Pollença
Stadt · 60 m · 16.400 Einwohner
Kleinstadt am nördlichen Ende der Tramuntana, gebaut mit dem Rücken zum Meer, weil das Meer jahrhundertelang die Piraten brachte. 365 zypressengesäumte Stufen führen zum Kalvarienberg, sonntags ist auf der Plaça Major der ehrlichste Markt der Insel — und im August spielt die ganze Stadt eine Schlacht nach.
- Region
- Serra de Tramuntana
- Einwohner
- 16.400
- Höhe
- 60 m
- Flughafen
- 60 km , rund 55 Minuten
- Mietwagen
- empfohlen
- Lohnt für
- einen ganzen Aufenthalt
Passt zu dir, wenn
- Wer eine Stadt sucht, die auch ohne Besucher funktionieren würde
- Wanderer — Puig de Maria, Ternelles und die Tramuntana beginnen hier
- Wer den Norden erkunden will: von hier aus ist alles erreichbar
- Wer im Winter reist und einen Ort will, der offen hat
Passt nicht, wenn
- Wer ans Meer will — das liegt sechs Kilometer entfernt
- Wer im August Ruhe sucht; um den 2. herum ist die Stadt außer sich
- Wer schlecht zu Fuß ist — die Altstadt ist steil und gepflastert
- Wer günstig essen will; die Plaça Major hat Plaça-Major-Preise
Saisonkompass — wann Pollença lohnt
Lohnt in Januar, Februar, März, April, Mai, Juni, September, Oktober, November und Dezember.
Pollença ist die angenehmste Stadt der Insel zum Bleiben. Sie hat Größe genug für ein Eigenleben und ist klein genug, um sie zu Fuß zu kennen. Der Sonntagsmarkt ist der einzige große Markt der Insel, auf dem noch wirklich Einheimische einkaufen. Und die Trennung von Stadt und Hafen — sechs Kilometer, zwei völlig verschiedene Welten — erlaubt es, beides zu haben, ohne beides gleichzeitig ertragen zu müssen.
Die Stadt der 365 Stufen
Pollença liegt rund sieben Kilometer landeinwärts, im Kessel zwischen den letzten Bergen der Tramuntana. Die Gegend war schon zweitausend Jahre vor Christus besiedelt — archäologische Funde in den Höhlen der Umgebung belegen das. Die Römer gründeten später eine Stadt namens Pollentia, die zeitweise Hauptstadt Mallorcas war, bis die Vandalen sie im Jahr 426 zerstörten. Ihre Ausgrabungen liegen allerdings nicht hier, sondern vor den Toren von Alcúdia — der Name blieb hier, die Steine dort.
Eine erste Pfarrkirche ist für 1236 belegt. Bis zur Pest von 1348 war Pollença neben Palma eine der einflussreichsten Städte der Insel.

Warum die Stadt nicht am Meer liegt
Das ist keine Laune, sondern Vorsicht. Die Küste war bis ins 18. Jahrhundert unsicher: Osmanische und nordafrikanische Korsaren landeten regelmäßig, und wer am Wasser baute, baute für den Überfall. Also legte man die Stadt außer Sichtweite ins Hinterland und ließ nur eine Anlegestelle am Wasser.
Erst mit dem Ende der Piraterie entstand daraus Port de Pollença. Dasselbe Muster findet man wenige Kilometer weiter noch einmal: Alcúdia hinter der Mauer, sein Hafen zwei Kilometer entfernt.
Das erklärt auch, warum die beiden Orte heute so verschieden sind. Die Stadt hat achthundert Jahre Vorsprung.

Der Kalvarienberg
Direkt hinter dem Rathaus beginnt der Aufstieg. 365 Stufen, für jeden Tag des Jahres eine, zwischen Zypressen hinauf auf rund 170 Meter, bis zu einer neugotischen Kapelle. Wer den endlos wirkenden Aufstieg wagt, wird oben mit dem Blick über die Stadt, die Bucht von Pollença und bei klarer Luft bis zum Cap de Formentor belohnt.
