrió Son Serra de Marina Valldemossa Cala Brafi Cala Moltó Cala s'Almunia Caló des Moro Ermita de Crestatx Es Llombards Maria de la Salut Pina Sant Jordi Santuari de la Consolació Santuari de Consolació Torre de Son Jaumell Ermita de la Victòria Palma Palma Sineu Sineu Alcúdia Alcúdia Pollença Pollença Inca Inca Sóller Sóller Andratx Andratx Felanitx Felanitx Santanyí Santanyí Cala d'Or Cala d'Or Llucmajor Llucmajor Cala Millor Cala Millor Santa Ponça Santa Ponça Cala Ratjada Cala Ratjada Petra Petra Campos Campos La Seu La Seu Es Trenc Es Trenc Sa Calobra Sa Calobra Port de Sóller Port de Sóller Santuari de Lluc Santuari de Lluc Castell de Bellver Castell de Bellver Artà Artà Muro Muro Alaró Alaró Raixa Raixa Cala Pi Cala Pi Peguera Peguera Gordiola Gordiola Sant Elm Sant Elm La Granja La Granja Binissalem Binissalem Estellencs Estellencs Portocolom Portocolom Banys Àrabs Banys Àrabs Son Marroig Son Marroig Cala Figuera Cala Figuera Can Picafort Can Picafort Porto Cristo Porto Cristo Capocorb Vell Capocorb Vell Palma Aquarium Palma Aquarium Platja de Muro Platja de Muro Port d'Alcúdia Port d'Alcúdia Port d'Andratx Port d'Andratx Santa Margalida Santa Margalida Ermita de Bonany Ermita de Bonany Platja des Carbó Platja des Carbó Port de Pollença Port de Pollença Santuari de Cura Santuari de Cura Torre des Verger Torre des Verger Jardins d'Alfàbia Jardins d'Alfàbia Cala de Sant Vicenç Cala de Sant Vicenç Castell de Santueri Castell de Santueri Palau de l'Almudaina Palau de l'Almudaina Mirador de Ricardo Roca Mirador de Ricardo Roca Far des Cap de ses Salines Far des Cap de ses Salines Búger Búger Llubí Llubí Randa Randa Selva Selva Ariany Ariany Orient Orient Algaida Algaida Bunyola Bunyola Caimari Caimari El Toro El Toro Galilea Galilea Canyamel Canyamel Esporles Esporles Montuïri Montuïri Porreres Porreres Sa Pobla Sa Pobla Gorg Blau Gorg Blau Palmanova Palmanova Pollentia Pollentia Sa Ràpita Sa Ràpita Sencelles Sencelles Son Carrió Son Carrió Banyalbufar Banyalbufar Es Capdellà Es Capdellà Puigpunyent Puigpunyent Ses Salines Ses Salines Can Pastilla Can Pastilla Cala Mesquida Cala Mesquida Cala Mondragó Cala Mondragó Santa Eugènia Santa Eugènia Puerto Portals Puerto Portals Coves dels Hams Coves dels Hams Cala d'en Marçal Cala d'en Marçal Ermita de Betlem Ermita de Betlem Coves de Campanet Coves de Campanet Port de Valldemossa Port de Valldemossa Santa Maria del Camí Santa Maria del Camí Santuari de Sant Salvador (Artà) Santuari de Sant Salvador (Artà) Cap de Formentor Cap de Formentor Platja de Formentor Platja de Formentor Cala Fornells Cala Fornells Capdepera Capdepera Sant Joan Sant Joan Ses Covetes Ses Covetes Cala Llombards Cala Llombards S'Alqueria Blanca S'Alqueria Blanca Santuari de Gràcia Santuari de Gràcia Coves d'Artà Coves d'Artà Cala Santanyí Cala Santanyí Deià Deià Fornalutx Fornalutx Salines d'Es Trenc Salines d'Es Trenc Alcanada Alcanada Campanet Campanet Cala Agulla Cala Agulla Porto Petro Porto Petro Son Serra de Marina Son Serra de Marina S'Estanyol de Migjorn S'Estanyol de Migjorn 2 Orte, größter Alcúdia 2 Cabrera 2 Orte, größter Castell de Bellver 2 3 Orte, größter Es Trenc 3 Fornalutx 3 Orte, größter Palma 3 Pollença Port de Sóller Sa Calobra Santuari de Sant Salvador Santuari de Lluc Sineu Alaró Andratx 2 Orte, größter Artà 2 Binissalem Cala d'Or Cala de Sant Vicenç Cala Figuera Cala Millor Cala Pi Cala Ratjada Can Picafort Cap de Formentor 2 Orte, größter Capdepera 2 Capocorb Vell Castell de Santueri 2 Orte, größter Colònia de Sant Jordi 2 Ermita de Bonany Estellencs Far des Cap de ses Salines Felanitx Gordiola Inca Jardins d'Alfàbia 2 Orte, größter La Granja 2 Llucmajor Mirador de Ricardo Roca 2 Orte, größter Monestir de Miramar 2 Muro 3 Orte, größter Peguera 3 2 Orte, größter Palma Aquarium 2 Platja de Formentor 2 Orte, größter Platja de Muro 2 Port d'Andratx Port de Pollença Porto Cristo 3 Orte, größter Portocolom 3 Raixa Sant Elm Santa Margalida Santa Ponça Santanyí 3 Orte, größter Santuari de Cura 3 Sóller 2 Orte, größter Son Marroig 2 2 Orte, größter Torre des Verger 2 Alcanada Algaida Ariany 2 Orte, größter Búger 2 Bunyola 2 Orte, größter Caimari 2 3 Orte, größter Cala Agulla 3 4 Orte, größter Cala Llombards 4 Cala Mesquida 2 Orte, größter Cala Mondragó 2 Campos 2 Orte, größter Canyamel 2 Colònia de Sant Pere 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In 12 Fällen liegen Orte so dicht beieinander, dass sie ein einziger Punkt würden — etwa die Kathedrale, der Almudaina-Palast und die arabischen Bäder in Palma. Der größere Ort steht dort auf seinen genauen Koordinaten, die kleineren rücken bis zu einen Kilometer ab, jeder in der Richtung, in der er wirklich liegt.