Cala Millor
Küstenort · Gemeinde Son Servera · 5 m · 6.000 Einwohner
Fast zwei Kilometer heller Sand, eine autofreie Promenade dahinter, Hotels in zweiter Reihe. Cala Millor ist ein Ferienort ohne Umschweife — und einer der wenigen im Osten, der auch im Winter geöffnet hat.
- Region
- Llevant
- Gemeinde
- Son Servera
- Einwohner
- 6.000
- Höhe
- 5 m
- Flughafen
- 65 km , rund 55 Minuten
- Mietwagen
- verzichtbar
- Lohnt für
- einen ganzen Aufenthalt
Passt zu dir, wenn
- Familien; flacher Strand, Rettungsschwimmer, autofreie Promenade
- Wer ohne Auto reist; alles liegt zu Fuß beieinander
- Wer auch im Winter einen geöffneten Ort im Osten sucht
- Wer einen langen Strand will statt einer kleinen Bucht
Passt nicht, wenn
- Wer einen gewachsenen Ort mit Geschichte sucht
- Wer Ruhe im Juli und August erwartet
- Wer Landschaft vor der Tür braucht
- Wer Buchten mit Felsen und Kiefern vorzieht
Saisonkompass — wann Cala Millor lohnt
Lohnt in März, April, Mai, Juni, September und Oktober.
Cala Millor ist genau das, was es zu sein vorgibt: ein Ferienort, gebaut in den sechziger und siebziger Jahren, mit knapp zwei Kilometern Sandstrand, einer Promenade ohne Autos und Hotels dahinter. Kein gewachsener Kern, keine Fischer, keine Geschichte, die über hundert Jahre zurückreicht. Dafür ist der Strand wirklich gut — flach, breit, mit Rettungsschwimmern —, die Promenade ist eine der angenehmsten der Insel, weil dort kein Auto fährt, und der Ort funktioniert auch im Winter, wenn an der halben Ostküste die Rollläden unten sind. Wer mit Kindern kommt oder ohne Auto reist, ist hier vernünftiger aufgehoben als in mancher Bilderbuchbucht.
Was Cala Millor ist
Ein Ferienort an der Ostküste, Gemeinde Son Servera, gebaut in den sechziger und siebziger Jahren. Knapp zwei Kilometer heller Sandstrand, eine autofreie Promenade dahinter, Hotels in zweiter Reihe.
Kein gewachsener Kern, kein Fischerhafen, keine Geschichte, die weit zurückreicht.

Warum das kein Einwand ist
Der Strand ist wirklich gut: flach, breit, mit Liegen, Schirmen und Rettungsschwimmern auf ganzer Länge. Die Promenade gehört zu den angenehmsten der Insel, weil dort kein Auto fährt — knapp zwei Kilometer eben und durchgehend, mit Kinderwagen und Rollstuhl eine der wenigen Strecken dieser Art auf Mallorca.
Und der Ort funktioniert auch im Winter, wenn an der halben Ostküste die Rollläden unten sind.
Wer mit Kindern kommt oder ohne Auto reist, ist hier vernünftiger aufgehoben als in mancher Bilderbuchbucht.

Die Punta de n’Amer
Am südlichen Ende des Strands beginnt eine bewaldete Landzunge, Naturschutzgebiet, mit einem alten Wachturm auf der Höhe. Zu Fuß von der Promenade erreichbar — der beste Gegenpol zum Ort selbst.
Wann man kommt
April ist der beste Monat: alles offen, der Strand noch leer. Im September ist das Wasser am wärmsten und wieder Platz da, Oktober kommt gleich danach.
Im Juli und August ist der Strand lang genug für alle — die Promenade abends nicht.
Und als Standort: Artà, Capdepera, Porto Cristo und die Höhlen liegen alle in einer halben Stunde.
Ansichten
Wie viel Zeit hast du?
Was man in Cala Millor tut
Drei Stunden
Vormittags an den Strand, dann die Promenade von einem Ende zum anderen — knapp zwei Kilometer ohne ein einziges Auto.