Ach ja: Die 365 Stufen müssen auch wieder heruntergegangen werden. Zum Glück gibt es links und rechts genug Steinmauern, auf denen man eine Pause einlegen kann.
Am Karfreitag wird die Treppe zu etwas anderem. Oben spielt man die Kreuzabnahme, den Davallament, danach trägt der Zug die Figur schweigend hinunter, nur mit Fackeln. Es ist das eindrucksvollste religiöse Ereignis der Insel — und eines der wenigen, bei denen Besucher wirklich nur zusehen.

Der Sonntagsmarkt
Plaça Major und die angrenzenden Gassen, vormittags. Gemüse, Käse, Oliven, Werkzeug, Kleidung, Lederwaren — und, anders als in Alcúdia oder Santa Maria, mehr Einkauf als Andenken. Man kann sich ins Getümmel stürzen oder sich mit einem Kaffee an den Rand setzen und zusehen; beides funktioniert.
Kommen Sie früh. Nicht wegen der Ware, sondern wegen des Parkplatzes und des Tisches.

Die Plaça Major
Die Einwohner sagen, es sei der schönste Marktplatz der Insel, und sie haben nicht ganz unrecht. Er ist groß, hell gepflastert, von Platanen gesäumt, und an einer Seite steht Santa Maria dels Àngels mit einer Fensterrose, die man von den Cafétischen aus den ganzen Tag anders sieht.
Abends treffen sich hier die Einheimischen, mischen sich mit den ortsansässigen Künstlern, und ein paar Besucher gesellen sich dazu. Im Winter, nach der morgendlichen Platzreinigung, wenn das Pflaster noch nass ist und die Platanen kahl sind, sind die Cafés trotzdem besetzt. Das ist der Unterschied zu einem Ferienort: Hier wohnen Menschen.

Zwei Gassen weiter
Sobald man den Platz verlässt, wird es still. Sandsteinfassaden, geschlossene Holzläden, schmiedeeiserne Balkone, hier und da ein kleiner Laden ohne Schaufenster, dessen Ware auf der Gasse steht. Wenn eine Tür offen steht, lohnt der Blick hinein — dahinter liegen Innenhöfe mit Terrakottatöpfen und alten Kletterpflanzen, die man sonst nie zu sehen bekommt.
Die Altstadt steigt zum Calvari hin an. Man merkt es spätestens auf dem Rückweg.

La Patrona
Am 2. August spielt die ganze Stadt den Korsarenüberfall nach: Moros i Cristians. Vormittags zieht die Schlacht durch den ganzen Ort, mit einer Härte, die Besucher regelmäßig überrascht, abends gibt es Feuerwerk über der Stadt.
Es erinnert an den bekanntesten Angriff auf Pollença, bei dem mehr als tausend Korsaren landeten und zurückgeschlagen wurden. Der Tag ist der einzige Grund, im August freiwillig hierherzufahren — und ein sehr guter.

Was man leicht übersieht
Die Pont Romà am nördlichen Ortsrand, eine zweibogige Steinbrücke über den Torrent de Sant Jordi, römischen Ursprungs. Sie steht etwas abseits, und die meisten Besucher gehen daran vorbei.
Das Museu de Pollença im ehemaligen Dominikanerkloster, mit dem Kreuzgang von Santo Domingo, in dem im Sommer das Festival de Pollença stattfindet.
Der Puig de Maria, 330 Meter hoch, mit einem ehemaligen Kloster und einer einfachen Herberge oben. Der Aufstieg dauert 45 Minuten, und der Blick reicht über beide Buchten gleichzeitig — die von Pollença und die von Alcúdia.
Ansichten
Wie viel Zeit hast du?
Was man in Pollença tut
Drei Stunden
Plaça Major, ein Kaffee unter den Platanen, dann die 365 Stufen hinauf zum Calvari und wieder hinunter. Zurück über die Gassen zum Pont Romà.