Ein halber Tag
Hinüber nach Son Servera oder zum Punta de n'Amer, der bewaldeten Landzunge mit dem alten Wachturm am südlichen Ende des Strands.
Ein ganzer Tag
Als Standort für den Osten: Artà, Capdepera, Porto Cristo und die Höhlen liegen alle in einer halben Stunde.
Bei Regen
Wenig im Ort selbst. Dann Manacor, Artà oder die Höhlen bei Porto Cristo.
Der Strand im Steckbrief
- Untergrund
- Feiner heller Sand
- Einstieg
- Sehr flach über eine lange Strecke
- Länge
- Knapp zwei Kilometer, durchgehend
- Schatten
- Palmen an der Promenade, am Strand nur unter Schirmen
- Wind
- Nach Osten offen; bei Ostwind läuft Welle auf
- Mit Kindern
- Sehr gut — flach, bewacht, mit allem in Gehweite
- Vor Ort
- Liegen und Schirme auf ganzer Länge · Strandbars und Lokale entlang der Promenade · Rettungsschwimmer in der Saison · Wassersport und Bootsverleih
Praktisch
- Parken
- Parkplätze im Ort; in der Hauptsaison knapp
- Öffentlich
- Gute Verbindungen nach Manacor, Artà und Palma
- Zeitbedarf
- Als Standort mehrere Tage
- Hinweis
- Die Promenade ist autofrei und durchgehend eben — mit Kinderwagen und Rollstuhl eine der wenigen Strecken dieser Länge auf der Insel. Am südlichen Ende beginnt das Naturschutzgebiet Punta de n'Amer.
- Bus
- Gute Verbindungen nach Manacor, Artà und Palma
- Versorgung
- Supermarkt: Mehrere im Ort · Apotheke: Mehrere · Arzt: Im Ort, Krankenhaus in Manacor · Geldautomat: Überall an der Promenade · Tankstelle: Richtung Son Servera
- Zugänglichkeit
- Ebene gepflasterte Promenade, Sand am Strand · Kinderwagen: Auf der ganzen Länge unproblematisch · Rollstuhl: Promenade durchgehend befahrbar, Strandzugänge mit Rampen · Hunde: Am Strand in der Saison nicht erlaubt
- Gibt es nicht
- Gewachsener Ortskern · Fischerhafen · Ruhe im Hochsommer · Landschaft im Ort
- Koordinaten
- 39.6053,3.3861 Google Maps Apple Karten
Kurz beantwortet
Häufige Fragen zu Cala Millor
Wie lang ist der Strand von Cala Millor?
Knapp zwei Kilometer, durchgehend feiner heller Sand mit sehr flachem Einstieg. In der Saison gibt es auf ganzer Länge Liegen, Schirme und Rettungsschwimmer.
Ist Cala Millor für Familien geeignet?
Ja, es ist einer der geeignetsten Orte der Insel dafür: flacher bewachter Strand, autofreie Promenade, alles in Gehweite und dichte Busverbindungen. Was fehlt, ist Landschaft vor der Tür.
Lohnt sich Cala Millor im Winter?
Bedingt, aber mehr als anderswo im Osten. Während in vielen Nachbarorten zwischen November und März die Rollläden unten sind, bleibt hier einiges geöffnet, und die Promenade ist ganzjährig begehbar.
Was ist die Punta de n'Amer?
Eine bewaldete Landzunge am südlichen Ende des Strands, Naturschutzgebiet, mit einem alten Wachturm auf der Höhe. Zu Fuß von der Promenade aus erreichbar — der beste Gegenpol zum Ort selbst.
Braucht man in Cala Millor ein Auto?
Für den Ort nicht: Strand, Läden, Lokale und Busse liegen beieinander. Für Ausflüge nach Artà, Capdepera oder zu den Höhlen ist ein Wagen bequemer, aber die Busverbindungen sind brauchbar.
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