Ein halber Tag
Dazu das Museu de Pollença im ehemaligen Dominikanerkloster und der Kreuzgang von Santo Domingo. Nachmittags hinunter an die Bucht.
Ein ganzer Tag
Vormittags die Stadt, mittags der Aufstieg zum Puig de Maria mit dem ehemaligen Kloster auf 330 Metern — 45 Minuten, und der Blick reicht über beide Buchten. Abends zurück auf die Plaça Major.
Bei Regen
Museu de Pollença, Santo Domingo, die Kirchen — und danach ein langer Nachmittag in einem Café am Platz. Für eine Kleinstadt hat Pollença erstaunlich viel Überdachtes.
Feste im Jahreslauf
- Karfreitag — Davallament Die Kreuzabnahme wird oben am Calvari gespielt, danach trägt der Zug schweigend die 365 Stufen hinunter, nur mit Fackeln.
- 2. August — La Patrona — Moros i Cristians Die ganze Stadt spielt den Korsarenüberfall nach. Vormittags die Schlacht, abends Feuerwerk.
- Juli und August — Festival de Pollença Konzerte im Kreuzgang des ehemaligen Dominikanerklosters Santo Domingo.
Praktisch
- Parken
- Parkplätze am Ortsrand, meist unproblematisch. Sonntags wegen des Markts früh kommen. In der Altstadt selbst ist Parken keine gute Idee.
- Öffentlich
- Linien ab Palma, Inca und Alcúdia, im Sommer dichter Takt zum Hafen
- Zeitbedarf
- Ein halber Tag für die Stadt, als Standort für den Norden eine Woche
- Hinweis
- Auf dem Puig de Maria (330 m) liegt ein ehemaliges Kloster mit einfacher Herberge. Der Aufstieg dauert 45 Minuten, der Blick reicht über beide Buchten.
- Bus
- Linie 301 nach Palma über Sa Pobla und Inca, 322 nach Port de Pollença, Alcúdia und Port d'Alcúdia. Im Sommer die 231 quer über den Kamm nach Lluc und Sóller und der Formentor-Shuttle 334 ab dem Hafen.
- Versorgung
- Supermarkt: Mehrere im Ort, ganzjährig geöffnet · Apotheke: Mehrere im Zentrum · Arzt: Gesundheitszentrum im Ort · Geldautomat: Rund um die Plaça Major · Tankstelle: An der Ausfallstraße Richtung Port de Pollença
- Zugänglichkeit
- Gepflasterte Gassen, teils steil; die Kalvarienbergtreppe ist Naturstein · Kinderwagen: Plaça Major und Hauptgassen ja, die Treppe nicht · Rollstuhl: Der Platz gut, die Altstadt eingeschränkt, der Calvari nicht · Hunde: Angeleint, auf dem Markt üblich
- Gibt es nicht
- Strand oder Meerzugang · Ruhe am 2. August · Günstige Preise auf der Plaça Major
- Koordinaten
- 39.8769,3.0161 Google Maps Apple Karten
Termine, die alles verändern
Wenn hier ein Rennen ist
Mallorca 312 Rennrad · Letzter Samstag im April
Das ist der Tag mit den größten Verkehrseinschränkungen des Jahres. Ab dem Nachmittag werden Abschnitte gesperrt — unter anderem zwischen Esporles und der Platja de Muro, später über Alaró, Campanet und Santa Margalida. Erst gegen Abend ist alles wieder frei. Wer an diesem Samstag mit dem Auto quer über die Insel oder auf die Ma-10 will, sollte den Termin kennen. Unterkünfte im Norden sind Monate vorher ausgebucht.
Ironman 70.3 Alcúdia-Mallorca Triathlon · Mitte Mai
Der ganze Norden ist an diesem Wochenende belegt, und zwar bis nach Pollença hinauf. Am Renntag sind Küstenstraßen und die Promenade zeitweise gesperrt. Wer Ruhe sucht, fährt in dieser Woche woanders hin — wer Stimmung mag, findet sie kaum irgendwo dichter.
Der Saisonkompass oben bewertet Monate, keine einzelnen Tage — ein Rennwochenende kann einen ruhigen Ort für zwei Tage in sein Gegenteil verkehren. Alle Termine im Kapitel Sportereignisse.
Stadt oder Hafen — wo wohnt man richtig?
| Pollença | Port de Pollença | |
|---|---|---|
| Charakter | Alte Kleinstadt, Eigenleben, Markt | Ferienort am Wasser, Segelrevier |
| Meer | sechs Kilometer entfernt | vor der Tür |
| Im Winter | offen und lebendig | halb offen, ruhig |
| Preise | gemischt, am Platz gehoben | durchgehend gehoben |
| Für wen | Wanderer, Kulturreisende, Langbleiber | Segler, Badegäste, Ruhesuchende |
Der Bus zwischen beiden fährt eine Viertelstunde und in der Saison dicht. Wer schwankt, wohnt in der Stadt — hinunterfahren geht immer, hinauffahren vergisst man.
Kurz beantwortet
Häufige Fragen zu Pollença
Wie viele Stufen hat der Kalvarienberg in Pollença?
365 — für jeden Tag des Jahres eine. Die Treppe beginnt direkt hinter dem Rathaus und führt zwischen Zypressen hinauf zu einer neugotischen Kapelle auf rund 170 Metern. Oben sieht man über die Stadt, die Bucht von Pollença und bei klarer Luft bis zum Cap de Formentor. Und nicht vergessen: die 365 Stufen müssen auch wieder hinunter. Zum Glück gibt es links und rechts genug Steinmauern für eine Pause.
Wann ist Markt in Pollença?
Sonntagvormittags auf der Plaça Major und in den angrenzenden Gassen. Es ist einer der bekanntesten Märkte der Insel — und anders als in Alcúdia oder Santa Maria überwiegt hier noch der Einkauf gegenüber dem Andenken. Früh kommen, sonst findet man keinen Parkplatz und keinen Tisch.
Was ist der Unterschied zwischen Pollença und Port de Pollença?
Sechs Kilometer und zwei Welten. Pollença ist die alte Stadt im Landesinneren, mit Plaça Major, Gassen und dem Kalvarienberg. Port de Pollença ist der Ferienort am Wasser, im 20. Jahrhundert entstanden. Wer beides will, wohnt in der Stadt und fährt zum Baden hinunter — der Bus braucht eine Viertelstunde.
Warum liegt Pollença nicht am Meer?
Aus Vorsicht. Die Küste war bis ins 18. Jahrhundert unsicher, osmanische und nordafrikanische Korsaren landeten regelmäßig. Deshalb wurde die Stadt bewusst sechs Kilometer landeinwärts gebaut, außer Sicht vom Wasser. Erst mit dem Ende der Piraterie entstand der Hafenort. Dasselbe Muster findet man an der ganzen Nordküste — Alcúdia und sein Hafen sind der zweite Fall.
Was ist La Patrona in Pollença?
Das Fest Moros i Cristians am 2. August, bei dem die ganze Stadt den Korsarenüberfall von 1550 nachspielt. Vormittags zieht die Schlacht durch den ganzen Ort, mit einer Härte, die Besucher regelmäßig überrascht; abends gibt es Feuerwerk. Es ist der einzige Grund, im August freiwillig nach Pollença zu fahren — und ein sehr guter.
Was ist der Davallament?
Die Karfreitagsprozession. Oben am Calvari wird die Kreuzabnahme gespielt, danach trägt der Zug die Figur schweigend die 365 Stufen hinunter, nur mit Fackeln. Es ist das eindrucksvollste religiöse Ereignis der Insel und gleichzeitig eines der wenigen, bei denen Besucher wirklich nur zusehen.
Was ist die Pont Romà?
Eine zweibogige Steinbrücke am nördlichen Ortsrand, über den Torrent de Sant Jordi. Sie gilt als römischen Ursprungs und erinnert daran, dass die Gegend lange vor der Stadt besiedelt war — die Römer gründeten hier Pollentia, dessen Ausgrabungen heute allerdings bei Alcúdia liegen.
Lohnt sich Pollença im Winter?
Ja, und das unterscheidet die Stadt von fast allem an dieser Küste. Während der Hafen zwischen Dezember und Februar herunterfährt, funktioniert die Stadt weiter: Läden offen, Markt am Sonntag, Cafés am Platz. Für Wanderer ist es der ruhigste Standort des Nordens.
Was in Reichweite liegt
Sehenswürdigkeiten
In der Umgebung
Der bekannteste Aussichtspunkt Mallorcas, 232 Meter über dem Meer auf der Halbinsel Formentor. Eine Betonterrasse …
über Port de Pollença; im Sommer ab 10 Uhr nur bei freier Schranke
Die kleinste und stillste der großen Tropfsteinhöhlen Mallorcas — ohne Bootsfahrt, ohne Lichtshow, mit einer …
Die Ruinen der römischen Stadt, aus der Alcúdia hervorging. Im Jahre 123 vor Christus gegründet, für Jahrhunderte …
in Alcúdia
Eine der ältesten Kirchen der Insel, allein zwischen Feldern vor Campanet. Nach der Eroberung von 1229 auf einer …
Eine kleine Wallfahrtskapelle unter Kiefern bei Sa Pobla, an der Stelle einer Siedlung, die es vor dem Ort gab …
Wallfahrtskirche auf der Halbinsel Victòria, sieben Kilometer nordöstlich von Alcúdia. Die Straße endet hier oben …
über Alcúdia, dann schmale Bergstraße
Das geistliche Zentrum Mallorcas: eine Klosteranlage auf 525 Metern mitten in der Tramuntana, mit Gästezimmern …
Die Nordostspitze Mallorcas: eine zwanzig Kilometer lange Felshalbinsel, an deren Ende seit 1863 ein Leuchtturm …
im Sommer Zufahrtsregelung ab Platja de Formentor
Entfernungen ohne Zeitangabe sind Luftlinie. Auf Mallorca kann die Fahrzeit deutlich darüber liegen — wo mir das bekannt ist, steht sie dabei.
Wo man von hier aus badet
Strände und Bademöglichkeiten im Umfeld
Vier kleine Buchten unter der 300 Meter hohen Felswand des Cavall Bernat. Kein Ferienort im üblichen Sinn, sondern …
Der ruhigere, teurere Nachbar in der Bucht nebenan. Eine Kiefernpromenade am Wasser, ein Königlicher Yachtclub und …
Der bekannteste Strand des Nordens: heller Sand unter alten Kiefern, dahinter die Berge der Halbinsel, davor …
Der Abschnitt der Bucht von Alcúdia, an dem keine Hotelzeile steht, sondern Dünen und Kiefern. Sechs Kilometer …
Von hier aus
Lage auf der Insel
2 Orte an dieser Stelle
3 Orte an dieser Stelle
3 Orte an dieser Stelle
2 Orte an dieser Stelle
2 Orte an dieser Stelle
2 Orte an dieser Stelle
2 Orte an dieser Stelle
3 Orte an dieser Stelle
2 Orte an dieser Stelle
2 Orte an dieser Stelle
3 Orte an dieser Stelle
3 Orte an dieser Stelle
2 Orte an dieser Stelle
2 Orte an dieser Stelle
3 Orte an dieser Stelle
4 Orte an dieser Stelle
2 Orte an dieser Stelle
2 Orte an dieser Stelle
2 Orte an dieser Stelle
2 Orte an dieser Stelle
2 Orte an dieser Stelle
2 Orte an dieser Stelle
2 Orte an dieser Stelle
2 Orte an dieser Stelle